DELPHIN Therapie Sabine Schütz

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von ---***--- » 11. Februar 2010 23:40

Qwent hat geschrieben:Ich sehe auch keine Sinn darin in Kathi möglichst viele Zweifel am Leben zu erhalten, nach dem Motto: „Irgendwann fällst du doch auf die Schnautze und dann siehst du wie Scheiße die Therapie ist“. Sie sollte die Chance haben ihr Stottererbewusstsein möglichst abzubauen und nicht latent, mit einer pessimistischen Erwartungshaltung, am Leben zu erhalten.
Qwent, habe ich Kathi gesagt, sie würde "irgendwann auf die Schnauze fallen"? Ich kenne niemanden, der/die nach einer Therapie nicht eine Phase erheblicher Verschlechterung erlebt hat. Das ist die Realität, bei jeder Therapie. Deshalb ist es so wichtig, darauf schon in der Therapie gut vorbereitet zu werden.
Kathi hat weiterhin eine hohe Stotterangst. Ich denke, was Du mit "Stotterbewusstsein" meinst, ist das Selbstbild als kompetente Sprecherin. Es ist ein Risikofaktor für einen Rückfall, dass sie das nur unter dem Aspekt sieht, keine hörbaren Stottermomente zu haben. Ich hätte das alles von mir aus nicht erwähnt, finde Deine Aussagen zum Therapieerfolg aber nicht hilfreich. Es nützt niemanden, wenn man so tut, als gäbe es die Rückfall-Problematik nicht.
Qwent hat geschrieben:Ich gehe mit dem Begriff Stigmatisierung sehr vorsichtig um, weil m. E. die Stigmatisierung des Stotterns oft zuerst in den Köpfen der Stotternden entsteht, und nicht unbedingt aus der Außenwelt kommt. Sabine Schütz ist da leider eine unrühmliche Ausnahme.
Und warum hat das ZDF die Sendung dann produzieren lassen und ausgestrahlt und überschwänglich beworben? Weil alle Stotterer paranoid sind und sich das nur einbilden?
Nun, ganz so schlimm, wie es Frau Schütz vermuten lässt, ist die Situation nicht. Eigentlich sind Frau Schütz und die Fernsehleute Mitbetroffene. Sie leiden an Stotterphobie und Flüssigkeitswahn.
Marco.WS hat geschrieben:Vieles, was Frau Schütz auf ihrer Homepage schreibt, spiegelt wahrscheinlich nur ihre eigene Einstellung gegenüber stotterndern Menschen wieder. Sie selbst traut es uns nicht zu, trotz Stotterns ein glükliches und selbstbewusstes Leben zu führen. Sie selbst ist es, die uns für sozial inkompetent hält, für depressiv und verhaltensgestört. Sie selbst ist diejenige, die uns schulisch und beruflich nichts zutraut. Ich weiß, das sind harte Vorwürfe, aber es ist für mich die einzig logische Erklärung, warum sie ein solches Schrecksszenario an die Wand malt.
Diese Erklärung drängt sich auf. Auch anderen, auch Flüssigsprechern, die die Sendung gesehen haben.
Tine0674 hat geschrieben:Was Frau Schütz auf ihrer Homepage schreibt, habe ich natürlich schon vor der Therapieanmeldung gelesen. Das was dort steht ,trifft sicherlich nicht auf jeden stotternen Menschen zu. Aber wie gemein gerade Kinder untereinander sein können wissen wir doch alle.
Mobbing ist ein ernstes Problem. Damit müssen sich Eltern stotternder Kinder (und vor allem Söhne) beschäftigen. Man schützt sein Kind bestimmt nicht, indem man ihm einredet, es wäre mit Stottern in vielfältiger Hinsicht minderwertiger als andere. Und man schützt sein Kind auch nicht, indem man ihm einredet, es wäre nur ok, wenn es eine Sprechweise benutzt, die Intonation und Prosodie und damit den persönlichen Ausdruck auf Dauer und ständig schwer verändert. Kerstin, ich habe die Kinder in der Sendung gesehen und gehört. Ich habe eine Sprache dafür, andere werden es nicht benennen können, aber die mangelnde Sprechnatürlichkeit wahrnehmen.

Man schützt sein Kind nicht, indem man es Menschen anvertraut, die offensichtlich ein Problem mit Stotternden haben.

Frau Schütz mobbt. Da muss man nicht vor Kindern Angst haben, die irgendwann einmal "gemein" sein werden.

2412

Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von 2412 » 18. Februar 2010 01:25

Liebe Leute,

hier geht es um Frau Schütz und ihre revolutionäre Therapie. Die Beiträge, die ROPANA betreffen, habe ich daher in den entsprechenden Thread verschoben.

Quax
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Sabine Schütz die Zweite

Beitrag von Quax » 23. Februar 2010 00:12

Hallo zusammen,

ich habe gerade einen neuen Beitrag von Frau Schütz gefunden. Diesmal gar nicht mal so reißerisch, wie ich fand.

Aber kuckt's euch selber an:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... Ohne-Worte

Viele Grüße

BERND

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von ---***--- » 23. Februar 2010 12:55

Quax hat geschrieben:Diesmal gar nicht mal so reißerisch, wie ich fand.
Naja.
Danke für den Link!

Also, Ihr Leute da draußen, die Ihr einen Weg sucht, um flüssig zu sprechen, es gibt bezüglich Stottern ein paar Prinzipien, die man kennen sollte. Einige davon sind:
- Es gibt das primäre Stottern, ein Abriss der Stimmlippenschwingung, eine Schwierigkeit vor allem, Lautübergänge zu gestalten.
- Um diese kurzen Abbrüche im Sprechfluss zu überwinden, bilden viele Stotternde Sekundärsymptome aus. Im Film ist das bei Steffen sehr gut zu sehen. Diese Mitbewegungen, die Anstrengung, sind sehr auffällig, überlagern aber nur das eigentliche Stottern. Sie sind recht einfach zu behandeln, können meist recht gut abgebaut werden. Das ist der spektakuläre Erfolg, für Außenstehende.
- Jeder Stotternde spricht flüssig, wenn er sein Sprechen verfremdet. Weil das Sprechen dann anders gesteuert wird, und ständig ein wenig überwacht wird. Steffen im Film spricht nasal. Das ist nicht seine natürliche, automatische Sprechweise, wie man auch in einzelnen Passagen merken kann. Ja, es ist erst mal weniger auffällig als ein, wenn auch noch so kurzes Stottern. Aber es ist kein normales flüssiges Sprechen. Das Sprechen zu verfremden kann sicher Vorteile haben, der eine wäre, eben nicht zu stottern. Die Nachteile sind: Verfälschung der Sprechnatürlichkeit, Einschränkung des persönlichen Ausdrucks, beständige Überwachung; bei der nasalen Sprechweise: Automatisierung, Antrainieren eines Sprechfehlers, bei Automatisierung versagt der flüssigmachende Effekt. Man spricht mit dem Sekundärsymptom Nasalität und stottert dann auch noch, mit den gleichen Anstrengungsreaktionen wie vorher.
- Am Sprechen zu arbeiten erfordert Disziplin und Zeit. Mich wundert nicht, dass ein Leistungssportler wie Steffen das gut hinkriegt.
- Ja, Grenzen sind zuerst im Kopf. Falls bei einem Jugendlichen schon Vermeidungsverhalten da ist, ist es ein selbstverständliches Ziel jeder Stottertherapie, das aufzulösen.
- Intensivtherapien haben Vorteile, die Arbeit ist konzentrierter, die Erfolge in kürzerer Zeit erlebbar.

Frau Schütz bricht sich ja fast das Zungenbein, als sie auf die Frage antworten soll, was die Leute machen sollen, die keinen Platz bei ihr finden. Und sie kriegt es nicht über die Lippen, zu sagen, dass man in anderen Therapien genauso "geheilt" wird. Es ist Standard, dass die Sekundärsymptome abgebaut werden. In vielen Therapien werden flüssigmachende Techniken vermittelt. In ihrer Schmallippigkeit schwurbelt sie etwas von man solle sich die Ziele klar machen, bevor man (zu ihr) in Therapie geht. Ja, das sollte man. Ich denke nach wie vor, dass Sabine Schütz unter einer behandlungsbedürftigen Stotterphobie leidet. Die Arme.

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Tarantandy » 24. Februar 2010 10:58

Mechthild hat geschrieben: Also, Ihr Leute da draußen, die Ihr einen Weg sucht, um flüssig zu sprechen, es gibt bezüglich Stottern ein paar Prinzipien, die man kennen sollte.
Ich erlaube mir hier auch nochmal den Hinweis auf den Übersichtstext zur Stottertherapie von Hartmut Zückner, den wir hier im Forum als Basis-Wissen und "Bemessungsgrundlage" für Stottertherapien eingestellt haben:

http://forum.bvss.de/viewtopic.php?f=12&t=1746

Viele Grüße

Andi.

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von sebi18 » 24. Februar 2010 15:42

[quote="mechthild"]..... bei Automatisierung versagt der flüssigmachende Effekt. Man spricht mit dem Sekundärsymptom Nasalität und stottert dann auch noch, mit den gleichen Anstrengungsreaktionen wie vorher.
[quote]

Heisst das man muss permanent dran denken die Technik anzuwenden und dann irgendwann aufpassen dass es sich nicht automatisiert?
Find ich sehr komisch.

Liebe Gruesse

Sebastian

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von ---***--- » 24. Februar 2010 19:51

sebi18 hat geschrieben:Heisst das man muss permanent dran denken die Technik anzuwenden und dann irgendwann aufpassen dass es sich nicht automatisiert?
Find ich sehr komisch.
Bei manchen Leuten, die ich kenne, ist das so. Sie hatten in einer Therapie eine Technik gelernt, die dann zu einer Marotte wurde, zu einem Sekundärsymptom.
Die Überwachung funktioniert bei Steffen (in dem Film) ja auf einem recht unangestrengten Level. Er hat das sehr gut geübt, er ist auch sehr zuversichtlich. Er nutzt teilweise viele Füllwörter, an Stellen, bei denen er eine Blockade spüren mag. Das beeinträchtigt ihn aber nicht, er bleibt weiter nach vorne gerichtet.
Die Therapie liegt noch nicht lange zurück. Es wäre interessant, ihn in einigen Jahren zu sehen.
Der andere Effekt der Überwachung ist aber, dass die für einige Zeit Flüssigkeit erzeugt, auch wenn man nicht überwacht. Deshalb enthalten alle Therapien in irgendeiner Form sprechmotorische Übungen, die funktionieren tatsächlich (für viele, nicht für jeden).
lG Mechthild

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Tine0674 » 10. Januar 2012 10:19

Hallo zusammen!

Es ist schon ein paar Jahre her, als ich dieses Thema hier im Forum gestartet habe.

Mein Sohn und ich waren vor gut 1,5 Jahren für 3 Wochen bei Fr. Schütz in Bad Marienberg.
Damals war er 10 Jahre alt und es war sicherlich eine anstrengende aber auch eine richtig tolle Zeit. Wir waren eine super Gruppe und Fr. Schütz stand auch uns Eltern immer zur Seite. Mittlerweile ist mein Sohn 12 Jahre alt und spricht seit der Therapie völlig flüssig und symptomfrei. Seine dort erlernte Sprechtechnik mündete schon nach ca 6 Wochen nach der Therapie in ein völlig natürliches Sprechen.

Auch wenn wenn wir wissen, das es immer wieder einen "Rückfall" geben kann, sind wir unendlich froh und dankbar, (trotz der Kritik über diese Therapieform hier in diesem Forum), diesen Schritt zu Fr. Schütz gewagt zu haben!

Liebe Grüße

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Roland Pauli » 12. Januar 2012 16:58

Tine0674 hat geschrieben:...Mein Sohn und ich waren vor gut 1,5 Jahren für 3 Wochen bei Fr. Schütz in Bad Marienberg.
Damals war er 10 Jahre alt und es war sicherlich eine anstrengende aber auch eine richtig tolle Zeit. Wir waren eine super Gruppe und Fr. Schütz stand auch uns Eltern immer zur Seite. Mittlerweile ist mein Sohn 12 Jahre alt und spricht seit der Therapie völlig flüssig und symptomfrei. Seine dort erlernte Sprechtechnik mündete schon nach ca 6 Wochen nach der Therapie in ein völlig natürliches Sprechen.

Auch wenn wenn wir wissen, das es immer wieder einen "Rückfall" geben kann, sind wir unendlich froh und dankbar, (trotz der Kritik über diese Therapieform hier in diesem Forum), diesen Schritt zu Fr. Schütz gewagt zu haben!

Liebe Grüße
Liebe Kerstin,

das ist doch eine schöne Nachricht. Toll, dass dein Sohn schon nach 6 Wochen in ein natürliches Sprechen gefunden hat. Das ist wirklich bemerkenswert. Ich wünsche euch beiden alles Gute.

Herzlichst
Roland
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mathias666
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von mathias666 » 26. Januar 2012 13:56

Hallo zusammen,

die teils sehr negativen Kommentare zur Therapie von Frau Schütz verwundern mich sehr. Ich kann nur ausgesprochen positiv über Sie und Ihre Therapie berichten!

Unser Sohn ist jetzt 10 und stottert seit seinem 3. Lebensjahr. Im vergangenen Jahr besuchte er die 3-wöchige Therapie von Frau Schütz. Zusammen mit 9 weiteren Kindern erlernte er in kürzester Zeit eine Sprechtechnik, die sein Stottern verschwinden lies. Es ist richtig, dass es sich um eine Technik handelt, diese wird im Kurs erlernt, setzt sich dann jedoch unter gezielter Kontrolle der Eltern (wichtig!) mehr und mehr fest, bis sie vollkommen normal ist und zum einen nicht mehr hörbar, zum anderen aber auch nicht mehr gezielt eingesetzt werden muss, da sie im Unterbewußtsein verankert ist.

Von 10 Kindern, sprachen nach einem halben Jahr 8 ohne jede Symptome. 2 hatten eine Rückschlag erlitten, der sicherlich nicht immer auszuschließen ist, jedoch nicht mit einem Fehler in der Therapie zu begründen ist.

Die Therapie ist wasserdicht und schlüssig! Das wird jedem Elternteil bewusst das sie zusammen mit seinem Kind durchlebt.

Es ist ja schön, dass der ein oder andere auch mit seinem Stottern ein glücklicher Mensch ist, ich mochte mich für meinem Sohn jedoch nicht mit dieser Alternative abfinden.

Dank der Delphin Therapie von Frau Schütz muss ich dies jetzt auch nicht mehr tun.

Danke Frau Schütz!

transit
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von transit » 26. Januar 2012 22:38

Hallo mathias666,

ich wünsche euch weiterhin guten Erfolg.

Hat denn dein Sohn Sekundärsymptome und/oder Sprechangst ?

Tine0674
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Tine0674 » 28. Januar 2012 09:12

transit hat geschrieben:Hallo mathias666,

ich wünsche euch weiterhin guten Erfolg.

Hat denn dein Sohn Sekundärsymptome und/oder Sprechangst ?
Danke! :)

Nein, er hat weder Sekundärsymptome noch Sprechangst...wobei er die Sprechangst auch während seiner "Stotterzeit" nie hatte.

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von sejla » 28. Januar 2012 21:52

Hallo zusammen,
ich hab mir grad die Kommentare über Frau Schütz durchgelesen & finde einfach keine Worte zu dem!

Ich bin gerade bei Frau Schütz im Kurs & weiß wie es hier abläuft!

Ich habe zahlreiche Therapien hinter mir. Ich musste 2x in der Woche zum Logopäden & das 4 Jahre lang, doch es half nichts! Dank Frau Schütz kann ich jetzt schon in der ZWEITEN Woche flüssig sprechen! Ich finde keiner hat ein Recht etwas übder diese Therapie zu sagen, wenn er selber nicht gesehen hat wie es da eigentlich abläuft.

Manche sagen, die Sprechweise, die die Kinder bei Frau Schütz erlernen müssen, ist eine Zumutung. Doch ich persönlich finde alle anderen Methoden sind eine Zumutung!
Dieses sogenannte "Pseudostottern" & noch viele Sachen die ich lernen musste, die aber NICHTS brachten, sind eine Zumutung! Und dann noch diese Aussage: Stottern ist nicht heilbar.

Ich als Betroffene weiß wie es einem stotterndem Menschen geht & danke Frau Schütz, dass sie eine Möglichkeit gefunden hat dieses Stottern zu besiegen. Diese Methode ist der Beweis dass Stottern heilbar ist! Ich finde, jedes Kind sollte zu Frau Schütz gehen und sich ein eigenes Bild machen. Und nicht mehr zu den anderen Logopäden gehen, denn die sind eine Zumutung!

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Torsten » 31. Januar 2012 11:32

Hallo Sejla,

schön, dass Du Fortschritte machst! Magst Du ein bisschen mehr über deine Erfahrungen mit dieser Therapie berichten? Wie funktioniert die Sprechtechnik in der ersten Phase? Was ist das Besondere daran? Außerdem würde mich interessieren: Habt Ihr auch Hörübungen gemacht, und wenn ja, was für welche?

Gruß, Torsten

Einen weiteren positiven Erfahrungsbericht zur DELPHIN-Methode habe ich hier gefunden.
www.stottertheorie.de

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von sejla » 2. Februar 2012 07:29

Ich habe eine neue Sprechweise erlernt, die mir hilft mein Sprechen in der Griff zu kriegen. Diese wird sich aber im Laufe der Zeit normalisieren.

Wer mehr wissen woll, soll Frau Schütz fragen! :)

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