Stottern in den Ferien

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max22

Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von max22 » 20. August 2009 10:14

Karen hat geschrieben:
max22 hat geschrieben:Das kann vielleicht von mir zu ängstlich sein aber Laura kommt sooooo gut mir iherer Situation zurecht da möchte ich nicht reinfuschen
Hallo Angela,
ich kann Deine Sichtweise verstehen. Jetzt Deine Tochter auf das "Problem Stottern" aufmerksam machen, hieße ja sozusagen ihre bisherige Umgehensweise damit nicht als ausreichend zu beurteilen. Aber Ihr haltet sie ja für überaus ausreichend.
Du könntest ja selbst zum Kongress kommen! ;-) (Es treffen sich dort Leute jedes Alters und es gibt sogar einen Arbeitskreis "Stottern und Frauen".)
Interessant, in letzter Zeit melden sich hier immer mal wieder Mütter, die selbst stotter(te)n und nun für ihre Kinder Hilfe suchen. Weiß Deine Tochter, daß Du früher selbst stottertest? Hast Du das Gefühl, daß Du durch Deine eigenen Erfahrungen Deine Tochter zu dieser unkomplizierten Haltung gegenüber Stottern erziehen konntest? Da ich selbst stottere und Kinder habe, interessiert mich das Sprechenlernen innerhalb der Familie besonders, deshalb frage ich so speziell.
Alles Gute,
Karen
Hallo Karen,

ich habe Laura gegenüber mal erwähnt das ich früher selber gestottert habe, sie hat sich aber nie dafür interessiert.
ich habe ganz früh angefangen zu stottern, wohl so als 2 Jährige (ganz genau kann ich es nicht sagen da meine Mutter bereits verstorben ist).
Das Stottern hat aber schnell wieder aufgehört so das ich mich selber nicht so genau daran erinnern kann, ich weiß nur das ich als Kind dann so schnell gesprochen habe das mich kaum jemand verstehen konnte.Ich bin damit aber recht locker umgegangen und habe gesagt das sei eine Geheimsprache die nur meine Freundin verstehen könne und so war es auch :-)))Besonders erzogen haben wir unsere Tochter nicht, wir haben nur versucht ihr besonders viel Selbstvertrauen zu geben.Wir haben uns als sie noch jünger war über den bvss informiert und dann all das getan was man uns dort mit auf den Weg gegeben hat, daher wohl auch ihren Lieblingsspruch "Ich stotter na und?"

Viele Grüße Angela

max22

Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von max22 » 20. August 2009 10:20

Mechthild hat geschrieben:Hallo Angela,

zu Deiner Ausgangsfrage:
Ich kenne es von mir, dass ich mehr stottere, wenn ich wenig spreche. Ich scheine so eine Art "Warmsprechen" zu brauchen.

Warum glaubst Du, Ihr solltet therapiemäßig auf Eure Tochter einwirken?
Ich kann mir zwei Szenarien denken, vielleicht drei (ich kann auch völlig daneben liegen... ;)):
- Deine Tochter ist nun bald flügge und Du überlegst, was Du ihr noch alles mitgeben kannst fürs Leben.
- Du bist Dir nicht sicher, ob Stottern nicht doch heilbar ist, und man alles ausprobieren muss.
- Laura ist gut integriert, hat keine Sprechängste. Ihr Stottern ist aber, wenn es auftritt, nicht leicht, keine lololockeren Silbernwiederholungen. Du fürchtest, es könnte später nachteilig für sie sein.

Ich bin auch sehr neugierig, wie Du selber aufgehört hast zu stottern! Wenn Du es erzählen magst, wie alt warst Du? Oder war es schleichend, Stottern war irgendwann weg? Oder hast Du heute noch dann und wann Unflüssigkeiten, die aber niemand sonst bemerkt?

Ich habe mich als Kind auch aufgenommen, für mich war das auch ein Schock. Aber ein Stotterer-Treffen ist anders.
Es gibt einen Thread, wie es ist, jemanden anderen stottern zu sehen, hier: http://forum.bvss.de/viewtopic.php?f=1&t=1291&start=0
Mir ist es anfangs schwer gefallen, andere stottern zu sehen - weil ich mich selber gar nicht gekannt habe, Stottern nicht mochte. Ich finde, das Bild vom Spiegel schön. Deine Tochter wird aber immer wieder Spiegel vorgehalten bekommen, meist durch die Darstellung von Stotternden in den Medien - und diese Spiegel sind verzerrt.

Bei einem Treffen so vieler Stotternder wird es eine große Auswahl an Spiegeln geben, Leute, die tolle Rollenvorbilder sind, Gleichaltrige, mit ähnlichen Fragen, ähnlichen Träumen. Natürlich sollte niemand gedrängt werden, hinzugehen. Ich kann nur von meinen Erfahrungen erzählen, es ist immer sehr schön, sehr entspannt, lustig, andere Stotterer zu treffen.


Warum glaubst Du, Ihr solltet therapiemäßig auf Eure Tochter einwirken?


Hallo,

ich glaube nicht das wir auf unsere Tochter therapiemäßig einwirken sollten, ich habe nur bedenken das sie uns das n i c h t einwirken später vielleicht mal krumm nimmt.
Ich habe Laura diese Beiträge gestern gezeigt und sie hat mich mit Tränen in den Augen ganz doll lieb gehalten und gesagt wie sehr sie uns liebt :knuddel:


Viele Grüße Angela

Quax
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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von Quax » 20. August 2009 22:05

Hallo Angela, Hallo an alle,

zwei ganz kurze Gedanken:

1. @ Angela: ich glaube, dass deine Tochter jetzt in einem Alter ist, wo sie alt und offensichtlich auch reif genug ist, selbst zu entscheiden ob und welche Therapieform sie in Anspruch nehmen will. Es mag zwar hart klingen, aber der Zug, wonach ihr gewissermaßen für sie (therapiemäßig) einwirken könnt, ist schon lange abgefahren.
Wenn, dann findet so etwas normalerweise im Kindesalter statt.
Insofern habt ihr sicherlich alles richtig gemacht, auch wenn ihr sie nicht im Kindesalter in die Hände eines Therapeuten gegeben habt, da sie offensichtlich wirklich gut mit dem Stottern umgeht und wenn man das mit 18 Jahren kann, dann muss ich sagen: allen Respekt §dup ... so weit bin ich mit 22 noch nicht :roll:

2. @ alle: ganz allgemein zum Stottern in den Ferien (Treadtitel): warum nicht die Ferien als "Trainingsgelände" sehen ?! Ich meine, wenn man z.B. 14 Tage mit seinen Eltern zum Bergwandern ist (ja, ich weiß, wovon ich rede :wink: ), kann man doch sehr viel "frecher" an seinem Sprechen arbeiten. Man kennt niemanden und ob man einen Hüttenwirt jetzt z.B. in 2 Sek.-Silbenbindung antextet ist insofern egal, als dass man ihn (oder jedes andere "Opfer" :wink: ) ja i.d.R. nicht mehr so schnell wieder sieht.

In diesem Sinne

Alles Gute für Alle

BERND :D

@ Mechthild und Roland: die Telefonate habe ich nicht vergessen :wink:

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von ---***--- » 20. August 2009 23:14

@Angela
Ich wüsste nicht, was Ihr hättet besser machen können.
Laura wird euch irgendwann sehr dankbar sein, dass Ihr sie gerade nicht zu jedem geschleppt habt. Da sind ihr eher viele Misserfolgserlebnisse erspart geblieben.
Sie wird das toll machen, auch in Zukunft!

@Bernd
War das Wandern schöner oder das langsame Silbenbinden? ;-)

Eberhard
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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von Eberhard » 20. August 2009 23:47

Ich würde ein 18jähriges Mädchen, dass ihre Schulzeit gerade beendet, nicht zu etwas drängen. Wir sind gut damit gefahren, unsere 3 Kinder in dem zu unterstützen, wozu sie sich selbst entschieden haben, unsere eigenen Erfahrungen haben wir da nur sehr zurückhaltend beigesteuert, schließlich hat man mit 18 das Recht, sein Leben auf seinen eigenen Erfahrungen aufzubauen. Die Lebensläufe sind dann vielleicht nicht immer gradlinig, aber insgesamt hat es sich bei uns, wo jetzt alle 10 - 15 Jehre älter sind, als richtig erwiesen.

Verstärktes Stottern in den Ferien habe ich auch gekannt, besonders, wenn ich mich in den Ferien hängen ließ. Wenn das Leben insgesamt etwas stressig ist (ich habe beruflichen Stress immer gemocht), und Stottern liefert auch ein gewisses Maß an Dauerstress, dann ist es verträglicher, auch in den Ferien aktiv zu sein. Also lieber ein Abenteuerurlaub oder ein soziales oder kulturelles Projekt, als am Strand herumliegen.

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von Tarantandy » 24. August 2009 10:02

Eberhard hat geschrieben: Verstärktes Stottern in den Ferien habe ich auch gekannt, besonders, wenn ich mich in den Ferien hängen ließ. Wenn das Leben insgesamt etwas stressig ist (ich habe beruflichen Stress immer gemocht), und Stottern liefert auch ein gewisses Maß an Dauerstress, dann ist es verträglicher, auch in den Ferien aktiv zu sein. Also lieber ein Abenteuerurlaub oder ein soziales oder kulturelles Projekt, als am Strand herumliegen.
Eberhard
Lieber Eberhard,

dein Anti-Strand-Staement möchte ich nun doch nicht ganz so stehen lassen... ;-)
Ich kenne das auch, dass mein Sprechen schlechter wird, wenn ich weniger mit Leuten kommuniziere.
Dennoch entspannt es mich auch, einige Tage am Strand herumzuliegen, und das kann sich auch sprecherisch positiv auswirken. Aber nur dann, wenn ich mir trotzdem ab und an Gesprächssituationen suche.
Das ist für mich generell eine Möglichkeit, mich in schlechteren Zeiten wieder hoch zu ziehen: mehr zu sprechen, aktiv Kontakte suchen.

In diesem Sinne mein Votum pro Strand oder Park...:D

Grüße

Andi.

2412

Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von 2412 » 24. August 2009 13:28

Kann ich so bestätigen. Ich habe gemerkt, dass ich am Meer überhaupt nicht stottere. §dup

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von Eberhard » 24. August 2009 16:03

Hallo,

gut, dass ihr mich darauf aufmerksam macht. Ich habe das "Am Strand herumliegen" nur symbolisch gemeint für sich hängen lassen. Natürlich muss am Meer sein und am Strand liegen nicht gleichbedeutend mit sich hängen lassen sein.

Was ich sagen wollte ist folgendes: Man muss etwas tun, was die Aufmerksamkeit fesselt, und sei es nur der Genuss von Sonne, Wind und Erlebnissen vom Sehen, Hören und Riechen am Meer. Wobei aber auch das Vernachlässigen von körperlicher Aktivität nachteilig sein kann.

Ich trainiere zur Zeit ganz gezielt meine aufmerksame Geisteshaltung mit Meditation und anderen Übungen und versuche, diese aufmerksame Geisteshaltung mit meditativen Mitteln den ganzen über Tag hoch zu halten. Die Ergebnisse sind bisher verblüffend. Da wo ich mich bisher immer noch besonders "einrütteln" musste, um nicht zu stottern, ist der Komplex Stottern jetzt gar nicht mehr da. Es ist, als würde einen die Aufmerksamkeit auf ein inneres Niveau heben, auf dem Stottern nicht mehr vorkommt. Allerdings muss man auch erst längere Erfahrung mit aufmerksamer Geisteshaltung machen, um ein Gefühl davon zu haben, was das ist.

Ich übe das weiter und werde in ein paar Wochen mal darüber berichten.

Bis dahin empfehle ich eine innere Haltung gegenüber fremden und auch eigenen (!) Gedanken, die da heißt: "Es muss ja nicht stimmen ... ."

Eberhard
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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von ---***--- » 24. August 2009 18:26

Eberhard hat geschrieben:Was ich sagen wollte ist folgendes: Man muss etwas tun, was die Aufmerksamkeit fesselt, und sei es nur der Genuss von Sonne, Wind und Erlebnissen vom Sehen, Hören und Riechen am Meer. Wobei aber auch das Vernachlässigen von körperlicher Aktivität nachteilig sein kann.

Ich trainiere zur Zeit ganz gezielt meine aufmerksame Geisteshaltung mit Meditation und anderen Übungen und versuche, diese aufmerksame Geisteshaltung mit meditativen Mitteln den ganzen über Tag hoch zu halten. Die Ergebnisse sind bisher verblüffend. Da wo ich mich bisher immer noch besonders "einrütteln" musste, um nicht zu stottern, ist der Komplex Stottern jetzt gar nicht mehr da. Es ist, als würde einen die Aufmerksamkeit auf ein inneres Niveau heben, auf dem Stottern nicht mehr vorkommt. Allerdings muss man auch erst längere Erfahrung mit aufmerksamer Geisteshaltung machen, um ein Gefühl davon zu haben, was das ist.


Eberhard, der Komplex Stottern ist bei Dir die ganze Zeit da. Du ordnest Deinem Stottern alles unter. Was zu tun und zu lassen ist, sogar Genießen muss man... Du lässt Stottern alle Entscheidungen treffen. Wirklich schade, dass wir uns hier nicht hören können. Die Ohren könnten einem aufgehen...

Dich kann mein Mund nicht glücklich nennen, so lang die blanke Angst vor Stottern wacht.

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von Quax » 24. August 2009 21:27

Dich kann mein Mund nicht glücklich nennen, so lang die blanke Angst vor Stottern wacht.
Schön gesagt, Mechthild §dup ... klingt fast schon philosophisch, irgendwie.

Ich glaube allerdings nicht, dass Eberhard dem Stottern alles unterordnet, so kommt es zumindest bei mir nicht an. Ich persönlich hätte wahrscheinlich sogar etwas dagegen, wenn in meinem Leben der Komplex Stottern gar nicht mehr vorkommen würde (was nicht heißen soll, dass ich mich nicht nach Flüssigkeit sehne), weil man durch das Stottern sehr sehr viel lernen kann über sich selber und andere Menschen (da stimmst du mir ja sicherlich zu :wink: ). Für Eberhard scheint es indes und er scheint sich auf seinem "Niveau" auf dem das Stottern nicht mehr vorkommt wohl zu fühlen. Zudem glaube ich, dass einen Meditationen, Gebete etc. allgemein umstrukturieren und nicht nur in Bezug auf das Sprechen.

Ich muss leider ganz schnell weg. Ich wünsch' euch was.

Bis dann.

Bernd :D :roll: :grinundwe: :knuddel:

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von Tarantandy » 25. August 2009 12:12

Hallo Eberhard,

mein Eindruck deines Postings ging auch in die Richtung von Mechthilds.

Mir klingt das ein bisschen nach Leistungssport, nach Anstrengung, etwas verkniffen. Und das alles mit dem Ziel, nicht zu stottern?

Ganz platt und etwas provant: gehört nicht auch Gelassenheit zur Erleuchtung?

Mir persönlich ging es wirklich darum auszudrücken, dass manchmal völliges laissez-fair schön und auch sprecherisch hilfreich sein kann.

Aber vielleicht magst du uns aufklären, wenn wir was falsch verstanden haben.

Lieb Gruß

Andi.

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von ---***--- » 29. August 2009 23:01

@Bernd
das war frei nach Schiller! :smile
Du bist ein sehr freundlicher junger Mann. Bemerkenswert. :knuddel:

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von Quax » 30. August 2009 22:15

das war frei nach Schiller!
Klang auch so. Schiller lese ich grds. sehr gern Mechthild, insofern hat mich dein Posting besonders gefreut :D
Du bist ein sehr freundlicher junger Mann. Bemerkenswert.
Weiß ich zwar, Mechthild :wink: :D , aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich warum du mir das jetzt an dieser Stelle schreibst :roll: :lol: ... hat dich irgendetwas an meinen letzten Aussagen besonders veranlasst mir dieses nette Kompliment zu machen ?!

Viele Grüße

BERND :D

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von ---***--- » 1. September 2009 15:38

Quax hat geschrieben:... hat dich irgendetwas an meinen letzten Aussagen besonders veranlasst mir dieses nette Kompliment zu machen ?!
es ist mir mal wieder aufgefallen und muss doch auch mal gesaaagt werden! ;-)

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Re: Stottern in den Ferien

Beitrag von ---***--- » 1. September 2009 15:39

Mechthild hat geschrieben:
Quax hat geschrieben:... hat dich irgendetwas an meinen letzten Aussagen besonders veranlasst mir dieses nette Kompliment zu machen ?!
es ist mir mal wieder aufgefallen und muss doch auch mal gesaaagt werden! ;-)
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