Für und Wider einer Selbsthilfegruppe

Erfahrungen in Selbsthilfegruppen, Landesverbänden und Seminaren. Hier bitte keine Diskussion über BVSS-interne Themen
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Michael13
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Re: Für und Wider einer Selbsthilfegruppe

Beitrag von Michael13 » 16. September 2008 00:18

Hallo liebe Dosi,

nun, ich hoffe, dass sich so einige Spannungen innerhalb Eurer SHG gelegt haben und etwas mehr Klarheit bzgl. der Arbeit (Ob? Was? Wie? etc.) eingetreten sein könnte ... vermute ich jetzt mal so.

Hmm, wenn du Lust hast ... vielleicht ist es wirklich auch für andere SHGs interessant aus Euren Erfahrungen zu lernen. Insofern wenn du Interesse daran hast, beschreibe doch evtl. mal die "guten" und die verbesserungswürdigen Dinge, kurzum was du jetzt - mit der gemachten Erfahrungen - anderen raten würdest.

So weit, so gut ... vielen Dank im Voraus und Euch alles Gute, Micha.

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dosi
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Re: Für und Wider einer Selbsthilfegruppe

Beitrag von dosi » 16. September 2008 07:20

Hi Michael!
Es drängt mich schon die ganze Zeit, mich dazu zu äußern, allein die Zeit fehlt dafür. Also auch jetzt nur ganz kurz.
Zur Auswertung der Fragebögen kam nur ein junger Mann. So hatte ich im Endeffekt 3 Bögen zurückbekommen. Der Tenor war der Gleiche: Keine Zeit, nicht so wichtig... Mir wäre die Selbsthilfegruppe wohl am Wichtigsten gewesen und ich soll doch allein weiter machen. Was ich mir traue, traut sich sowieso Keiner aus der Gruppe... Genau daran wollte ich mit den Leuten arbeiten!
Ich weiß noch nicht, ob es irgendeinen Sinn macht, etwas fortzuführen, was nicht gewünscht ist. Bis Ende Oktober will ich meine Entscheidung treffen. Jetzt habe ich eine andere wichtige Sache begonnen und dann kommt der BUKO. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Es ist nicht so, daß ich jetzt todunglücklich bin, aber ich hätte mit den Leuten gern etwas bewegt.
Dosi
Nicht jeder Zwerg wird ein Feldherr und nicht jeder Stotterer ein Großmeister der Sprache. Aber Stotterer und Zwerge sind stärker als Schöne und Gesunde motiviert, eine geniale Begabung in die geniale Leistung umzusetzen.“

Wolf Schneider

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Michael13
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Re: Für und Wider einer Selbsthilfegruppe

Beitrag von Michael13 » 16. September 2008 16:41

Deine Worte kommen mir irgendwie sehr bekannt vor, Dosi :) ...
Naja, mensch kann eben auf verschiedenen Wegen zum selben Ziel kommen.
So für die Zuversicht, möchte ich dir diesbezüglich mitteilen, dass alles gut ist wie es war und ist ...
Und es wird definitiv nicht langweiliger oder uninteressanter werden :) ...
Alles Gute, bis bald in Dresden, Micha.

---***---
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Re: Für und Wider einer Selbsthilfegruppe

Beitrag von ---***--- » 25. September 2008 13:12

Hi Dosi!

Ich glaub nicht, dass die Leute generell nicht wollten, sie sind doch gekommen, immerhin drei haben dir geantwortet...
Mir tun die grad ein wenig Leid, sind ja schließlich auch Hoffnungen, Mut zusammennehmen, das bleibt auf der Strecke, wenn sich die SHG auflöst.
Vielleicht waren die Schritte für die anderen Teilnehmer zu groß?
Wie hätten die Gruppenabende ablaufen müssen, damit sich die Leute wohlfühlen und gerne wieder gekommen wären?

Liebe Grüße,
Mechthild

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