Der Graf von Unheilig

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Jens23
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Re: Der Graf von Unheilig

Beitrag von Jens23 » 23. Mai 2012 15:31

Hallo Jaspis,
in diesen Interviews benennt sowohl der Graf Stottern beim Namen als auch die Gastgeber und anderen Teilnehmer. Ich erkenne auch kein Leugnen seines eigenen Stotterns, denn er vermeidet viel weniger als in früheren Interviews, sondern arbeitet sich durch viele Hänger durch.
Hmm, wenn er es als "so ne Art Stottern, unter dem er in seiner Kindheit gelitten hat" bezeichnet, dann nennt er es nicht beim Namen. Er erweckt den Eindruck, als wolle er es nicht wahrhaben.
MIt "Leugnen" des Stotterns meinte ich das Nicht-Wahrhaben-Wollen, nicht die Sprechweise.
Also mit Leugnen des Stotterns meinte ich nicht, dass er statt schwierigen Wörtern leichtere Wörter benutzt. Ich verstehe nicht, was dieses Redeverhalten mit Leugnen des eigenen Stotterns/Vermeiden zu tun haben soll. Das klingt ja, als sei das sich Durcharbeiten durch Hänger ein Selbstzweck.
Das bleibt jedem selbst überlassen, finde ich. Es kommt nur darauf an, ob derjenige, egal ob er Wörter austauscht oder nicht, damit leben kann.
Und du hast recht, er ist nicht als offizieller Botschafter in der Sendung gewesen, sondern als Privatperson. Aber unabhängig davon, wie er sich zum Stottern äußert, (das nimmt ja sowieso jeder anders wahr), hat das einen Effekt auf die Zuhörer, die bei Lanz ja von nicht so geringer Zahl sind. Also ist er automatisch Botschafter.
Wie positiv schätzt Du Deine eigene Wahrnehmung von Stottern ein, wenn Du an andere Stotterer so hohe Erwartungen stellst?
Ich finde nicht, dass es zuviel erwartet ist, dazu zu stehen, zu stottern. Aber wie er sich dazu äußert, da unterscheiden sich ja unsere Ansichten.
Ich kann das Nicht-zum-Stottern-Stehen anderer leider (noch) nicht aus einer weisen Distanz heraus betrachten. Könnte ich es, würde sich meine Argumentation trotzdem nicht ändern. Nur dass mich das ganze Thema nicht mehr emotional berühren würde.
Wer soll die denn erfüllen können? Und warum sollen die erfüllt werden?
Zum Beispiel der Graf, als gestandener Mann;) Weil das inneren Druck nimmt.

Doch dass er sich dieser hammer-schwierigen Sprechsituation stellt, hat in der Tat Vorbildcharakter.

Gruß, Jens

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Re: Der Graf von Unheilig

Beitrag von Jaspis » 24. Mai 2012 10:01

Hallo Jens,
schreiben wir beide über die gleiche Sendung?
Am Anfang dieses Threads geht um eine Sendung mit Lanz, aber die aktuellen Videos, auf die ich mich beziehe, sind aus einer Sendung bei Tietjen und Hirschhausen am 19.5.2012.
Gruß, Jaspis

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Re: Der Graf von Unheilig

Beitrag von Jens23 » 24. Mai 2012 22:37

Hallo Jaspis,

achso, ich hab nur die ersten Threads gesehen, in denen es um die Lanz-Sendung geht.

Gruß, Jens

Tobias
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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von Tobias » 30. Mai 2012 00:29

Jaspis hat geschrieben:Hallo,
hier 2 Mitschnitte von einer NDR Sendung am 19.05.2012, im 1.Teil spricht der Graf zu verschiedenen Themen und im 2. speziell zu seinem Stottern -- sehr beeindruckend, wie offen er damit umgeht:
Der Graf bei Tietjen und Hirschhausen (Highlights Teil 1) 19.5.2012
Der Graf bei Tietjen und Hirschhausen (Highlights Teil 2) 19.5.2012
Danke an den Youtube-User, der das so gut zusammengestellt hat!
Ja, er redet mittlerweile offen über das Stottern und stottert auch offen (auch wenn er deutlich hörbares Vermeidungsverhalten im Sinne von Wortaustauschen und Satzumstellungen durchführt). Und er hat auf seiner Webseite die BVSS erwähnt und verlinkt. Sehr schön. Aber ansonsten sollte man ihn mal beiseite nehmen und ein, zwei Stunden über die wichtigsten Fakten zum Stottern briefen. Im 2. Teil der Highlights so ab Minute 2 kommen ja die Highlights der Vorurteile über Ursachen und Therapie des Stotterns zum Vorschein. Auweia, da möchte man doch in die Tischkante beißen.

Nein, Stottern ist keine Sache von Unkonzentriertheit und dass man beim Singen nicht stottert liegt an der anderen Gehirnhälfte, die dabei steuernd agiert. Und nein, Stottern kommt nicht vom falschen Atmen, auch wenn die "Tochter vom Opernsänger" (= Del Ferro) seit Jahren das Gegenteil behauptet und mit der Schulung der Zwerchfellatmung den Menschen eine Menge Geld aus der Tasche zieht. Jürgen Domian weiß auch von einem stotternden Anrufer in seiner Sendung, dem das auch geholfen hat. Na also, Beweis erbracht, anekdotische Evidenz galore. Und dann, Auftritt des bisher verborgen gebliebenen Stotterforschers Haio von Stetten: Wenn man die Sprache als reines Informationsmittel einsetzt, ist sie gehemmt (=gestottert), wenn sie einen "emotionalen Gehalt kriegt", dann läuft es besser. Ahja, gut dass dieses Geheimnis auch gelüftet wurde. Der Arzt und Co-Gastgeber gibt dann noch zum Besten, dass "oft" Stotternde in Fremdsprachen weniger stottern. Beim Grafen, bei mir und auch bei sonst keinem, mit dem ich mich bisher unterhalten habe, ist das so, im Gegenteil. Netter Versuch.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich freue mich, dass ein Prominenter wie der Graf so offen stottert und so offen drüber redet. Sehr gut. Sehr schlecht ist allerdings, dass er immer noch wenig Ahnung von der Materie zu haben scheint und dadurch diese Öffentlichkeit nicht nutzen kann, übers Stottern aufzuklären. Und wie man sehen kann, es gäbe ein Menge geradezurücken. :shock:

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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von paul.dest » 30. Mai 2012 01:45

Tobias hat geschrieben:Aber ansonsten sollte man ihn mal beiseite nehmen und ein, zwei Stunden über die wichtigsten Fakten zum Stottern briefen.
Hallo Tobias,

Ich finde, Du gehst mit dem Grafen zu hart ins Gericht. Kein Stotternder braucht irgendwelche "Fakten zum Stottern" zu lernen, solange er nur über sein eigenes Stottern spricht. Denn das eigene Stottern kennt der jeweilige Stotterer am besten, und zwar als einziger: "Fakten" hin oder her.

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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von Tobias » 30. Mai 2012 23:51

paul.dest hat geschrieben:
Tobias hat geschrieben:Aber ansonsten sollte man ihn mal beiseite nehmen und ein, zwei Stunden über die wichtigsten Fakten zum Stottern briefen.
Hallo Tobias,

Ich finde, Du gehst mit dem Grafen zu hart ins Gericht. Kein Stotternder braucht irgendwelche "Fakten zum Stottern" zu lernen, solange er nur über sein eigenes Stottern spricht. Denn das eigene Stottern kennt der jeweilige Stotterer am besten, und zwar als einziger: "Fakten" hin oder her.
Wenn man sich aber in eine Talkshow setzt und übers Stottern redet, dann sieht es anders aus. Und auch im Kontext dieses Threads, dass der Graf ein guter Botschafter in Sachen des Stotterns ist/sein könnte, sieht die Sache ein wenig anders aus. Denn "da draußen" wird nicht differenziert zwischen "Der Graf redet von seinem Stottern" und "Der Graf redet über das Stottern". Der Zuschauer sieht den stotternden Grafen übers Stottern reden und nimmt an, dass das Gesagte allgemeingültig ist. Ich würde es nicht anders machen, wenn ein Querschnittsgelähmter von seiner Situation erzählt: ich würde das in erster Näherung auf alle Querschnittsgelähmten übertragen.

Im besten Fall verschenkt der Graf eine gute Gelegenheit, das Bild vom Stottern geradezurücken, mit Vorurteilen und Klischees aufzuräumen, im ungünstigsten Fall erweist er uns Stotternden einen Bärendienst, weil er bestimmte Fehlannahmen noch verstärkt und die Leute sich dann auf ihn, als einen Stotternden ("Der muss es ja wissen") berufen.
Anders gesagt: Ottonormalstotterer kann so wenig wissen wie er will. Wer aber damit in die Öffentlichkeit geht, sollte sich seiner Veranwortung bewusst sein, dass man - ob man es will oder nicht - als Vertreter dieser Gruppe angesehen wird und somit auch immer für diese Gruppe spricht. Die meisten Menschen messen außerdem dem im Fernsehen Gesagten eine hohe Bedeutung bei und glauben an das, was da gesagt wird. Wie oft bin ich schon auf Del Ferro hingewiesen worden, nachdem die wieder mal bei Kerner, Jauch oder Lanz waren. :roll:

paul.dest hat geschrieben:
Tobias hat geschrieben:Im 2. Teil der Highlights so ab Minute 2 kommen ja die Highlights der Vorurteile über Ursachen und Therapie des Stotterns zum Vorschein. Auweia, da möchte man doch in die Tischkante beißen.
Die kommen in der Tat, aber nicht vom Grafen. Und von ein paar kleinen Aussetzern macht sich der Graf äußert nützlich, diese Vorurteile am Beispiel seines eigenen Stotterns zu widerlegen oder zumindest nicht zu bestätigen.
Da bin ich gänzlich anderer Meinung. Warum springe ich so auf die Begriffe "Konzentration" und "Atmung" an? Weil das doch genau das ist, was wir seit Kindheit an von wohlmeinenden Menschen zu hören kriegen: "Denk doch noch mal genau nach, was du sagen möchtest!" und "Hol' noch mal tief Luft!". Und der Graf bringt beides als Ursachen für sein/das Stottern in die Diskussion ein, Domian assistiert mit seiner Anekdote. Die Wirkung nach außen ist fatal. Dass der Graf das Atmen nicht direkt als Ursache benennt, das können wir jetzt hier diskutieren, weil wir das Gesagte genauer analysieren. Ich stelle mir die Kausalitätskette beim normalen Zuschauer so vor: Stottern weniger beim Singen -> Tochter von Opernsänger bietet es als Therapie an -> Domian kennt einen, dem das auch geholfen hat -> Stottern liegt am falschen Atmen, so kann man es also therapieren.
paul.dest hat geschrieben:
Tobias hat geschrieben:und dass man beim Singen nicht stottert liegt an der anderen Gehirnhälfte, die dabei steuernd agiert.
Ist zwar nicht ganz so - siehe hier - , aber was ändert's an dem Fakt?
Ja, ich habe den Unterschied Singen vs. Sprechen verkürzt. Aber es ist ja nun nicht so, dass die Sache mit den Gehirnhälften beim Singen und Sprechen so ganz falsch wäre. Es ging ja hier auch nur um das Entkräften des Themas Atmung und Singen.

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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von Jaspis » 31. Mai 2012 13:15

Tobias hat geschrieben:Aber ansonsten sollte man ihn mal beiseite nehmen und ein, zwei Stunden über die wichtigsten Fakten zum Stottern briefen.
Oh gott, ist das Dein Ernst? Ich glaube, das hätte dem Grafen einiges an Sympathiepunkte und an Glaubwürdigkeit gekostet. Ja, gewiss, er hat nicht alles richtig gesagt, aber wie er es gesagt hat, mit welcher Lockerheit er mit und über sein Stottern gesprochen hat, das hat doch überzeugt, das hat doch mehr Vorurteile abgebaut als neue auf?!
Tobias hat geschrieben:Der Zuschauer sieht den stotternden Grafen übers Stottern reden und nimmt an, dass das Gesagte allgemeingültig ist. Ich würde es nicht anders machen, wenn ein Querschnittsgelähmter von seiner Situation erzählt: ich würde das in erster Näherung auf alle Querschnittsgelähmten übertragen.
Vielleicht solltest Du es mal anders probieren?! ;-) Wenn ein Querschnittsgelähmter von seiner Situation erzählt ... dann erzählt er von seiner Situation, mit seinem Wissen ... nicht mehr und nicht weniger. Wir sollten die Erwartungen weder an uns noch an andere zu hoch setzen!

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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von paul.dest » 31. Mai 2012 23:43

Hallo Tobias,

Ich stimme Dir zu, dass die meisten Zuschauer nicht zwischen "Der Graf redet von seinem Stottern" und "Der Graf redet über das Stottern" differenzieren. Auch sehe ich die von Dir beschriebene "Kausalitätskette beim normalen Zuschauer" wie Du.

Allerdings sehe ich das Problem nicht beim Grafen, sondern in der Materie selbst. Das Stottern ist nun mal ein Phänomen, dessen Ursachen und Wirken bisher nur sehr bruchstückhaft verstanden werden. Das zieht zwangsläufig nach sich, dass jeder, der sich für Ursachen interessiert, sich seine eigene (vorläufige) Theorie zurecht legt. Da hilft auch das Lernen von "wichtigsten Fakten" nicht viel. ...

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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von Tobias » 1. Juni 2012 17:38

paul.dest hat geschrieben:Mein Fazit: Sehr positive Entwicklung. Der Graf kriegt das schon hin! Gib ihm etwas Zeit! :-)
Ja, vielleicht hast du sogar Recht und ich unterschätze die positiven Seiten seines Auftritts: dass da ein sympathischer Mensch sitzt, der halt ein bisschen stottert, ansonsten aber mit seinem Erfolg, seinem Selbstbewusstsein und seiner ganzen Art so gar nicht dem landläufigen Klischee eines Stotterers entspricht. :)

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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von paul.dest » 16. Oktober 2012 23:30

Tobias hat geschrieben:
paul.dest hat geschrieben:Mein Fazit: Sehr positive Entwicklung. Der Graf kriegt das schon hin! Gib ihm etwas Zeit! :-)
Ja, vielleicht hast du sogar Recht...
Hallo Tobias,

Ich denke mittlerweile, dass Du mehr Recht hast als ich. Oder aber der Graf braucht viel mehr Zeit, als ich angenommen hatte. :?

Gestern erschien dieser Artikel: Woran glauben Sie, Graf Unheilig?

Möglicherweise hat die Redaktion dort ohne Rücksicht auf Verluste gekürzt. Aber, so wie es abgedruckt ist, klingt es in meinen Ohren ganz und gar nicht stottern-verstehend bzw. -tolerierend: ...

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Re: Der Graf von Unheilig - 2012

Beitrag von paul.dest » 23. November 2012 11:57

paul.dest hat geschrieben: Hallo Tobias,

Ich denke mittlerweile, dass Du mehr Recht hast als ich. Oder aber der Graf braucht viel mehr Zeit, als ich angenommen hatte. :?
Sorry, Tobias, ich muss Dir das "mehr Recht" wieder wegnehmen. ;-)

Der Graf scheint doch noch die Kurve zu kriegen: ...

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Re: Der Graf von Unheilig

Beitrag von Tobias » 23. November 2012 17:54

Aus dem Interview ein Frage an den Graf:
Denkst Du, Dein Stottern lässt sich eines Tages endgültig überwinden?

„Nee, das wird immer mal wieder kommen. Es ist mein ewiger Begleiter, der mir allerdings auch hilft zu wissen, wieso ich das mache, was ich mache.“
Ich denke, das kann man einfach mal so stehen lassen. §dup

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Re: Der Graf von Unheilig

Beitrag von transit » 23. Dezember 2016 16:01


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