Wunderheilung

Fragen, Erklärungen, allgemeine Diskussionen und Erfahrungsberichte zu bestimmten Therapiekonzepten (reine Sprechtechniken, Non-Avoidance-Ansatz, ...). Für eine professionelle Beratung wende Dich bitte an die Fachberatung
Antworten
darabouka
entdeckend
entdeckend
Beiträge: 7
Registriert: 5. Januar 2014 12:57
Ort: Bernau

Wunderheilung

Beitrag von darabouka » 5. Januar 2014 15:28

Hallo liebe Forenteilnehmer,

ich bin neu hier und ebenso geplagt vom Stottern. Mittlerweile aber nur noch in einem einzigen Bereich und das ist mein Nachname. Ich kann ihn in der Öffentlichkeit nicht aussprechen.
Früher ( vor ungefähr 20 Jahren ), da war ich 18 habe ich sehr sehr stark gestottert und das seit ca. meinem 6. Lebensjahr schon. Jeden angefangenen Satz konnte ich nicht flüssig zu Ende bringen. Es war der Horror und das ging 12 Jahre so. Logopädie Maßnahmen Fehlanzeige. Ein Stottern über so lange Zeit zerstört natürlich das Selbstbewusstsein, teils auch Freundschaften. Man fühlt sich wertlos und perspektivlos. Die Quittung habe ich heute nach 20 Jahren mit sozialer Isolation, Depression und Arbeitslosigkeit. Und das, obwohl ich heute zu 90 % flüssig spreche. Nur der Name geht absolut nicht und gerade der ist, der die gesamte Teilhabe am sozialen Leben zerstört wenn man ihn nicht sprechen kann.
Ich habe Angst vor Bewerbungsgesprächen, und deshalb vermeide ich sie. Telefonieren tue ich seit 20 Jahren nicht mehr ( nur selbst anrufen ) denn beim Anrufen muss man sich ja bekanntermaßen vorstellen, was eben nicht geht. Durch so eine " Kleinigkeit " den Namen nicht sprechen zu können habe ich also keinen Job, bin in Depression und gute Freunde habe ich ebenso nicht. Bevor ich auf diese " Wunderheilung " eingehe, nochmal paar Auswirkungen die das Namensproblem für mich machen:
- Ich fahre lieber 8 Kilometer zu meinem Arzt, um einfach nur nach einem Ergebnis des Blutbildes zu fragen oder nur einen Termin zu vereinbaren. Ich möchte nicht wissen wieviel Spritkosten ich für diese Scheiße schon verfahren habe. Und alles nur weil die Sprechstundenhilfe mich dort halt eben kennt.
- Ich brauche einen Job, muss arbeiten, eine Bewerbung ist allerdings unmöglich und bringt mir körperliche Probleme. Es fängt mit dem Anfragen nach einer vakanten Stelle an. Mach ich immer per Email, was natürlich aber auch nicht immer die allerbeste Lösung ist, speziell dann nicht wenn die Antwort aussagt dass man sich gerne telefonisch noch einmal melden sollte, es dann aber erneut per Email tut. Kommt es dann zu einem Vorstellungsgespräch, kriege ich bereits Minuten vorher ne unerträgliche psychosomatisch bedingte Angina Pectoris ( Brustenge ) mit einer begleitenden Tachykardie ( Puls 200 ) Allein dieses ist nur schwer erträglich und der ganze Körper reagiert mit dem Alarmsignal, sich umgehend selbst aus der Situation befreien zu müssen. Um es nicht peinlich wirken zu lassen, kämpfe ich also gegen den eigenen vom Körper gewollten Fluchtversuch an und versuche mir, die Anspannung nicht anmerken zu lassen. Allein der Moment wenn der Chef des Weges entlang auf mich zukommt und ich weiß dass der Moment kommen wird mich vorstellen zu müssen, ist für mich grausam. Ich spreche meinen Namen sekundenlang geistig vor mich hin und bekomme dann trotzdem gerade so ein unverständlich, gequetschtes Wort heraus, welches hoffentlich nicht mehr hinterfragt werden wird. Das große Problem ist dass diese Herzenge und Tachykardie noch locker 3-4 Stunden danach anhält und ich sogar schon mit Verdacht eines Herzinfarktes 1 Nacht in der Klinik lag. Ergebnis war natürlich ohne Befund. Alle Werte normal. Trotzdem bekommt man Angst und will sich so einer Situation nicht mehr aussetzen. Dann eben lieber ohne Job und in der Depression versinken. Ein Teufelskreis, den ich hoffentlich mit einer demnächst beginnenden psychiatrischen Behandlung durchbrechen bzw. abmildern kann.....
So, nun nochmal 20 Jahre zurück. Damals ging gar nichts mit dem Sprechen. Nachdem meine Eltern mich jahrelang immer wieder in die Logopädie geschickt hatten, kam eines Tages eine Sendung im TV über einen niederländischen Wunderheiler, der mit der Kraft Gottes und nur durch Handauflegen alles heilen sollte. Natürlich war ich skeptisch, ließ mich aber von meinem Vater überzeugen, der sogar so spontan war und mit mir am übernächsten Tag dorthin fuhr. Aufgefunden haben wir ein kleines Haus mit einer bestimmt 100 Meter langen Menschenschlange davor. Das Behandlungstempo schien rasant zu gehen denn wider Erwartens kamen wir recht schnell in den vorgesehenen Behandlungsraum. Der Heiler stand vorne und jeder Zweite den der Heiler am Kopf berührte, fiel kurz zusammen bzw. bekam schlackernde Beine die nicht mehr hielten. So auch ich. Eine kurze Berührung auf meiner Stirn, mir wurde heiß und ich sackte zusammen, wurde kurz besinnungslos für ca. 1 Sekunde nach Aussagen meines Vaters. Danach ging es mir wieder gut. ( Es sei dazu gesagt dass es keine Gespräche mit dem Heiler gab. Bei keinem der Personen gab es Austausch über Erkrankung noch sonst eine Unterhaltung. Nur ein HALLO ! )
Ich verließ mit meinem Vater den Saal und fuhr nach Hause und obwohl ich die lange Anreise in die Niederlande kein Wort sagte, plapperte ich auf der Rückfahrt wie ein Wasserfall und konnte vom Erzählen nicht genug bekommen. Und das stotterfrei, ohne jegliches Haken oder Stocken. Und das ist seit dem damaligen Zeitpunkt, also 20 Jahre lang so geblieben. Bis auf eben nur eine Sache und das ist der Name! Ich spreche ansonsten fehlerfrei und man könnte meinen dass mich damals ein " Wunder " aus all meinen Problemen gerettet hätte. Aber leider ist es manchmal eben nicht immer eine Besserung wenn der größte Teil eines Problems verschwindet. Heute würde ich mir extrem wünschen, lieber ein wenig im Allgemeinen Sprechen zu stottern denn das macht ja auch sympathisch wie auch hier schon einige Male zu lesen, dafür aber meinen Namen fehlerfrei aussprechen zu können. Vielleicht würde es mir damit besser gehen. Klingt schon bisschen paradox oder? Da bekommt man 8 Jahre logopädische Behandlungen die nix bringen, dann fässt mich ein Wunderheiler an, das Stottern im Gespräch ist für immer verschwunden aber die größte Hürde, die Unfähigkeit den Namen auszusprechen, die bleibt und damit ist der soziale Abstieg vorprogrammiert.......

Es gibt schon unerklärliche Phänomene und man sollte auch gar nicht versuchen diese zu erklären oder groß zu hinterfragen. Ich wollte diese Story nur mal erzählen denn selbst wenn Problemlösungen manchmal so nahe erscheinen, sind sie doch sooo fern ;-)

In diesem Sinne wünsche ich Allen hier noch ein schönes neues Jahr mit vielen flüssigen Momenten ....

LG Chris

Benutzeravatar
Torsten
nicht mehr wegzudenken
nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1005
Registriert: 9. Februar 2011 17:47
Ort: Salzwedel
BVSS-Mitglied: ja

Re: Wunderheilung

Beitrag von Torsten » 5. Januar 2014 18:04

Hallo Chris,

das ist ja spannend, was Du über deine Wunderheilung schreibst. Aber das Wunder war nicht ganz perfekt. Sag mal, kannst Du deinen Nachnamen auch dann nicht aussprechen, wenn Du allein bist und ihn laut vor dich hin sagst? Und - zweite Frage - gab es früher, als Du noch "richtig" gestottert hast, Wort-Anfangslaute, vor denen Du dich gefürchtet hast? Wenn ja - beginnt dein Nachname mit einem solchen Laut?
www.stottertheorie.de

darabouka
entdeckend
entdeckend
Beiträge: 7
Registriert: 5. Januar 2014 12:57
Ort: Bernau

Re: Wunderheilung

Beitrag von darabouka » 5. Januar 2014 20:52

Hallo Torsten,

danke erstmal für deine Fragen :-) Ja du hast Recht, eine nicht so ganz perfekte Wunderheilung ;-)
Also zu deiner ersten Frage: Doch, alleine kann ich meinen Namen sagen. Nicht immer, aber fast immer. Ich darf nicht zu sehr drüber nachdenken sondern einfach anfangen und wenn ich dann drin bin im Lauf, dann kann ich ihn problemlos 50 mal hintereinander aussprechen kein Problem. Ich weiß natürlich dass das mit der eingebrannten Angst zu tun hat, die ich alleine zu Hause ja absolut nicht habe. Ich kann mich entspannen, solange vorher tief durchatmen wie ich will und dann klappt es auch nahezu immer. Anders ist es natürlich in Situationen wo mein Gegenüber eine Erwartungshaltung hat z.B. beim Kennenlernen. Da wäre es ein wenig komisch, sich erstmal 10 Sekunden mit Atmen Zeit zu lassen bevor man die Erwartung erfüllt *lach* Dazu kommt dann ja eben einfach auch die Angst zu Versagen, die ja über die Jahre schon so auf solche Situationen festgefahren ist, dass man sie einfach nicht mehr los wird.
Und Unverständnis bzw. das in´s Lächerliche ziehen von außenstehenden Personen macht diese Angst nur noch schlimmer. Mir ist z.B. mal passiert dass eine Mitarbeiterin vom Jobcenter meinte mein Stottern imitieren zu müssen als ich mich ihr vorstellte. Das war die Hölle und ab dem Zeitpunkt ging alles noch mehr den Bach runter. Folge: Depression, Sozialphobie etc... das ganze Programm halt. Da ich sowieso ein ängstlicher Mensch bin, habe ich es natürlich gelassen die Mitarbeiterin beim Arbeitgeber anzuschwärzen. Aber glaub mir, ich hätte das sooo gerne gemacht, denn Sie ist mit der Grund warum es mir heute so beschissen geht ......

Zu deiner zweiten Frage: Ja es gab Anfangslaute z.B. alles mit B. Bu, Ba, Be, Bi .... also z.B. Bus, Baum, Bäcker, auch Namen wie Ben etc.... Und das D war auch scheiße ( Di, Da, Do, De, Dö, Du .... ) z.B. Dorn, Dauer, Dose, etc... alles davon ging nicht. Sowie auch fast alle Wörter mit G. Mein Nachname beginnt mit BE. Sehr kurios finde ich dass heute alles geht was früher nicht ging z.B. BESEN, BAUER, BENNETON, BAUM, BESTER, BEDUINE etc.... Nur eben mein Name der auch mit B anfängt kommt absolut nicht raus. Vielleicht hat es damit zu tun dass die allgemeinen Problematiken des Stotterns vielleicht nur eher oberflächliche Gründe im Unterbewussten hatten, die somit durch wundersame Heilung komplett regeneriert werden konnten, das Namensproblem jedoch so unterbewusst schwerwiegend war und ist dass dieses eben auf rein geistiger Ebene nicht berührt werden konnte. Es gab bei mir auch große familiäre Probleme und familiäre Probleme stehen natürlich unmittelbar mit dem Namen zusammen. Ich kann es nur vermuten. Andere Gründe scheinen mir schwer nachzuvollziehen z.B. dass der Heiler generell nur Ängste aufgelöst haben soll...... Denn irgendwo hat meine Namensblockade ja auch ihre Basis in der Angst, sonst würde es alleine ja auch nicht gehen. Es ist mir alles ein Rätsel. Irgendwie scheint Geistheilung zu wirken aber sehr sehr wahrscheinlich eben 1. nicht für jeden und 2. nicht generalisiert.
Ich würde es Anderen die stottern jedenfalls empfehlen auszuprobieren denn ich kann wohl sicher sagen - hätte mein Vater mich dort nicht hingezogen, hätte ich das freiwillig wahrscheinlich nie gemacht denn solche Spielchen erschienen mir immer schon fragwürdig. Wie ich mit eigenen Augen jedoch sah dass reihenweise die Leute umkippten war ich schlagartig von meiner anfänglichen Skepsis geheilt. Und als ich erst selbst diesen Hitzschlag vom Kopf bis zu den Füßen abbekam glaubte ich sofort an alle Geistheiler dieser Welt *grins* Ich weiß es klingt alles sehr komisch aber man muss das einfach erlebt haben. Allen Skeptikern bezüglich dieses Themas kann ich sagen: Versucht Euch zu öffnen. Man muss nicht zwingend dran glauben um es auszuprobieren. Kommt man an den Richtigen wird man so oder so sein Wunder erleben, ob man dran glaubt oder nicht......

Ich kann euch allerdings leider nicht mehr den Namen sagen. Wahrscheinlich ist dieser Herr schon tot denn er war damals schon geschätzte 65 Jahre alt.

Naja, in meinem Falle hat es funktioniert, wenn es mich auch trotzdem heute in soziale Schwierigkeiten gebracht hat. Aber das absolut Perfekte gibt es eben nicht. Da wird man lange suchen...... Meine wahrscheinlich letzte Chance beginnt demnächst in einer psychiatrischen Tagesklinik mit Hypnotherapie etc... Sollte dies keine Besserung bringen, dann bleibt wohl nur der knallharte Schritt einer rechtsmäßigen Namensänderung für ein besseres Leben. Oder nochmal Geistheilung??? - wer weiß ....... ;-)

LG Chris

Benutzeravatar
Torsten
nicht mehr wegzudenken
nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1005
Registriert: 9. Februar 2011 17:47
Ort: Salzwedel
BVSS-Mitglied: ja

Re: Wunderheilung

Beitrag von Torsten » 5. Januar 2014 21:54

Hallo Chris,

die Idee mit der Namensänderung war mir auch schon gekommen. Aber ich glaube, dass kostet einiges. Falls die Hypnosetherapie nicht hilft, versuch doch mal folgendes:

Wenn Du dich irgendwo vorstellen musst, sagst Du wahrscheinlich: „Ich heiße B....“, „Mein Name ist B...“ oder „Ich bin Chris B...“ oder etwas ähnliches. Du beginnst also nicht mit dem Namen, sondern sagst vorher irgend etwas anderes. Übe mal im lauten Selbstgespräch solche Vorstellungssätze – ruhig abwechselnd verschiedene Varianten. Höre dir dabei selbst gut zu, höre auf deine Stimme, und höre besonders aufmerksam auf das Ende des Wortes vor deinem Namen. Sprich dieses Ende deutlich und höre darauf! Und erst, wenn Du dieses Wortende bewusst gehört hast, dann sag deinen Namen. Richte deine Aufmerksamkeit nicht auf deinen Namen, bevor Du das Ende des Wortes davor bewusst gehört hast. Und sprich lieber etwas lauter als zu leise.

Mach diese Übung täglich, ruhig zwei oder dreimal täglich ein paar Minuten lang. Wenn Du ganz sicher bist, dass es allein ohne Probleme funktioniert, dann probiere es mal in Gegenwart vertrauter Personen, bei denen Du keine Sorge hast dich zu blamieren. Du musst diesen Personen also sagen, dass Du diese Übung machen willst, und sie bitten, dich dabei zu unterstützen. Wenn Du das Gefühl hast, dass das auch sicher funktioniert, dann kannst Du mit Personen üben, die dir weniger vertraut sind, z.B. in einer Stotterer-Selbsthilfegruppe. Wenn Du willst, kann ich dir auch per PN meine Telefonnummer schicken, dann können wir am Telefon üben.

Entscheidend dabei ist, diszipliniert und regelmäßig zu üben und den Schritt zur höheren Schwierigkeitsstufe erst zu machen, wenn man sich sicher fühlt. Es geht nicht um Mutproben.

LG Torsten
Zuletzt geändert von Torsten am 6. Januar 2014 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
www.stottertheorie.de

paul.dest
nicht mehr wegzudenken
nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1163
Registriert: 3. Mai 2010 22:36
Kontaktdaten:

Re: Wunderheilung

Beitrag von paul.dest » 5. Januar 2014 21:57

Hi Chris,

Das ist ja eine schier unglaubliche Geschichte!
darabouka hat geschrieben:Man muss nicht zwingend dran glauben um es auszuprobieren.
Das ist allemal richtig. Und da mich die Geschichte so sehr interessiert, würde ich im ersten Schritt Dein Sprechen am liebsten live erleben. Darf ich Dich anrufen? Wenn Du mir per PN Deine Telefonnummer mailst, rufe ich Dich gleich morgen an.

...

-----------------

Der vollständige Inhalt dieses Beitrages ist ab jetzt nur noch unter http://www.stottern-verstehen.de verfügbar.
Zuletzt geändert von paul.dest am 3. Dezember 2016 19:41, insgesamt 1-mal geändert.
http://stottern-verstehen.de

paul.dest
nicht mehr wegzudenken
nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1163
Registriert: 3. Mai 2010 22:36
Kontaktdaten:

Re: Wunderheilung

Beitrag von paul.dest » 6. Januar 2014 20:45

paul.dest hat geschrieben:Und da mich die Geschichte so sehr interessiert, würde ich im ersten Schritt Dein Sprechen am liebsten live erleben. Darf ich Dich anrufen?
Hi Chris,

Vielen Dank für die Gelegenheit, Dein Sprechen zu "prüfen".

Nach knapp zwei Stunden des lebhaften Telefonierens bleibt es mir nur, meine - Dir bereits bekannte - "Telefonie-Diagnose" festzuhalten:

...

Alles in allem: eine schier unglaubliche, aber glaubwürdige Geschichte!

...

-----------------

Der vollständige Inhalt dieses Beitrages ist ab jetzt nur noch unter http://www.stottern-verstehen.de verfügbar.
Zuletzt geändert von paul.dest am 3. Dezember 2016 19:42, insgesamt 1-mal geändert.
http://stottern-verstehen.de

darabouka
entdeckend
entdeckend
Beiträge: 7
Registriert: 5. Januar 2014 12:57
Ort: Bernau

Re: Wunderheilung

Beitrag von darabouka » 6. Januar 2014 21:26

Ja danke Paul für diese profess.Analyse ;-) Kleinigkeiten sind wahrscheinlich wirklich noch zu hören wenn man so aufmerksam hinhört wie du. Im normalen Dialog dürfte das allerdings überhaupt nicht mehr von Bedeutung sein denn ich merke es ja schon selbst nicht mehr ;-)

Kommunizieren kann ich würd ich sagen mittlerweile perfekt und angstfrei. Muss ich mich jedoch vorher vorstellen ist die weitere Kommunikation beeinträchtigt von ungemütlichen körperlichen Begleitsymptomen. Das wäre das letzte grosse Problem was es zu lösen gäbe. Aber wahrscheinlich zu schön um wahr zu werden ;-)

Man wird sehen ob ein Hypnotherapeut da etwas lösen kann .....

Sollte es etwas neues darüber zu berichten geben, erfahrt ihr es hier. :-)

Nordöstlichen Groove .....

Chris

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste