Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

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kovox
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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von kovox » 8. November 2017 16:41

PetraS hat geschrieben:
8. November 2017 13:52
Fragst du, wenn du ein neues Auto kaufst, auch, wie sich beim VW die 5.000 Euro mehr rechtfertigen lassen als z.B. beim Fiat oder Kia?
Aber natürlich tue ich das. Wenn mir ein VW nichts bietet, was mir nicht auch ein Fiat oder ein Kia bietet, dann zahle ich keine +5.000 Euro für einen VW, sondern den 5.000 Euro günstigeren Preis für einen Fiat oder einen Kia.

Das ist hier aber gar nicht die Frage, sondern:
AN WEN zahlt man das Geld beim McGuire-Programm überhaupt?

Die Website von "McGuire Programme" hat nicht mal ein Impressum - man findet auch sonst nicht heraus, wer namentlich für die (finanzielle) Organisation verantwortlich zeichnet - , bietet aber kostenpflichtige Dienstleistungen an. Damit ist das "McGuire Programme" zumindest nach deutschem Recht schon mal wettbewerbsrechtlich unlauter.

Das "McGuire Programme" stellt sich selbst als "von Stotternden für Stotternde" dar. Stotternde Mitglieder - siehe BeateK oben - wissen aber gar nicht, an wen und für welche Zwecke das Geld bezahlt wird. So ganz kann das also mit "von Stotternden für Stotternde" nicht stimmen. Vermutlich müsste es korrekter heißen: "Stotternde helfen Stotternden, während unerkannt bleiben wollende Dritte sich daran bereichern"; oder mit einem Wort: "Wucher".

Das ginge auch besser, nämlich mit einfach nur: "Stotternden helfen Stotternden".
Dann würde das "Programme" nicht 1.400 Euro, sondern vermutlich nur 140 Euro kosten.

Beste Grüße,
Thorsten

julius
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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von julius » 8. November 2017 22:04

@Thorsten: vielen Dank für deinen sachlichen Einstieg in die Diskussion!

kovox
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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von kovox » 13. November 2017 20:53

Und das hier - beim letzten Mal hatte ich keine Zeit darauf einzugehen - ist doch wohl irreführende Werbung vom Feinsten:
PetraS hat geschrieben:
8. November 2017 13:52
Was zählt, ist doch:
  • Ist es MIR so viel Geld Wert für das Ziel, nicht mehr meinem Stottern ausgeliefert zu sein und jederzeit so sprechen zu können, wie ich möchte.
  • Wenn ich noch dazu realistisch aufgeklärt werde, dass ich nicht geheilt werde, sondern nur Kontroll-Techniken erlernen kann.
  • Wenn ich als Nebeneffekt noch mein Englisch verbessere und viele Leute von überall auf der Welt kennenlerne.
Zum ersten Punkt:
Das ZIEL, "nicht mehr meinem Stottern ausgeliefert zu sein", hat man oder man hat es nicht. Man braucht dafür keinen Cent zu bezahlen. ZIELE setzt man sich SELBST.

Zum zweiten Punkt:
Für die Aufklärung, dass ich nicht geheilt werde, brauche ich ebenfalls keinen Cent zu bezahlen. Das ist nämlich der Evidenz-Stand der bisherigen Stotterforschung und -therapie. Auf diesem Hintergrund erscheint es geradezu verhöhnend, dass Du im ersten Punkt vom KOSTENPFLICHTIGEN ZIEL schreibst, "jederzeit so sprechen zu können, wie ich möchte" - das ist nämlich einer Stotter-Heilung gleichwertig. Du suggerierst im ersten Punkt also etwas, was Du im zweiten Punkt wiederum KOSTENPFLICHTIG(!) zurücknimmst!!!

Zum dritten Punkt:
Den Anbieter-MANGEL, die Therapie/Unterstützung nicht in der eigenen Muttersprache zu erhalten, willst Du als VORTEIL verkaufen?! Ich bitte Dich! Wenn ich Englisch lernen/verbessern möchte, dann bekomme ich dafür viel bessere, passendere und GÜNSTIGERE Angebote. Und vor allem welche von Englisch-Mutttersprachlern, so dass ich garantiert RICHTIGES Englisch lerne und nicht irgendein Hollenglisch, Denglisch oder Italienglisch.

(Durch die Moderation editiert)

Beste Grüße,
Thorsten
Zuletzt geändert von Moderation am 19. November 2017 13:47, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Verstoß gegen das Gebot der Höflichkeit und des gegenseitigen Respekts laut NB

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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von PetraS » 14. November 2017 09:11

(Antwort gelöscht)
Zuletzt geändert von PetraS am 19. November 2017 14:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von RechtsamWald » 14. November 2017 09:38

Warum muss es immer Leute geben die alles schlecht reden wollen?
Ich selbst habe diese Therapie noch nicht mitgemacht. Aber alleine der Glaube an einen Therapieerfolg kann schon Berge versetzen.

Ich habe hier schon mehrmals negative Kritik gegenüber der Del Ferro Methode gelesen. Ich habe sie vor 15 Jahren selber mitgemacht und mir hat es definitiv was gebracht. Mein Stottern ist nicht weg, dennoch ist es besser geworden.
Ich glaube wenn ich zuerst diese schlechte Kritik gelesen hätte und anschließend da teilgenommen hätte, wäre ich mit einer derart negativen Grundeinstellung da reingegangen, dass die Therapie reine Zeitverschwendung wäre.
Deswegen probiert es erstmal selber aus und urteilt dann...

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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von julius » 14. November 2017 20:31

Warum verstehen manche Leute berechtigte Nachfragen als "Schlechtreden"? Es geht doch genau darum, dass man nicht jede Therapie selbst ausprobieren kann. In dieser Hinsicht soll das Forum helfen, indem Leute Informationen austauschen, von ihren Erfahrungen berichten, und natürlich gehört dazu auch, dass man kritische Fragen stellt (und beantwortet). Zumindest zwei Teilnehmer dieser Diskussion (kovox und ich) fanden einige der gestellten Fragen (zum Finanzmodell der McGuire-Methode) wichtig. Leider wurden diese Fragen nicht beantwortet sondern stattdessen von Seiten der Moderation wortreich abgewehrt...

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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von Moderation » 16. November 2017 17:45

Liebe Mitlesende /Mitschreibende,
auch wenn es ein wenig offtopic erscheint...
Wir als Moderatoren sind von der BVSS dafür beauftragt, dafür zu sorgen, dass ein "freundliche(r) Austausch rund um das Thema Stottern" stattfindet. Für die Nutzungsbedingungen, die dies gewährleisten sollen, wurden wir eigens geschult.
Daher möchten wir an dieser Stelle noch einmal verdeutlichen:
Dieses Board hat eine großzügige Auslegung von Werbung oder das, was darunter verstanden werden kann. Untersagt ist lediglich, dass kommerzielle Anbieter das Board als Werbeplattform nutzen. Jeder Anbieter hat sogar das Recht, Kurse oder Seminare unter Termine anzukündigen und darf sich in Debatten von Betroffenen einklinken.

Aber die in diesem Thread federführende Person BeateK ist lediglich Teilnehmerin einer Therapierichtung und PetraS eine Person, die sich intensiv mit dem Programm auseinandergesetzt und darüber recherchiert hat. Beide Personen verfolgen keine kommerziellen Interessen, sondern versuchen lediglich ein Programm vorzustellen, von dem sie überzeugt sind.
Damit ist der gesamte Austausch auch nicht als unerlaubte Werbung zu betrachten.

Ein Meinungs- und Erfahrungsaustausch ist sogar erwünscht und wo, wenn nicht in einem Forum für Stotternde, sollte dieser Austausch auch sonst stattfinden? Wir als Moderatoren haben die Beteiligten lediglich gebeten, herauszustellen, dass sie ihre persönliche Meinung / ihre Erfahrung vorstellen. Jedem ist es erlaubt, seine eigenen Erfahrungen dagegenzusetzen oder auch eventuelle negative Erfahrungen mit dem Programm vorzustellen.

Nachfragen ist erlaubt. Aber wenn Fragen nicht beantwortet werden können, dann ist "ich weiß es nicht" auch eine Aussage, die man akzeptieren muss. Dies ist allemal besser, als sich in Spekulationen zu ergehen.
Wir wünschen uns, dass jetzt Ruhe in die Debatte kommt und bitten dringend um einen wertschätzenden Umgang.


Die Moderation

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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von PetraS » 19. November 2017 14:36

Hallo Thorsten und Julius,
kovox hat geschrieben:
13. November 2017 20:53
Und das hier - beim letzten Mal hatte ich keine Zeit darauf einzugehen - ist doch wohl irreführende Werbung vom Feinsten:
PetraS hat geschrieben:
8. November 2017 13:52
Was zählt, ist doch:
  • Ist es MIR so viel Geld Wert für das Ziel, nicht mehr meinem Stottern ausgeliefert zu sein und jederzeit so sprechen zu können, wie ich möchte.
  • Wenn ich noch dazu realistisch aufgeklärt werde, dass ich nicht geheilt werde, sondern nur Kontroll-Techniken erlernen kann.
  • Wenn ich als Nebeneffekt noch mein Englisch verbessere und viele Leute von überall auf der Welt kennenlerne.
[/list]
Irreführende Werbung wäre es, wenn ich hier eine Therapiemethode / Therapieeinrichtung anpreisen würde, die eine "Heilung" verspricht.
Aber weder preise ich etwas an, noch geht es um "Heilung".
Ich versuche lediglich
a) meine Recherchen verbunden mit
b) den Betroffenen, die ich kennengelernt habt, und die sich auf die Methode eingelassen haben,
vorzustellen.
Nicht mehr und nicht weniger. Und - ja - dass mich die Ergebnisse begeistert haben, ist eine Tatsache.

Aber gehen wir einmal einen Schritt zurück.
Wenn ich mir Stottertherapien anschaue (und das mache ich, indem ich mit den Institutionen in Kontakt trete, mit Therapeuten und/oder Absolventen spreche etc., ich gebe mich ungern mit einem Flyer oder einer Internetseite zufrieden), dann habe ich mir meinen ganz eigenen Kriterienkatalog erarbeitet, nach dem ich für mich die Glaubwürdigkeit dieser Therapierichtung / Einrichtung überprüfe.
Dazu gehören:
  • Welches Verständnis von "Stottern" steckt hinter der Philosophie der Therapie
  • Welche (eigenen) Erfahrungen bringen die Therapeuten mit
  • Welches Ziel setzt sich die Therapie (Heilung oder deutliche Verbesserung, Kontrolle)
  • Von was für einer Therapiedauer geht man aus
  • Wie wird mit Rückfällen umgegangen (Nachsorge, Schuldzuweisung an den Teilnehmer)
  • Wie ist das tatsächliche Ergebnis bei den Absolventen / Teilnehmern (in puncto Sprechflüssigkeit)
Und unter all diesen Kriterien, die ich für mich aufgestellt habe, und die nicht weit entfernt von dem sein dürften, was die BVSS als Kriterien zugrunde legt, schneidet das McGuire-Programm grundsätzlich mit einer äußerst zufriedenstellenden Antwort ab.

Insbesondere hat mich begeistert, welche Fortschritte BeateK gemacht hat.
Ich kenne nun Emmet O'Connell (Deutschlandverantwortlicher oder wie immer sich das bei denen nennt), Cem Dik (Türkei-Co-Verantwortlicher), BeateK und einen Teilnehmer, der aus der Türkei kommend die Kurse in Deutschland besucht.

Bei Emmet und Cem hätte ich vom Sprechen her nicht identifizieren können, dass sie Stotterer sind. Sie mussten es mir sagen!
Bei Beate war es so, dass sie vor 2 Jahren zu uns in die SHG kam und noch ganz am Anfang stand.
Nun habe ich ihren Artikel hier in diesem Thread gelesen und wurde neugierig.
Und - ja - ich habe mit ihr telefoniert (ich hoffe, ich gehe hier nicht zu weit, wenn ja, bitte sag es mir, dann lösche ich diesen Teil) und zwar genau 42 Minuten.
Sie hat nicht einmal die Kontrolle über ihr Sprechen verloren, hat in einer Weise gesprochen, wie es von einem Normalsprecher sicherlich nicht als Stottern oder veränderte Sprechweise wahrgenommen worden wäre, und sie schien glücklich.
Das ist es, was mich überzeugt hat.

Natürlich würden mich auch Leute interessieren, die bei McGuire waren und für sich entschieden haben, es war der falsche Weg. Mich würde ebenso interessieren, was ihnen nicht zugesagt hat. Aber ich nehme das Ergebnis, wie es ist. Und das hat mich überzeugt.

Und was die wissenschaftliche Begleitung angeht: Ich halte es für erforderlich, dass die Teilnehmer einer Therapie wissenschaftlich begleitet werden sollten, auch um eventuelle Unzulänglichkeiten innerhalb des Therapiegeschehens zu verbessern und die größtmögliche Zufriedenheit der Leute zu erreichen. Aber die Zufriedenheit von Teilnehmern einer Therapierichtung kann immer nur innerhalb des Konzepts beurteilt werden, es sei denn, die Teilnehmer haben an mehreren Therapien teilgenommen und sollten bewerten, welche Therapie ihnen am meisten gebracht hat.

Nun wissen wir selber, dass aus diesem oder jenem Grunde die eine Therapie besser wissenschaftlich begleitet wird als die andere. Und gerade, als die Kriterien für den Leitfaden Stottern erstellt wurde, haben die Befürworter der Van-Riper-Therapien bzw. Non-Avoidance-Ansätzen feststellen müssen, dass sie die wissenschaftliche Supervision sträflich vernachlässigt haben mit dem Ergebnis, dass fast nur noch eine Therapierichtung im Fokus stand. - Und das nur, weil sie wissenschaftlich besser begleitet wurde. Zumindest beklagen das viele beteiligte Therapeuten.

Und genau darum ist m.E. die wissenschaftliche Begleitung eines, die sichtbaren Ergebnisse ein Anderes.
Was ich damit sagen will, ist, dass ich lieber mit den Absolventen einer Therapie spreche (auch um einen persönlichen Eindruck von der Umsetzung des Gelernten zu erhalten) als mir wissenschaftliche Statistiken anzusehen, auch wenn sie noch so schön aussehen.

Und noch einmal zu dem Punkt "Englisch".
Dass die Therapie auf Englisch angeboten wird, liegt daran, dass sie aus dem englischsprachigen Raum zu uns übergeschwappt ist.
Der Leiter der in Deutschland stattfindenden Kurse ist also englischer Muttersprachler (wodurch sich der Vorwurf des Hollenglisch und Denglisch erübrigt haben dürfte.)

Da ich dem McGuire-Programm auch auf Instagram folge, sehe ich stets, wo und in welcher Besetzung die Kurse stattfinden. Jetzt war gerade wieder einer in Nimwegen, neulich war glaube ich ein Post aus Kanada.
Auch die Teilnehmer setzen sich international zusammen, so besucht, wie bereits gesagt, der Bekannte von mir aus der Türkei die Kurse in Deutschland. Damit ist Englisch in erster Linie Kommunikationsmittel und - wie gesagt - eine Verbesserung der eigenen Englisch-Kenntnisse ein willkommener Nebeneffekt.
Die Coaches, die anschließend die Nachsorge machen, sprechen dann meistens auch die Muttersprache der Teilnehmer (so wird der türkische Teilnehmer vom Türkei-Verantwortlichen Cem Dik betreut - in der Türkei sind die Kurse derzeit auf Eis gelegt, weil Erdogan sie aufgrund der öffentlichen Auftritte auf Plätzen etc. wegen des Ausnahmezustands nicht genehmigt).
Hinter jedem Aspekt steckt also ein Sinn. Und bevor man ihn schlecht macht, sollte man sich doch anhören, warum es so ist. Dann kann man sich immer noch sein Urteil bilden.

Liebe Grüße
Petra

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Re: Lebensverändernder Erfolg mithilfe des internationalen McGuire-Programms und Challenge zum Welttag des Stotterns

Beitrag von PetraS » 25. November 2017 11:39

Hallo noch einmal,
habe gerade folgenden, aufschlussreichen Beitrag in der Stuttering Community gefunden.

Übrigens gibt es dort, wenn man unter McGuire sucht, auch Stimmen, die gewisse - persönliche - Bedenken anmelden, so zum Beispiel einen, der als ein verdeckter Stotterer in seinem Umfeld überall als "flüssig" empfunden wurde, und der dann in den Anfängen des McGuire-Programms durch die veränderte Atem- und Sprechweise mehr auffiel und sich unwohl fühlte. Dies bewegte ihn dazu, das Programm abzubrechen.
Aber meldet euch bei Interesse dort an und lest selber.
Gruß
Petra

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