DELPHIN Therapie Sabine Schütz

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steffi5294
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von steffi5294 » 8. April 2012 22:32

Guten Abend,
ich muß jetzt meinem Ärger einfach mal Luft machen. Mein Sohn, 17 Jahre, hat seit seinem 3ten Lebensjahr gestottert. Unzählige Logopädiestunden hat er bereits hinter sich gebracht. Jetzt waren wir nach 2 Jahren Wartezeit bei Frau Schütz im Westerwald und er stottert dank der Sprechtechnik nicht mehr. Klar, Sprechtechnik, noch nicht normales Sprechen und sicher, längst nicht alle waren in der Gruppe so stotterfrei wie er. Aber das ist auch nicht zu erwarten, denn wie so vieles im Leben, bedeutet das stotterfreie Sprechen viel, viel Arbeit. Dies nimmt mein Großer aber gerne in Kauf.

Stottern mit Selbstbewußtsein, darüber können wir nur lachen. Sicher ist es wichtig auch sein Selbstbewußtsein zu haben, aber was nutzt es, wenn man auf dem Schulhof zufällig mitbekommt, wie über einen anderen Stotterer hergezogen wird... man selber einen ganz schlechten "Sprechtag" hat und den entsprechenden Schülern nicht seine Meinung geigen kann. Wie hilflos ist man immer wieder solchen Situationen ausgeliefert, wie viel mehr Lebensqualität hat man, wenn man nicht völlig erschöpft nach einem Gespräch ist. Kann sich das ein Nichtstotterer überhaupt vorstellen?
Mein Sohn hat jetzt richtig viel Platz in seinem Kopf - er braucht das "Ersatzwörterbuch" nicht mehr. Er genießt das Sprechen, besonders das Sprechen vor vielen Leuten. Es ist eine Freude mit anzusehen, wieviel er zu sagen hat - selbst in der Familie, wo er immer viel gesprochen hat, ist ein deutlicher Unterschied zu merken. "Mama, der Humor hat mir am meisten gefehlt" ...das war eine der ersten großen Sachen, die er mir erzählt hat... denn schnell mal einen Witz reißen oder Wortwitz entwickeln, das war mit Stottern nicht möglich.

Um jetzt noch auf die Therapie bei Frau Schütz einzugehen: sie ist ein Meilenstein in unser beider Leben geworden. Wir werden die schöne Zeit bei ihr nicht vergessen. Ich gebe zu, ich war am Anfang sehr verhalten ihr gegenüber. Das hatte mit ihrer kompromisslosen Art zu tun; meine Haltung weichte aber schon am ersten Vormittag auf.
Es waren Worte bei der Begrüßung wie: Hier leben alle auf engstem Raum zusammen... es werden in den 3,5 Wochen Streitigkeiten aufkommen u.a. wegen fehlendem Klopapier u.ä. - nehmen Sie es mir nicht übel, aber dafür habe ich keine Nerven, denn ich bin hier ganz und gar für Ihre Kinder da... wir sind hier in unserer Welt, die Außenwelt interessiert dann nicht...
Ich habe sie so erlebt, sie war voll und ganz für mein Kind da, für alle 10 Kinder da. Mit all ihren Ängsten, Sorgen und Kämpfen...
Ich ziehe den Hut vor einer solchen Arbeit, die sie mit viel Liebe ausführt. Sicher ist diese Arbeit nicht einfach, die "Gewohnheit" Stottern ist hartnäckig und das Gehirn braucht tausende von Wiederholungen, um das alte Programm "Stottern" zu überschreiben. Doch haben sie schon mal versucht sich etwas abzugewöhnen? Etwas, daß sie seit 14Jahren stündlich, vielleicht sogar jede Minute machen? Es ist ein harter Weg, wichtig ist nur dranbleiben und jeden Hänger auflösen - Hänger sind nämlich nicht verboten, müssen aber richtig aufgelöst werden.

Seien wir doch mal ehrlich, die Berufsauswahl ist für einen 17-jährigen um ein vielfaches größer ohne Stottern als mit. Da nutzen die netten Sprüche von wegen annehmen nicht viel. Wir können diese blöden Bemerkungen nicht mehr hören und solche über die Therapie von Frau Schütz schon garnicht. Im Gegenteil, wir fragen uns, warum nicht Logopäden bei Frau Schütz Schlange stehen, um zu hospitieren... erst dann könnte man sich erlauben eine Meinung zu haben. Seine Meinung über irgendwelche Fernsehgeschichten zu bilden, ist ganz schön billig - wissen Sie, wo geschnitten worden ist, welches Mitspracherecht Frau Schütz hatte? Klar ist, sie braucht Geld für eine Studie ( über 200.000 Euro um genau zu sein), sie braucht die Öffentlichkeit - aber was ist daran verwerflich, sie kann Stotterern helfen. Wie diese ihre Chance nutzen, das steht nicht in ihrer Macht.

Wir fühlen uns gesegnet mit dieser Chance. In unserer Gruppe bekamen die Kinder von ihren Eltern einen "Schütz-Engel" zum Abschluß und genau dies ist Frau Schütz in den Wochen in Bad Marienberg für uns geworden.

Abschließend kann nur gesagt werden, jeder muß sicher seinen eigenen Weg gehen - aber solche kurzsichtigen Meinungen, wie ich hier gelesen habe, sind völlig indiskutabel.
Übrigens hat sich mein Sohn als Umwelttraining zwei Dinge besonders vorgenommen:
1. Der Fachfrau für Stottern in der logopädischen Praxis hier am Ort die Meinung zu sagen (ich verrate nur so viel: positiv ist er ihr gegenüber nicht gestimmt) 2. Die unbekannte Schülerin vom Schulhof wiederfinden, mündlich zur Brust nehmen und den stotternden Schüler ausfindig machen und ihm von Frau Schütz erzählen...

Wer persönlich von unseren Erfahrungen hören will, möge mir eine Mitteilung machen, wie wir ihn erreichen können.

Gruß, Steffi5294

Daniel Brösch
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Daniel Brösch » 18. Oktober 2012 19:26

Hallo zusammen,
da das hier mein erster Post ist stelle ich mich wohl erstmal vor: Ich bin 23 Jahre und stottere nunmehr seit 20 Jahren. Über das DELPHIN Programm habe ich mich vor einiger Zeit Informiert und mir auch einige Berichte angesehen! Für mich persönlich ist das nichts, auch wenn ich davon überzeugt bin das es Erfolgreich ist.
Bei mir ist es so das wenn ich die Stimm- bzw Tonlage ändere (ähnlich wie beim singen) stottere ich nicht. Wenn ich diesen Zustand des Stimme änderns über lange Zeit beibehalten würde dann hätte sich das Sprechprogramm sicher überschrieben, aber zu welchem Preis? Ich möchte kein Jahr durch die Gegend rennen und sprechen wie der letzte Clown. Ich verstehe jeden der extrem stottert und sich somit extrem eingeschrenkt fühlt. Aber wie gesagt für mich ist es nichts!

Mit besten Grüßen


Daniel

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von steffi5294 » 19. Oktober 2012 00:07

Über ein halbes Jahr ist vergangen, seitdem ich im April geschrieben habe...uns geht es gut, mein Sohn hat auch bisher noch nicht wieder gestottert. Die Arbeit an der Sprache ist hart und muß noch jeden Tag gemacht werden, aber was bedeutet das, gegen das stottern vorher...nichts, absolut nichts! Es ist für ihn, für mich, für die ganze Familie ein neues Leben und es macht sehr viel Freude ihm dabei zuzusehen, wie er auflebt, aufsaugt und welche neue Freude er empfinden kann. Lang und nicht immer ganz einfach ist der Weg, aber er geht ihn und ich bin sehr stolz auf ihn. Dankbar bin ich Frau Schütz, die ihm/uns diesen Weg ermöglicht hat.
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Torsten » 27. Oktober 2012 11:46

Hallo Steffi,
mich würde interessieren, wieviel Zeit dein Sohn täglich zum Üben aufwendet, und was er konkret üben muss.

Hallo Daniel,
Daniel Brösch hat geschrieben:Bei mir ist es so das wenn ich die Stimm- bzw Tonlage ändere (ähnlich wie beim singen) stottere ich nicht. Wenn ich diesen Zustand des Stimme änderns über lange Zeit beibehalten würde dann hätte sich das Sprechprogramm sicher überschrieben...
Nein, Daniel, im Gegenteil: Du würdest dich an den veränderten Klang deiner Stimme gewöhnen und würdest bald auch in der veränderten Sprechweise stottern. Eine veränderte Sprechweise vertreibt oder vermindert das Stottern nur, solange sie neu und ungewohnt ist (nur für das Singen gilt das nicht - aber Singen ist eben kein Sprechen). Wenn ich es richtig verstehe, dann hat das nasale Sprechen in der Therapie bei Frau Schütz die Funktion, zunächst einmal schnell stotterfreies Sprechen zu erreichen.

Die Erhöhung des nasalen Stimmanteils hat meiner Ansicht nach zwei Effekte: Erstens hört die Stimme sich ungewohnt an; dadurch wird beim Sprechen die Aufmerksamkeit stärker auf das Wahrnehmen der eigenen Stimme gelenkt. Das führt meist schnell zu flüssigerem Sprechen, ist aber, wie gesagt, nur ein vorübergehender Effekt. Zweitens wird die Kopfresonanz verbessert, dadurch wird die eigene Stimme im Kopf intensiver wahrgenommen (probier es aus!). Das ist ein dauerhafter Effekt - aber natürlich will niemand ständig näseln, um nicht zu stottern. Es ist aber so, dass eine geringe, für Zuhörer unauffällige Erhöhung des nasalen Klanganteils sich durchaus gut anhört und die Stimme tragfähiger macht, was von Schauspielern und professionellen Sängern bewusst genutzt wird.

Es geht also nicht darum, "durch die Gegend zu rennen und zu sprechen wie der letzte Clown", sondern ich denke, wenn das stotterfreie Sprechen erreicht ist, wird der nasale Stimmanteil allmählich zurückgenommen, bis er nicht mehr auffällt. Außerdem sind Hörübungen ein Bestandteil der Therapie von Frau Schütz - was ich für sehr sinnvoll halte, denn das Hören der eigenen Stimme während des Sprechens ist meiner Ansicht nach entscheidend für eine Verminderung des Stotterns.

Ich habe selber keine Therapie bei Sabine Schütz absolviert und urteile hier nur auf der Basis ihres Artikels in "Fprum Logopädie" und meiner theoretischen Überlegungen über die Ursachen des Stotterns - aber ich glaube, dass Frau Schütz vieles richtig macht, und es wundert mich nicht, dass sie erfolgreich ist.

Gruß, Torsten
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von steffi5294 » 27. Oktober 2012 12:07

Hallo, mein Sohn hat die ersten Wochen nach der Therapie 3x 15-20min geübt. Die übungen kamen aus einer Mappe, die Frau Schütz schon in der Therapie benutzt. Dazu kamen Stimmübungen, Umwelttraining (dh im Laden nach getrockneten Dillspitzen fragen, Passanten nach der Uhrzeit, dem Weg nach..., Beratungsgespräch für ein Handy und vieles andere, das wir uns ausgedacht haben) und Telefontraining (Anrufe bei Hotels, Schwimmbädern ect. im Winter bei Freibädern auf den AB quatschen ect.). Bei uns waren nach der Therapie direkt 2 Wochen Osterferien und das war gut so bei dem Programm. In der ersten Stunde in der Schule dann ein kleines, mit Frau Schütz erarbeitetes Referat vor der Klasse halten - Thema Mein Stottern und ich, die Therapie. Mind 2x am Tag üben ist Pflicht!! Weiter Umwelttraining, Telefontraining, wenn auch in einer anderen Intensität. Die Mappe wurde dann langsam von anderen Sachen abgelöst, Gedichte, Liedtexte von Roski und anderes. Oft hat er seinem kleinen Bruder auch Bilderbücher vorgelesen. Inzwischen liest er abends seinen Krimi laut - geübt wird 1-2mal am Tag, es gab aber ab und zu einen Tag an dem er nicht geübt hat. Die Therapie ist jetzt fast 8 Monate her. Umwelttraining wird immer noch gemacht, allerdings sehr viel seltener - wir stellen aber immer noch fest, daß es nötig ist. Jede Situartion wird wenn möglich um Training genutzt - Fahrschultheoriestunden, einfach mal so nach dem Weg fragen, Uhrzeit erfragen ect. Es ist viel aufzuholen nach 14 Jahren Stottern!!!! Der Lohn für diese Arbeit ist aber extrem hoch!!!

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Torsten » 27. Oktober 2012 16:29

Hallo Steffi,
danke für die Auskunft. Wenn ich dich richtig verstehe, dann geht es beim Üben in der jetzigen Phase nicht mehr darum, eine Sprechtechnik oder besondere Sprechweise zu üben, sondern darum, die Scheu vor dem Sprechen im Alltag zu überwinden?
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von steffi5294 » 27. Oktober 2012 23:13

Nein, so würde ich es nicht sehen. Erstens muß die Sprechtechnik erhalten bleiben, um in der Not immer sofort darauf zurück greifen zu können (z.B wenn man unter Druck kommt, Seelisch schwierige Situartionen, Schwäche durch Krankheit...) Ich denke, das sollte sie möglichst lange. Deshalb empfieht Frau Schütz auch noch lange 2maliges üben in der Woche. Man darf nicht vergessen, das Gehirn braucht tausendfache Wiederholung bevor es das alte Programm vollständig überschreibt!!!

Zweitens muß ich sagen, daß mein Sohn das sprechen mit Fremden regelrecht verlernt - er konnte sich viele Jahre nicht an Gesprächen beteiligen...und zumindest er ist und bleibt ein Gewohnheitstier...Am Anfang seines Sprechens hat er mit einer Strichliste im Unterricht gesessen, um sich selber zu kontrollieren. Aber klar, eine gewisse Scheu ist natürlich auch beim ansprechen von Fremden und nicht so sympatischen Leuten dabei. Augenkontakt halten ist zum Beispiel ein Thema...
Alles in allem bedeutet einfach: Üben übt!, um bei Frau Schütz´s Worten zu bleiben. :)

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von 777 » 9. März 2015 16:11

Hi,
lese eigentlich schon sehr lange stumm mit und habe mich nun doch mal registriert, um andere ggf. zu helfen und gleichzeitig mir selbst zu helfen. :D

Ich habe die Therapie von Frau Schütz gemacht. Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, der sich darüber informieren will oder die erlernten Sprechweise direkt live anhören möchte? Das könnte man über Skype machen.. So könnte ich auf der einen Seite anderen Tipps und Erfahrungswerte geben und auf der anderen Seite mein Sprechen selbst trainieren, da es gerade im spontanen Sprechen mit fremden Leuten noch Schwierigkeiten gibt, weil man das nicht so oft üben kann.

Bin aber auch sonst offen fürs Sprechen üben - unabhängig von der Therapie. Einfach mal melden, wenn Interesse besteht. :)

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von steffi5294 » 9. März 2015 17:43

Hallo, wann hast du denn die Therapie gemacht und wie sind deine Erfolge?

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von 777 » 9. März 2015 18:57

Vor zwei Jahren bereits. Dann kamen aber einige privaten Schwierigkeiten dazwischen, sodass ich erst seit einem Wiederholungskurs richtig dabei bin.
Erfolge sind sehr gut, wenn man weiß, dass ich vorher kein Wort gesagt habe und nun beispielsweise alle Telefonate selbst erledige (habe vorher mindestens zehn Jahre nicht telefoniert) und auch in der Uni Referate gehalten habe. :)

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von T_homas » 9. März 2015 19:32

Wie lange hat man denn auf den Therapiestart warten müssen?
Wie ich der Website der Therapie entnehme,gibt es jetzt sogar interne Übernachtungsmöglichkeiten,weiß einer was das die 3 1/2 Wochen kostet?

mfg
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Torsten » 10. März 2015 16:07

Hallo 777,

willkommen hier im Forum! Ich würde mich gern mal über die Therapie von Sabine Schütz mit dir unterhalten, babe aber leider noch kein Skype. Aber man kann ja auch einfach telefonieren. Was hältst du davon? Wäre doch auch eine gute Sprechübung... :wink:

Gruß, Torsten
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von 777 » 10. März 2015 17:55

Ich habe neun Monate auf einen Platz gewartet, T_homas. Preise kann ich dir nicht nennen, ich war noch im alten Therapiezentrum.

Torsten, schön, dass mal jemand Lust hat. Prinzipiell mache ich das lieber über Skype, damit ich die Person auch sehen kann. Ggf. gehts auch per Telefon, wobei es da sicherlich noch schwieriger ist (vom Sprechen her). Aber hast du denn eigenes Interesse an der Therapie? Prinzipiell wollte ich anderen helfen, indem sie einfach Informationen erhalten oder die Sprechweise mal hören dürfen und nicht nur die Neugier stillen. Teilweise habe ich nämlich ziemlich schlechtes über Frau Schütz und ihren Therapieansatz gelesen und ich mag eben nicht nur als jemand herhalten, der mal einige Insider-Informationen heranbringt und über die genaue Art ausgefragt wird, obwohl man eigentlich eh nichts davon hält (soll nicht so negativ klingen, wie es sich anhört §dup).

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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von Torsten » 10. März 2015 18:30

Hallo 777,

also, ich habe nicht vor, eine Therapie bei Frau Schütz zu machen - dafür bin ich zu alt, und mein Stottern ist auch nicht so stark. Aber mich interessieren einige Details der Methode und die Erfahrungen vom jemand, der die Therapie mitgemacht hat.

Ich glaube, dass das eine gute Therapie ist. Du kannst ja meinen Beitrag vom 27.12.2012 - der vierte von oben auf dieser Seite - lesen. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann bezieht Frau Schütz Hörübungen und nasales Sprechen mit ein. Diese beiden Dinge interessieren mich besonders.

Gruß, Torsten
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Re: DELPHIN Therapie Sabine Schütz

Beitrag von 777 » 14. März 2015 22:06

Ich schreibe dir mal eine Nachricht. :)

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