Nachteilsausgleich

Erst informieren - dann therapieren: Die telefonische Fachberatung der BVSS:
- donnerstags 17-20 Uhr und freitags 12-14 Uhr
- Durchwahl 0221 / 139 1106 (Festnetzgebühr)
Für Stotterer ist auch eine Beratung per E-Mail möglich (info@bvss.de), welche aber längere Bearbeitungszeiten haben kann.
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Camilla68
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Nachteilsausgleich

Beitrag von Camilla68 » 26. April 2010 08:53

Hallo,

ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte.

Meine Jungs (10 und 8 Jahre alt) stottern,seit sie sprechen können.

Gerade auch bei dem Älteren haben wir schon so viel unternommen, leider ohne oder nur mit kurzzeitiger Besserung des Redeflusses. Neben unzähligen logopädischen Stunden waren wir mit ihm vor ein paar Jahren bei einem Intensivkurs, den wir jedoch nach einem Tag abgebrochen haben. Mein Sohn war mit den Anforderungen völlig überfordert.
Vor knapp drei Jahren war er für mehr als 5 Monate in einem Sprachheilzentrum. Leider war der Erfolg nur von sehr kurzer Dauer. Seit Februar 2009 geht er wieder ambulant zu einem Logopäden.
Erschwerend kommt bei ihm eine diagnostizierte Konzentrationsschwäche dazu.
Er besucht noch bis Sommer eine Regelschule und wechselt zum 5. Schuljahr auf die Realschule.

Meinen jüngeren Sohn habe ich auf einer Sprachförderschule einschulen lassen. Mit dieser Schule sind wir sehr zufrieden, leider konnte man ihm dort jedoch nicht wegen des Stotterns helfen.
Er muss jetzt zum Sommer auf eine Regelgrundschule wechseln, ins 3. Schuljahr.

Beide Kinder leiden sehr unter ihrer Sprachbehinderung. Und beide haben Angst vor dem anstehenden Schulwechsel. Vor allem der Große weiß ,was es heißt, wegen des Stotterns gehänselt zu werden.

Auch für meinen Mann und mich ist die Situation schwierig, weil wir beiden nicht richtig helfen können.

Wenn beide etwas älter sind, wollen wir für beide eine Intensivtherapie versuchen.

Meine erste Frage: was können meine Kinder sagen, wenn sie wegen des Stotterns geärgert werden? Gerade auch der Große wurde schon beschimpft und kann sich dann, da er in der Aufregung noch mehr stottert, kaum verbal wehren. Er wird dann auch aggressiv.
Der Kleine zieht sich eher zurück.

Und uns als Eltern tut es so weh. Was können wir tun?

Meine zweite Frage: gibt es einen Vordruck oder ein Formschreiben wegen des Nachteilsausgleiches?

Bei meinem älteren Sohn hatte ich diesen nur mündlich vereinbart. Da er weder stotterfrei lesen noch stotterfrei ein Gedicht aufsagen kann, wurde vereinbart, dass er es nicht vor der Klasse, sondern nur vor dem Lehrer vorlesen bzw. aufsagen muss.
Es wurde aber leider nicht immer darauf geachtet.
Auch alle Referate im 4. Schuljahr musste er dann doch vor der Klasse halten. Es ist ihm zwar gut gelungen, hat ihn aber völlig überanstrengt.

Daher möchte ich es jetzt lieber gleich ab dem 5. Schuljahr und bei dem Kleinen, bei dem die Situation die gleiche ist, ab dem 3. Schuljahr schriftlich machen.

Vielen Dank.

Bettina
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Re: Nachteilsausgleich

Beitrag von Bettina » 26. April 2010 15:34

ERSTE TEILANTWORT!!

Liebe Camilla,

neben dem ganz normalen Familienalltag haben Sie ja mit Ihren beiden Jungs nicht wenige zusätzliche Pakete zu tragen – nicht nur Sie, sondern alle in der Familie. Aber: Sie lassen Ihre Söhne nicht im Regen stehen und scheinen sehr engagiert für eine gute Betreuung zu arbeiten und Sie zeigen auch Interesse daran, was innerhalb der Familie an zusätzlicher Unterstützung laufen kann.
So wie ich Ihre Anfrage lese, scheinen Sie zum einen bezüglich der Stottertherapie in einer Sackgasse zu stecken und machen sich zum anderen größte Sorgen, wie Sie Ihren Söhnen zu einem gelingenden Schulwechsel verhelfen können.
Mit meiner Antwort werde ich nicht nur konkret auf Ihre direkten Fragen (Hänseln, Nachteilsausgleich) eingehen, sondern mich bezüglich meiner Impulse auch mit Therapie, Schule, Hobbys und allgemeiner Information zum Thema Stottern beschäftigen.
Sie schreiben, dass Ihr großer Sohn nun wieder seit Februar 2009 Stottertherapie hat. Das wären bis heute 14 Monate – ich nehme an, er geht bis auf die Urlaubszeit 1x pro Woche dort hin. Lohnt sich der Aufwand für Ihn? Hat er Sprechtechniken gelernt, die er versucht, anzuwenden? Kann er mit seinem Stottern besser umgehen? Nach welchem Konzept behandelt der Logopäde? Geht Ihr Großer gerne dort hin? Ich stelle mir diese Fragen deshalb, weil sich nach 14 Monaten guter Therapie irgendetwas bewegen müsste. Es geht mir gar nicht um den absoluten Durchbruch, aber Besserungen im Bereich Selbstvertrauen, entspannter Stottern, Wissen zum Stottern und Sprechtechniken sollten sich nach dieser langen Zeit schon ergeben haben – auch wenn die Konzentrationsstörung sicher einiges erschwert. Gerne würde ich auf diese Situation nochmals näher eingehen und nach genaueren Informationen von Ihrer Seite prüfen, ob Ihr Sohn wirklich bei einem richtig guten Stottertherapeuten ist und / oder ob er vielleicht wegen der vielen fehlgeschlagenen Versuche einfach „dicht macht“, was ich ihm nicht einmal verübeln könnte.
„Viel hilft viel“ ist ein Grundsatz, der für die Therapie des kindlichen Stotterns nicht gilt. Qualität und Motivation stehen im Vordergrund. Pausen sind wichtig, damit sich das Gelernte setzen kann. Eigentlich habe ich zu der momentanen Therapie Ihres Großen zu wenig Informationen, um einen Ratschlag zu geben – aber ich möchte Sie bitten, im Familienrat zu überlegen, ob nicht eine Pause angebracht ist. Wenn Sie mir über das Forum nähere Informationen zukommen lassen, kann ich Sie zu dieser Sache gerne noch tiefer beraten…und da Sie immer um gute Therapien für Ihre Kinder bemüht sind, sollten wir darüber wirklich nochmal ausführlicher sprechen.
Vielleicht fällt Ihnen der Gedanke an eine Therapiepause schwer, weil ja bald der Schulwechsel ansteht und Sie sich wünschen, dass der Therapeut Ihren Großen dabei unterstützt. Ich möchte im Folgenden aufzählen, was man als Therapeut unter anderem machen kann, um die Schulsituation für stotternde Kinder zu erleichtern:
In Rollenspielen mit Videofeedback Hänselsituationen und coole Reaktionen darauf ausprobieren und ein wenig einüben.
Infoflyer zu Stottern bei Jugendlichen und in der Schule bei der Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe (www.bvss.de) anfordern und den Lehrern übergeben.
Die Lehrer zu Gesprächen in die Praxis einladen, mit ihnen persönlich telefonieren und gemeinsam mit allen überlegen, was sich Ihr Sohn zutraut, was er schaffen muss und wo er welche Hilfe als erleichternd wahrnimmt.
Der Schule eine kleine Fortbildung zum Thema Stottern anbieten – Lehrer wissen erschreckend wenig zu dieser Sprechbehinderung – und wenn sie dazu nichts wissen, können sie sich auch nicht vernünftig verhalten.
Der Familie mit dem Management des Nachteilsausgleichs behilflich sein.

Für die ersten neuen Schritte in der Schulumgebung ist ein verständnissvoller, gut informierter Lehrer wichtig. Wann der Lehrer wie genau informiert wird, können Ihre Söhne mitentscheiden. Es gibt Kinder, die mögen es lieber, wenn möglichst viele von der Sprechbehinderung wissen, andere Kinder wünschen sich lieber erst einmal keinen „Sonderstatus“.
Haben Sie als Familie schon mal eines der Familienwochenenden der BVSS besucht? Auch solch ein Wochenende kann sehr viel Kraft und Mut vermitteln. Die Eltern lernen mit anderen Eltern gemeinsam viel zum Thema Stottern und die Kinder machen ihr eigenes Programm, lernen andere stotternde Jungendliche kennen und profitieren oft auch von deren Erfahrungen. Eltern und Kinder werden von Fachkräften betreut.
Werden Sie als Eltern Fachleute zum Thema Stottern, indem Sie sich in diesem Forum informieren, vielleicht auch mal die telefonische Fachberatung der BVSS anrufen und auf jeden Fall die Infoflyer bei der BVSS bestellen (nahezu kostenlos).
Viele Menschen, die stottern sagen: es ist nicht das Stottern selbst, es ist die Angst vor dem Stottern, die mir so Probleme macht.
Und das schreiben Sie ja auch über Ihre Jungs: sie haben Angst vor dem Schulwechsel – was wir sicher alle nachvollziehen können.

Es gibt aber von vielen Seiten Hilfe und Unterstützung – und ich bin mit meiner Antwort auch noch lange nicht am Ende.
Dennoch muss ich für den Moment hier eine Pause einlegen, da mein Kind gleich sein Schläfchen beendet und ich von der Antwort für Charlotte, die ich heute morgen gegen 4 Uhr eingesetzt habe, etwas müde bin. Ich merke, dass meine Konzentration nachlässt…aber damit einige Impulse Sie schon jetzt erreichen, gebe ich diese Teilantwort ins Forum und spätestens am Mittwoch wird die „Fortsetzung“ im Forum zu lesen sein.
Mit besten Grüßen und bis bald,

Bettina

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Re: Nachteilsausgleich

Beitrag von Bettina » 28. April 2010 15:01

ZWEITER TEIL DER ANTWORT

Liebe Camilla,

im ersten Antwortteil ging es um das vielleicht doch noch etwas genauere Abklären der Qualität der momentanen Stottertherapie für Ihren Großen, es ging darum, dass es ein Gleichgewicht zwischen Therapie und Pause geben muss, dass Ihr Großer nach so vielen Therapieeinheiten auch das Recht hat, mal „dicht zu machen“ und es ging um Möglichkeiten, wie beiden Jungs der Schulwechsel so „leicht“ wie möglich gemacht werden kann.

Ergänzend zu diesen Themen möchte ich noch auf den Flyer „Tipps zur Therapeutensuche“ der BVSS aufmerksam machen – auch eine Therapeutenliste kann man bei der BVSS anfordern. Wichtig ist, dass der Stottertherapeut die Konzepte „KIDS“ von P. Sandreiser und/oder „Lidcombe“ beherrscht und dass er Jungendliche z.B. nach dem „Nicht-Vermeidungsansatz“ nach Charles van Riper therapiert.

Immer und immer mache ich die Erfahrung, dass nach einer vernünftigen Stottertherapie den Kindern eine Pause gut tut. Manchmal geht man in die Pause und hat das Gefühl, die Kinder können noch wenig der gelernten Sprechtechniken oder Ideen in den Alltag einbauen – vieles muss sich bei dem Kind erst setzen und erst wenn das Kind wirklich bereit ist, wendet es die Inhalte verstärkt im Alltag an oder fragt nach einer kleinen Auffrischung der Therapie. Das kann manchmal Monate dauern und stellt auch die Eltern manchmal auf eine Geduldsprobe. Nur ein echter Rückfall würde unter Umständen dann diese Pausenzeit verkürzen.

Es gibt gute Möglichkeiten, die Therapiepause für das stotternde Kind sinnvoll zu füllen (sinnvoll ist alles, was das Selbstvertrauen des Kindes unterstützt und was es gerne tut). Eine Sportart, eine Theater-AG (Bruce Willis stottert – bemerkte aber schnell, dass er auf der Bühne in der Rolle flüssig war) oder auch einfach mehr Zeit mit und für Freunde.

Das mit dem Hänseln in der Schule ist leider immer wieder ein Problem und wie Sie sagen: es ist wichtig, den Kindern dabei mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Erwachsene Stotternde berichten mir manchmal, dass in der Schule einfach schneller die Fäuste flogen, weil der Mund mal wieder gestreikt hat.

„Lern du erst mal so gut stottern wie ich!“
Wir das Kind nachgemacht: „Hey, das stimmt gar nicht! Ich habe nicht „L-L-Lehrer gestottert sondern Le-Le-Lehrer! Üb das mal anständig“.
„Wer´s sagt ist es selber, sagen alle Kälber, vorne und hinten fängt es an zu stinken.“ (Das kann man singen, beim Singen stottert man nicht)
„Du sprichst vielleicht schneller, aber ich schwimme/radle/reite/renne/denke viel schneller.“
Und manchmal kann die ganze Welt es nicht verhindern (und es dem Kind auch nicht verübeln), dass die Agression mit ihm durchgeht…
Leider ist aus Erfahrungsberichten von stotternden Erwachsenen bekannt, dass viele ihre Schulzeit in nicht angenehmer Erinnerung behalten haben. Das Stottern spielt hierbei eine zentrale Rolle, da es die Betroffenen daran hindert, sprachlich ungezwungen und frei im Unterricht und im Klassenverband zu agieren. Stotternde Kinder können Opfer von Hänseleien und Ausgrenzung durch ihre Mitschüler werden. In diesen Fällen können sich die Kinder meist nicht alleine wehren und sind auf die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrern und der Schulleitung angewiesen.
.


Wenn das Kind eingewilligt hat, dass die Lehrer über das Stottern informiert werden sollen, wäre eine Schulstunde zum Thema „anders sein“ toll. Da muss es nicht nur um Stottern gehen – jedes Kind ist anders und es gibt viele kleine und große Handycaps, über die da gesprochen werden können. Ziel ist es, bei den Kindern um Verständnis und Selbstkontrolle zu werben.
Tauchen Probleme in der Schule auf, so können – insbesondere bei der Leistungsbeurteilung – Ausnahmeregelungen getroffen werden. Besteht beispielsweise ein großer Unterschied zwischen der mündlichen und schriftlichen Note, weil es dem Kind aufgrund seines Stotterns nicht möglich ist, sich mündlich zu beteiligen oder eine Prüfung mündlich abzulegen, so kann ersatzweise auf eine schriftliche Überprüfung der Leistung ausgewichen werden. Dies ist über den sogenannten Nachteilsausgleich in der Schulgesetzgebung geregelt. Hierbei geht es nicht darum, dass Leistungen nicht erbracht werden müssen, sondern darum, dass sie auf eine andere Art und Weise, z.B. in einer schriftlichen Form, abgelegt werden.
Die BVSS beschreibt den Nachteilsausgleich so: Stottern ist ursächlich körperlich bedingt und nicht Ausdruck einer psychischen Störung. Stottern ist eine anerkannte Sprechbehinderung. Das Grundgesetz verbietet die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen. Schülerinnen und Schülern, die sich auf Grund ihres Stotterns nur eingeschränkt am mündlichen Unterricht beteiligen können und in mündlichen Prüfungen benachteiligt sind, muss ein Nachteilsausgleich gewährt werden.“
Es ist von Bundesland zu Bundesland, ja sogar manchmal von Schule zu Schule, verschieden wie und leider auch ob dieser Nachteilsausgleich im Sinne des stotternden Schülers angewendet wird.
Grundsätzlich gilt aber: Alle Hilfsmaßnahmen müssen individuell auf den einzelnen Schüler abgestimmt sein und sollten immer gemeinsam von Lehrern und Schülern überlegt werden. Ansonsten können die an sich wohlgemeinten Angebote von Lehrern das Gegenteil erzeugen und bei den betroffenen Schülern Gefühle von Benachteiligung oder Nicht-Ernst-genommen-werden auslösen
Ich weiß, dass die BVSS immer wieder neue Infos zum Nachteilsausgleich hat und auch ein Rechtsgutachten dazu in Auftrag geben hat. Außerdem gibt es auch zum Nachteilsausgleich bei der BVVS eine kleine Broschüre, in der unter anderem jedes Bundesland mit seiner Handhabungspraxis kurz erwähnt wird. Von einem Vordruck oder einem Formschreiben weiß ich aktuell nichts.

Wenn ich die nächste Zeit aktuell noch neue Informationen zum Nachteilsausgleich bei der BVSS einholen kann, werde ich in einer dritten Antwort an Sie davon berichten.
Ich hoffe, die beiden Antworten bringen Sie etwas weiter. Gerne können Sie jederzeit mit mir über das Forum Kontakt aufnehmen, um weitere Dinge noch konkreter zu besprechen.
Viele Grüße von
Bettina

Bettina
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Re: Nachteilsausgleich

Beitrag von Bettina » 20. Mai 2010 00:56

Liebe Camilla,
ich hatte in meiner zweiten Antwort zugesagt, mich nochmals zu melden, falls es bei der BVSS etwas „Neues“ zum Nachteilsausgleich an Schulen gibt.
Es wurde ein Rechtsgutachten zum Thema Nachteilsausgleich erstellt. Dieses ist natürlich sehr komplex und umfangreich. Ich selbst habe es noch nicht gelesen. Das komplette Rechtsgutachten soll aber noch diesen Sommer als Buch bei der BVSS erhältlich sein. In dieser Form ist es aber eher für Fachleute gedacht. Eben weil dieses Rechtsgutachten für Laien eigentlich zu umfangreich und zu komplex ist, möchte die BVSS daraus eine Broschüre für Ratsuchende erstellen. Ob das allerdings für dieses Jahr noch realisiert werden kann, ist offen.
Soweit die aktuellen Informationen.
Ich hoffe, es geht Ihnen gut und ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Bettina

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