Tochter möchte keine Therapie

Erst informieren - dann therapieren: Die telefonische Fachberatung der BVSS:
- donnerstags 17-20 Uhr und freitags 12-14 Uhr
- Durchwahl 0221 / 139 1106 (Festnetzgebühr)
Für Stotterer ist auch eine Beratung per E-Mail möglich (info@bvss.de), welche aber längere Bearbeitungszeiten haben kann.
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Loreley77

Tochter möchte keine Therapie

Beitrag von Loreley77 » 2. November 2012 23:20

Hallo,
meine Tochter ist 6 Jahre alt und stottert seit sie drei ist. Mit 4 Jahren waren wir für 30 Stunden bei der Logopädie und dort hat es meiner Tochter gut gefallen. Sie hatte eine nette junge Logopädin, die auf mich auch sehr kompetent und herzlich wirkte. Ich hatte auch den Eindruck, dass sich das Stottern durch die Therapie etwas verringerte. Zumindest ist es lockerer geworden und verschiedene Begleiterscheinungen, wie z.B. Augen zusammenpressen, sind verschwunden.
Seit einiger Zeit ist das Stottern nun wieder sehr viel stärker geworden. Viele Worte kommen fast garnicht raus, werden mühevoll rausgepresst. Ich würde gerne meiner Tochter helfen, und deshalb habe ich sie nun schon zwei mal, mit größerem Abstand, gefragt, ob sie wieder zur Logopädie gehen möchte, weil ich merke, dass die Worte zur Zeit nur so schwer rauskommen wollen. In der Therapie habe ich gelernt, dass das Stottern nicht tabuisiert werden darf, sondern dass ich verständnisvoll und mitfühlend auf das Stottern reagieren soll, wenn mir danach ist. Meine Tochter wurde dann jedes Mal ganz ungehalten und hat sich fürchterlich aufgeregt, ich solle damit aufhören, das Stottert störe sie überhaupt nicht und sie wolle nichts davon hören. Ein Mal habe ich dann mit der Logopädin telefoniert und sie sagte, wenn meine Tochter das Stottern für sich so akzeptiert, sei das doch wunderbar und dann solle ich das auch tun. Es ist selbstverständlich so, dass ich mein Kind liebe wie es ist, und dass das Stottern an sich kein Problem für mich darstellt. Aber ich finde, dass sie sich so abmüht beim Sprechen, ich habe das Gefühl, sie quält sich im Moment richtig und das steht im totalen Widerspruch zu ihren Aussagen zum Stottern.
Soll ich den Wunsch meines Kindes respektieren und das Stottern nicht mehr ansprechen? Sie wünscht sich eine totale Tabuisierung. Und würde eine Therapie wider Willen überhaupt etwas bringen? Oder ist es verantwortungslos, das Stottern nicht zu therapieren? Steh ich einfach auf dem Schlauch und bemerke mein eigenes Fehlverhalten nicht?
Ich bitte um einen Rat von euch Erfahrenen. Als außenstehende hat man ja auch oft einen anderen Blick auf die Dinge. Danke schonmal! Viele Grüße
Loreley

Bettina
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Re: Tochter möchte keine Therapie

Beitrag von Bettina » 12. November 2012 02:27

Liebe Loreley,
wir von der Fachberatung haben schon begonnen, uns um Ihre Anfrage zu kümmern. Gerade habe ich eine knappe Stunde Stichpunkte gesammelt und festgestellt: es gibt sehr viele Themen, die ich ansprechen möchte und es wird sicher keine kurze Antwort. Es könnte etwas dauern, bis alles individuell für Sie ausformuliert ist. Aber spätestens nächste Woche wird die Antwort hier im Forum eingestellt sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Bettina

Bettina
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Re: Tochter möchte keine Therapie

Beitrag von Bettina » 26. November 2012 01:39

Liebe Loreley,
Ihre Tochter scheint ja wirklich deutlich Stellung bezogen zu haben. Und ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Ihnen das Sorgen macht. Diese Sorgen müssen Sie nicht alleine mit sich herumtragen; dafür gibt es ja die Fachberatung und wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.
Sie kennen Ihre Tochter am besten und haben diesen Widerspruch beschrieben: einerseits sehen und hören Sie, wie sich Ihr Kind mit dem Stottern quält und andererseits sagt Ihre Tochter, sie wolle vom Stottern nichts hören und man solle sie damit in Ruhe lassen.
Nur die eine wichtige Frage steht weiterhin im Raum: wie sieht es im innersten Inneren Ihrer Tochter aus? Leider können wir ebenso wie Sie diese Frage im Moment nicht beantworten. Aber was wir im Moment tun können ist, Ihnen verschiedene Impulse und Ideen auf den Weg zu geben. Die eine oder andere Sache kann Ihnen und Ihrer Familie hoffentlich helfen, Ihre Tochter sinnvoll und gut durch die nächste Zeit zu begleiten. Unsere Beratung möchte Ihnen helfen, in möglichst viele Richtungen zu sehen, zu denken und zu überlegen.
Sie haben schon recht ausführlich von Ihrer Tochter geschrieben und dennoch bleiben einige Dinge offen.
Fragen, die sich mir beim Durchlesen Ihrer Anfrage spontan gestellt haben, sind folgende:

-Welch ein Typ Mensch ist sie? Neigt sie zum Perfektionismus? Würde es zu ihr passen, ein starkes Stottern möglichst irgendwie nach außen hin zu verstecken, zu verdrängen, zu tabuisieren?

-Ihre Tochter sagt, das Stottern störe sie nicht. Wie erleben ErzieherInnen bzw. LehrerInnen, SporttrainerInnen oder sonstige Bezugspersonen das Sprechen Ihrer Tochter? Hat sich etwas verändert, seitdem sie vermehrt stottert? Weicht sie bestimmten Kommunikationssituationen aus? Zeigt sie irgendeine Art von Vermeideverhalten? Zieht sie sich zurück? Oder kommuniziert sie wie immer - nur dass sie sehr viel mehr hängen bleibt?

-Gab es für die Verschlechterung der Symptomatik irgendeinen Auslöser? Kindergartenwechsel? Einschulung? Umzug? Familiäre Veränderungen? Eine besonders verletzende Hänsel-Situation?

Für Sie als Eltern ist es sicher einfacher, diese Fragen zu beantworten und dadurch zu versuchen, Ihre Tochter und Ihre eventuelle Not bestmöglich zu verstehen.
Es gibt Kinder, die beginnen irgendwann damit, partout ihr Stottern verstecken zu wollen. Keiner soll es hören und dafür strengen sie sich sehr an. Die Kinder tun sich einfach schwer, damit offen, selbstsicher und konstruktiv umzugehen. Sie verwenden beispielsweise viel Energie darauf, Ersatzwörter für „stottergefährliche“ Wörter zu finden. Z.B. sagen sie „Wagen“ wenn sie sich sicher sind, bei „Auto“ zu stottern. Egal wie sie es machen und was sie machen: alles zielt darauf ab, möglichst nicht als Stotternde/r „geoutet“ zu werden. Durchaus verständlich – denn nach wie vor ist es leider so, das stotternden Menschen in vielen Alltagssituationen immer noch ein wesentlich rauerer Wind aus der Gesellschaft entgegen kommt als nicht-stotternden Menschen.
Zu der Frage nach einem Auslöser ist folgendes noch wichtig: niemand ist schuld daran, dass Ihre Tochter zurzeit stärker stottert. Solche auslösenden Momente sind nie die Ursache eines Rückfalls. Wenn dieser kommen soll (und er kommt bei den meisten Stotternden immer mal wieder), dann kommt er. Dennoch kann es bei Kindern manchmal helfen, den Auslöser zu finden, um einen Punkt zu haben, wo man das Kind unterstützen kann. Braucht es Hilfe auf dem Schulhof, weil es gehänselt wird? Braucht es etwas mehr Bestärkung, weil es mit einer neuen Lebenssituation nicht ganz so gut wie erwartet zurechtkommt?
Im letzten Absatz fiel das Wort „Rückfall“. So geht es ja eigentlich Ihrer Tochter auch: auf einmal ist ihr ganz viel Sprechkontrolle verloren gegangen, sie muss nun sehr oft „hilflos zusehen“, wie ihr die Wörter im Hals stecken bleiben. Sie konnte mal viel besser sprechen und auf einmal wie aus heiterem Himmel will das einfach nicht mehr klappen. Und egal ob sie darüber spricht oder nicht: natürlich merkt Ihre Tochter ganz genau, dass sie mehr stottert. Und vermutlich ist sie darüber erschrocken, macht sich Sorgen, kann das nicht einordnen, fragt sich, was mit ihr geschieht und ärgert sich über ihre Hilflosigkeit im Moment des Stotterns, der jedes Mal ja ein Moment des totalen Kontrollverlusts darstellt. Von Ihnen auf das verstärkte Stottern angesprochen, reagiert sie mit aggressiven Antworten. Da ist sie sicher nicht das einzige Kind, das auf diese Art reagiert. Wenn man sich in ihre Situation hineinversetzt, kann man dafür durchaus Verständnis haben.
Nur hilft das Verständnis nicht viel in den Überlegungen, wie Ihnen und Ihrer Tochter für die nächste Zeit am besten geholfen ist.
Ganz sicher bin ich mir, dass Sie natürlich Ihre Tochter so lieben wie sie ist – egal ob sie nun mehr oder weniger stottert. Zu dieser Liebe gehört aber auch, immer wieder zu versuchen, „hinter die Kulissen“ zu sehen. Das tun Sie mit großer Aufmerksamkeit, großem Feingefühl und großem Respekt Ihrer Tochter gegenüber. Blickt man im Moment bei Ihrer Tochter „hinter die Kulissen“, sehe auch ich aus der Ferne, dass es gut wäre, ihr irgendwie zu helfen, bzw. Hilfe anzubieten. Sie spricht sich im Moment aber vehement gegen eine Wiederaufnahme der Stottertherapie aus. Vielleicht muss es ja auch gar nicht gleich wieder eine klassische Therapie sein?
Im Folgenden möchte ich Ideen und Möglichkeiten aufzählen, wie Ihrer Tochter vielleicht auch geholfen werden kann.

-Die Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe (BVSS) bietet in regelmäßigen Abständen Elternseminare an. Währenddessen werden die stotternden Kinder und deren Geschwister betreut, so dass die Eltern die Möglichkeit haben, eine Menge über das Stottern und eine Menge von anderen betroffenen Eltern zu erfahren. Für die stotternden Kinder ist es gut, dass sie dort die Gelegenheit haben, mit andern Kindern, die das gleiche Sprechproblem haben, in Kontakt zu kommen. Zu merken, sie sind nicht allein, zu beobachten, wie denn die anderen damit umgehen,...das kann einiges bewegen und auslösen...

-„Therapie“ bzw. „Stottertherapie“ muss ja nicht immer bedeuten, dass das Kind einmal pro Woche zur Therapie geht. Eine so genannte „indirekte Therapie“ könnte auch ausschließlich nur mit Ihnen als Eltern arbeiten. Sie gehen zur Logopädin und werden über Möglichkeiten beraten, was Sie zuhause im Alltag mit Ihrer Tochter „üben“ können, um ihr bestmöglich dabei zu helfen, sich aus dem starken Stottern wieder heraus zu arbeiten. Vielleicht erinnern Sie sich noch an Inhalte aus der letzten Therapie Ihrer Tochter. Z.B. das „correktive feedback“. Das schwer gestotterte Wort wird vom Zuhörer im Redekontext nochmals aufgegriffen und flüssig oder besser noch leicht gestottert wiederholt. Beispiel: „Kuck mal Mama, jetzt habe ich den K------k-k-k-kuchen verziert.“ „Ui, den Ku-Kuchen (oder: Kuchen) hast Du aber wirklich gut hinbekommen.“ Gerade die leicht gestotterte Wiederholung zeigt dem Kind ganz praktisch auf, welche Alternative es zum schweren Stottern gibt – nämlich das leichte Stottern. Immer wieder angeboten, lernt das Kind hoffentlich, eine Verknüpfung in seinen Sprechalltag herzustellen und schafft es dann mehr und mehr, auch mal nur leicht statt schwer zu stottern. Das ist natürlich ein Prozess, der therapeutisch mindestens „indirekt über die Eltern“ begleitet werden muss. Das muss ja auch alles mit dem Kind abgesprochen sein. Dieses kann sich dem verweigern, dann wird eine Art Vertrag gemacht, in dem das Kind mitbestimmt, wie oft und in welchen Situationen die Eltern dieses correktive feedback anbieten dürfen,...Auch das leichte Stottern, welches die Eltern ganz locker immer mal wieder in die Alltagskommunikation einfließen lassen können, hilft dem Kind. Dieses leichte Stottern lernen die Eltern vom Therapeuten und dann können sie es zuhause anwenden. Letztendlich ist es für Ihre Tochter in dieser Phase des starken Stotterns zu schwer, flüssig zu sprechen, aber wenn sie als Zwischenschritt immer wieder hört, wie sich ein leichtes Stottern anhört, dann könnte man ihr damit innerhalb der Familie und ohne eigene Therapiesitzungen eine Brücke über das leichte Stottern hin zum flüssigen Sprechen bauen.

-Über die BVSS gibt es schönes Material für Kinder. Ein Ausmalbuch mit ganz wenig Text, es heißt: „Manchmal stottert Lisa“. Oder auch Vorlesebücher, die das Thema „Stottern“ kindgerecht aufarbeiten. Die Benny-Comics sind auch sehr schön, aber eher etwas für ältere Kinder. Im Verlagsprogramm der BVSS können Sie sich über alle Angebote informieren.

-Ihre Tochter spricht sich im Moment gegen eine Therapie aus. Wenn Sie sie fragen, warum sie keine Therapie möchte bzw. warum sie nicht am Stottern arbeiten möchte, sagt sie wahrscheinlich, weil sie das Stottern gar nicht stört, oder? Diese Meinung muss nicht für immer so bleiben. Kinder entwickeln sich ja auch stetig weiter und verändern ihren Horizont. Vielleicht bekommen Sie in einem gut gewählten Gesprächsmoment mit folgender Frage noch etwas Einblick in ihre Einstellungen: „Was müsste denn passieren, damit Du logopädische Hilfe in Anspruch nimmst?“ Vielleicht gibt es gangbare Wege über Kompromisse? Solche Kompromisse könnten sein: nur alle 2 Wochen, sie kann die Therapieinhalte mitbestimmen, Therapie mit anderen stotternden Kindern im gleichen Alter als Minigruppe innerhalb der Praxis,...

So viel im Moment zu alternativen Ideen hinsichtlich einer therapeutischen Hilfe.
Es sollte also Lernimpulse in Richtung „leichter Stottern“ geben, Sie als Eltern sollten immer wieder versuchen, den beschriebenen Widerspruch zu erforschen, Ihrer Tochter die Rückmeldung geben, dass Sie das schwerere Stottern bemerken, dass Sie für sie da sind und dass es immer irgendwelche Möglichkeiten der Hilfe für sie gibt.
Nun gibt es ja neben dem Stottern auch noch die Begleiterscheinungen. Mit diesen hatte Ihre Tochter schon zu tun und es könnte sein, dass sich diese mit dem Andauern des starken Stotterns wieder einschleichen. Dann sollte auf jeden Fall nochmals intensiv überlegt werden, ob nicht in solch einem Fall doch Therapie zum Abbau der Begleiterscheinungen möglich und nötig ist.

Wie Sie ja auch schon selbst ganz richtig geschrieben haben, ist eine Tabuisierung der Sprechprobleme nicht sinnvoll. Ich finde schon, dass Sie das Stottern bei Ihrer Tochter ansprechen dürfen. Und zwar vor allem dann, wenn Sie „nicht mehr können“. Wenn die Sorgen zu groß sind, wenn Sie nicht mehr auf den Inhalt des Gesprochenen achten können, wenn Sie selbst stark unter Anspannung stehen und das Gefühl übermächtig wird, mal „Dampf abzulassen“. Dann können Sie Sätze sagen wie: „Hopla, jetzt wollten die Wörter ja gerade wirklich gar nicht aus deinem Hals kommen. Das war jetzt bestimmt anstrengend für dich, oder? Für mich war das gerade auch anstrengend zu sehen, wie schwer das für dich war.“ „Ach Mensch! Das ist aber auch gemein von den Wörtern, dass die immerzu in deinem Hals stecken bleiben.“
Gehen Sie auf den totalen Tabuisierungswunsch Ihrer Tochter ein, könnten Sie bezüglich der Sprechprobleme den Kontakt zu ihr verlieren. Dann wäre Ihre Tochter mit dem Problem alleine und das würde die Situation eher verschärfen. Falls Sie die Erfahrung machen, dass es ein großer Aufreger bleibt, wenn Sie das Stottern ansprechen, dann tun Sie es dennoch bitte manchmal: es ist zwar anstrengend und mit Wut verbunden, aber Ihre Tochter merkt, dass Sie für sie da sind und sie eben nicht alleine damit ist. Sie will nichts vom Stottern hören, aber sie muss es einfach manchmal hören, denn wenn sie nichts mehr davon hört, lassen wir sie damit alleine und das ist nicht gut. Dann lieber ab und zu einen Aufreger riskieren, aber das Kind weiß: meine Eltern sind mir nah!

Was ich mit Bestimmtheit verneinen kann ist, dass Sie „auf dem Schlauch“ stehen. Sie erkennen die Nöte Ihrer Tochter und ebenso auch Ihre eigenen Nöte. Die Frage der richtigen Form der Betreuung und Begleitung Ihrer Tochter ist eine sehr knifflige Angelegenheit, weil sie sich momentan so vehement gegen Hilfe stellt. Dass Sie als Mutter in einer solchen Situation unsicher sind, ist verständlich. Nun sind Sie auf dem Weg, sich Ideen und Hilfe zu holen und das ist kein Fehlverhalten sondern ein sehr richtiges Verhalten. Neben dieser Beratung hier (die Sie jederzeit nochmals in Anspruch nehmen können!) bietet die BVSS auch eine Telefonberatung an. Unter der Nummer 0221/1391108 können Sie donnerstags von 17 bis 20 Uhr und freitags von 12 bis 14 Uhr die telefonische Fachberatung nutzen.

Nun hoffen wir sehr, Ihnen weitergeholfen zu haben:

Alles Gute wünscht
Bettina

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