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Nächster ROPANA®-Seminar-Termin

Verfasst: 9. Juni 2017 12:28
von Roland Pauli
Ankündigung:

Fr. 28. - So. 30.07.2017
67. ROPANA®-Wochenend-Seminar in 91058 Erlangen/Bayern
für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene.

Beginn: Fr. 19 Uhr, Ende: So. 13 Uhr

Teilnahmegebühr ohne Unterkunft und Verpflegung: 150,- €
Incl. Getränke während des Seminars.
Günstige Hotels gibt es in der Nähe.

Die Ropana®-Methode ist ein mentaler Weg aus dem Stottern.

Jeder Stotternde kennt das Phänomen, in einem gelösten Zustand flüssig sprechen zu können.
Aber wie kann man möglichst oft gerade in kritischen Situationen in diesen Zustand kommen?

Ziel der Methode ist, auftretende Spannungen wahrzunehmen, sie abklingen zu lassen und mit dem Sprechen erst zu beginnen, wenn der richtige Spannungszustand in der am Sprechen beteiligten Muskulatur erreicht ist. Durch gezieltes mentales Training wird ein gutes Sprechselbstbewusstsein aufgebaut und flüssiges Sprechen im Übungsraum produziert, das nach und nach in den Alltag übertragen wird.

Es werden weder auffällige Sprechtechniken noch ein verfremdetes Sprechen eingesetzt, sondern es geht direkt in das natürliche Sprechen. Mit dieser überwiegend mentalen Methode, die ihren Ursprung im Leistungssportbereich hat, können sprechmotorische Schwächen und bisherige Versagensängste gut kompensiert werden. Durch regelmäßiges Hören, Lesen und Umsetzen der autosuggestiven Leitsätze wird das Unterbewusstsein in die Richtung eines individuellen und flüssigen Sprechens gebracht.

Stottern ist oft mit Angst besetzt und kann sich über Jahre sehr verstärken. Die Befürchtung, im nächsten Moment zu stottern, kann durch das Prinzip der Nachbereitung nach und nach reduziert werden. Deshalb sollte bei Stotterereignissen im Übungsraum die Sprechabsicht aufgegeben und abgesetzt werden, weil in diesem Moment ein direkter Zugang zum Unterbewusstsein möglich ist. Nach einer kleinen Pause kann mit mentaler Vorbereitung noch einmal neu begonnen werden. Ist das Sprechen nach ein oder zwei Neustarts immer noch nicht ganz flüssig, so kann trotzdem weiter gesprochen werden. Nach einer kurzen Pause, wird auf natürliches Atmen und eine angepasste Sprechgeschwindigkeit geachtet. Das natürliche Atmen wird mit Hilfe von Wahrnehmungsübungen trainiert und später immer wieder bewusst eingesetzt, bis es sich automatisiert hat.

Die gestotterten Wörter oder Sätze, an die man sich noch deutlich erinnern kann, werden in Pausen oder spätestens am Abend alleine an einem ungestörten Ort intensiv mehrmals flüssig vor sich hin gesprochen. Die nun flüssige Sprechweise wird positiv erlebt und mit der vorherigen Situation verknüpft. Die Amygdala, das Zentrum unserer Emotionen und der Furcht, die sich in einem Teil des limbischen Systems in unserem Gehirn befindet, wird dadurch künftig gelassener auf Stotterereignisse reagieren und das Stottern weniger als bisher verstärken.
Wenn die Umstände im Nachhinein als weniger verhängnisvoll oder bedrohlich eingestuft werden und in der Nachbereitung flüssig gesprochen wurde, ist bald festzustellen, dass man seinem Stottern nicht mehr hoffnungslos ausgeliefert ist, sondern schon nach kurzer Zeit sein Sprechen bewusst gestalten kann.

Stottern kann auch ohne Angst auftreten. Entweder weil es gerade zufällig passiert oder weil es durch eine unbewusste Erinnerung an ein früher gestottertes Wort ausgelöst wird. Statt mit Anstrengung oder Ungeduld darauf zu reagieren, sollte kurz abgesetzt werden und mit Gelassenheit weiter gesprochen werden. Auch solche Situationen kann man nachbereiten und damit sein Sprechen nachhaltig stabilisieren.

Mit den sprachlichen Erfolgen verstärkt sich der Wunsch, auch Situationen nach und nach im Alltag zu meistern, denen man bisher gerne aus dem Weg ging. Durch aufklärende Gespräche in den Seminaren oder Einzelsitzungen und erreichte Erfolge können schrittweise frühere Ängste, Frustrationen, Depressionen, Vermeidungsverhalten, Scham- und Minderwertigkeitsgefühle abgebaut und überwunden werden, sofern sie durch negative Erfahrungen mit dem Stottern erworben worden sind.
bitte wenden

Letztlich ist es möglich, ohne Einschränkungen zu telefonieren, sich an Diskussionen zu beteiligen und souverän Vorträge zu halten.

Seit 1999 hat sich diese Methode auch bei schwerst Stotternden bewährt. Durch ihre einfache Handhabung ist sie auch schon für Kinder ab 5 Jahren gut geeignet.

Einige Krankenkassen in Deutschland (AOK, SBK, KKH und Universa) haben inzwischen die Behandlungskosten im Zuge von Einzelfallentscheidungen ganz oder teilweise übernommen und fördern durch Zuschüsse über die Landesverbände der Stotterer-Selbsthilfe die Ropana®-Seminare.

Weitere Einzelheiten sind hier zu finden:
http://www.ropana.de/seite1.htm

Weitere Veranstaltungen sind hier zu finden:
http://www.ropana.de/news.htm

Seminarort: Gemeindehaus in der Haselhofstr. 64, 91058 Erlangen, im Vorort Tennenlohe

Weitere Infos und Anmeldung bei Roland Pauli
Tel.: (0 91 31) 60 15 61 und mobil/WhatsApp 0151 18 10 69 52

ROPANA®-Seminar-Termine

Verfasst: 12. August 2017 10:20
von Roland Pauli
Ankündigung:

Fr. 01. - So. 03.09.2017
68. ROPANA®-Wochenend-Seminar in 91058 Erlangen/Bayern
für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene.

Beginn: Fr. 19 Uhr, Ende: So. 13 Uhr

Teilnahmegebühr ohne Unterkunft und Verpflegung: 150,- €
Incl. Getränke während des Seminars.
Günstige Hotels gibt es in der Nähe.

Die Ropana®-Methode ist ein mentaler Weg aus dem Stottern.

Jeder Stotternde kennt das Phänomen, in einem gelösten Zustand flüssig sprechen zu können.
Aber wie kann man möglichst oft gerade in kritischen Situationen in diesen Zustand kommen?

Ziel der Methode ist, auftretende Spannungen wahrzunehmen, sie abklingen zu lassen und mit dem Sprechen erst zu beginnen, wenn der richtige Spannungszustand in der am Sprechen beteiligten Muskulatur erreicht ist. Durch gezieltes mentales Training wird ein gutes Sprechselbstbewusstsein aufgebaut und flüssiges Sprechen im Übungsraum produziert, das nach und nach in den Alltag übertragen wird.

Es werden weder auffällige Sprechtechniken noch ein verfremdetes Sprechen eingesetzt, sondern es geht direkt in das natürliche Sprechen. Mit dieser überwiegend mentalen Methode, die ihren Ursprung im Leistungssportbereich hat, können sprechmotorische Schwächen und bisherige Versagensängste gut kompensiert werden. Durch regelmäßiges Hören, Lesen und Umsetzen der autosuggestiven Leitsätze wird das Unterbewusstsein in die Richtung eines individuellen und flüssigen Sprechens gebracht.

Stottern ist oft mit Angst besetzt und kann sich über Jahre sehr verstärken. Die Befürchtung, im nächsten Moment zu stottern, kann durch das Prinzip der Nachbereitung nach und nach reduziert werden. Deshalb sollte bei Stotterereignissen im Übungsraum die Sprechabsicht aufgegeben und abgesetzt werden, weil in diesem Moment ein direkter Zugang zum Unterbewusstsein möglich ist. Nach einer kleinen Pause kann mit mentaler Vorbereitung noch einmal neu begonnen werden. Ist das Sprechen nach ein oder zwei Neustarts immer noch nicht ganz flüssig, so kann trotzdem weiter gesprochen werden. Nach einer kurzen Pause, wird auf natürliches Atmen und eine angepasste Sprechgeschwindigkeit geachtet. Das natürliche Atmen wird mit Hilfe von Wahrnehmungsübungen trainiert und später immer wieder bewusst eingesetzt, bis es sich automatisiert hat.

Die gestotterten Wörter oder Sätze, an die man sich noch deutlich erinnern kann, werden in Pausen oder spätestens am Abend alleine an einem ungestörten Ort intensiv mehrmals flüssig vor sich hin gesprochen. Die nun flüssige Sprechweise wird positiv erlebt und mit der vorherigen Situation verknüpft. Die Amygdala, das Zentrum unserer Emotionen und der Furcht, die sich in einem Teil des limbischen Systems in unserem Gehirn befindet, wird dadurch künftig gelassener auf Stotterereignisse reagieren und das Stottern weniger als bisher verstärken.
Wenn die Umstände im Nachhinein als weniger verhängnisvoll oder bedrohlich eingestuft werden und in der Nachbereitung flüssig gesprochen wurde, ist bald festzustellen, dass man seinem Stottern nicht mehr hoffnungslos ausgeliefert ist, sondern schon nach kurzer Zeit sein Sprechen bewusst gestalten kann.

Stottern kann auch ohne Angst auftreten. Entweder weil es gerade zufällig passiert oder weil es durch eine unbewusste Erinnerung an ein früher gestottertes Wort ausgelöst wird. Statt mit Anstrengung oder Ungeduld darauf zu reagieren, sollte kurz abgesetzt werden und mit Gelassenheit weiter gesprochen werden. Auch solche Situationen kann man nachbereiten und damit sein Sprechen nachhaltig stabilisieren.

Mit den sprachlichen Erfolgen verstärkt sich der Wunsch, auch Situationen nach und nach im Alltag zu meistern, denen man bisher gerne aus dem Weg ging. Durch aufklärende Gespräche in den Seminaren oder Einzelsitzungen und erreichte Erfolge können schrittweise frühere Ängste, Frustrationen, Depressionen, Vermeidungsverhalten, Scham- und Minderwertigkeitsgefühle abgebaut und überwunden werden, sofern sie durch negative Erfahrungen mit dem Stottern erworben worden sind.
bitte wenden

Letztlich ist es möglich, ohne Einschränkungen zu telefonieren, sich an Diskussionen zu beteiligen und souverän Vorträge zu halten.

Seit 1999 hat sich diese Methode auch bei schwerst Stotternden bewährt. Durch ihre einfache Handhabung ist sie auch schon für Kinder ab 5 Jahren gut geeignet.

Einige Krankenkassen in Deutschland (AOK, SBK, KKH und Universa) haben inzwischen die Behandlungskosten im Zuge von Einzelfallentscheidungen ganz oder teilweise übernommen und fördern durch Zuschüsse über die Landesverbände der Stotterer-Selbsthilfe die Ropana®-Seminare.

Weitere Einzelheiten sind hier zu finden:
http://www.ropana.de/seite1.htm

Weitere Veranstaltungen sind hier zu finden:
http://www.ropana.de/news.htm

Seminarort: Gemeindehaus in der Haselhofstr. 64, 91058 Erlangen, im Vorort Tennenlohe

Weitere Infos und Anmeldung bei Roland Pauli
Tel.: (0 91 31) 60 15 61 und mobil/WhatsApp 0151 18 10 69 52

Nächster ROPANA®-Seminar-Termin

Verfasst: 3. September 2017 20:05
von Roland Pauli
Ankündigung:

Fr. 03. - So. 05.11.2017
69. ROPANA®-Wochenend-Seminar in 91058 Erlangen/Bayern
für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene.

Beginn: Fr. 19 Uhr, Ende: So. 12:30 Uhr

Teilnahmegebühr ohne Unterkunft und Verpflegung: 150,- €
Incl. Getränke während des Seminars.
Günstige Hotels gibt es in der Nähe.

Die Ropana®-Methode ist ein mentaler Weg aus dem Stottern.

Jeder Stotternde kennt das Phänomen, in einem gelösten Zustand flüssig sprechen zu können.
Aber wie kann man möglichst oft gerade in kritischen Situationen in diesen Zustand kommen?

Ziel der Methode ist, auftretende Spannungen wahrzunehmen, sie abklingen zu lassen und mit dem Sprechen erst zu beginnen, wenn der richtige Spannungszustand in der am Sprechen beteiligten Muskulatur erreicht ist. Durch gezieltes mentales Training wird ein gutes Sprechselbstbewusstsein aufgebaut und flüssiges Sprechen im Übungsraum produziert, das nach und nach in den Alltag übertragen wird.

Es werden weder auffällige Sprechtechniken noch ein verfremdetes Sprechen eingesetzt, sondern es geht direkt in das natürliche Sprechen. Mit dieser überwiegend mentalen Methode, die ihren Ursprung im Leistungssportbereich hat, können sprechmotorische Schwächen und bisherige Versagensängste gut kompensiert werden. Durch regelmäßiges Hören, Lesen und Umsetzen der autosuggestiven Leitsätze wird das Unterbewusstsein in die Richtung eines individuellen und flüssigen Sprechens gebracht.

Stottern ist oft mit Angst besetzt und kann sich über Jahre sehr verstärken. Die Befürchtung, im nächsten Moment zu stottern, kann durch das Prinzip der Nachbereitung nach und nach reduziert werden. Deshalb sollte bei Stotterereignissen im Übungsraum die Sprechabsicht aufgegeben und abgesetzt werden, weil in diesem Moment ein direkter Zugang zum Unterbewusstsein möglich ist. Nach einer kleinen Pause kann mit mentaler Vorbereitung noch einmal neu begonnen werden. Ist das Sprechen nach ein oder zwei Neustarts immer noch nicht ganz flüssig, so kann trotzdem weiter gesprochen werden. Nach einer kurzen Pause, wird auf natürliches Atmen und eine angepasste Sprechgeschwindigkeit geachtet. Das natürliche Atmen wird mit Hilfe von Wahrnehmungsübungen trainiert und später immer wieder bewusst eingesetzt, bis es sich automatisiert hat.

Die gestotterten Wörter oder Sätze, an die man sich noch deutlich erinnern kann, werden in Pausen oder spätestens am Abend alleine an einem ungestörten Ort intensiv mehrmals flüssig vor sich hin gesprochen. Die nun flüssige Sprechweise wird positiv erlebt und mit der vorherigen Situation verknüpft. Die Amygdala, das Zentrum unserer Emotionen und der Furcht, die sich in einem Teil des limbischen Systems in unserem Gehirn befindet, wird dadurch künftig gelassener auf Stotterereignisse reagieren und das Stottern weniger als bisher verstärken.
Wenn die Umstände im Nachhinein als weniger verhängnisvoll oder bedrohlich eingestuft werden und in der Nachbereitung flüssig gesprochen wurde, ist bald festzustellen, dass man seinem Stottern nicht mehr hoffnungslos ausgeliefert ist, sondern schon nach kurzer Zeit sein Sprechen bewusst gestalten kann.

Stottern kann auch ohne Angst auftreten. Entweder weil es gerade zufällig passiert oder weil es durch eine unbewusste Erinnerung an ein früher gestottertes Wort ausgelöst wird. Statt mit Anstrengung oder Ungeduld darauf zu reagieren, sollte kurz abgesetzt werden und mit Gelassenheit weiter gesprochen werden. Auch solche Situationen kann man nachbereiten und damit sein Sprechen nachhaltig stabilisieren.

Mit den sprachlichen Erfolgen verstärkt sich der Wunsch, auch Situationen nach und nach im Alltag zu meistern, denen man bisher gerne aus dem Weg ging. Durch aufklärende Gespräche in den Seminaren oder Einzelsitzungen und erreichte Erfolge können schrittweise frühere Ängste, Frustrationen, Depressionen, Vermeidungsverhalten, Scham- und Minderwertigkeitsgefühle abgebaut und überwunden werden, sofern sie durch negative Erfahrungen mit dem Stottern erworben worden sind.
bitte wenden

Letztlich ist es möglich, ohne Einschränkungen zu telefonieren, sich an Diskussionen zu beteiligen und souverän Vorträge zu halten.

Seit 1999 hat sich diese Methode auch bei schwerst Stotternden bewährt. Durch ihre einfache Handhabung ist sie auch schon für Kinder ab 5 Jahren gut geeignet.

Einige Krankenkassen in Deutschland (AOK, SBK, KKH und Universa) haben inzwischen die Behandlungskosten im Zuge von Einzelfallentscheidungen ganz oder teilweise übernommen und fördern durch Zuschüsse über die Landesverbände der Stotterer-Selbsthilfe die Ropana®-Seminare.

Weitere Einzelheiten sind hier zu finden:
http://www.ropana.de/seite1.htm

Weitere Veranstaltungen sind hier zu finden:
http://www.ropana.de/news.htm

Seminarort: Gemeindehaus in der Haselhofstr. 64, 91058 Erlangen, im Vorort Tennenlohe

Weitere Infos und Anmeldung bei Roland Pauli
Tel.: (0 91 31) 60 15 61 und mobil/WhatsApp 0151 18 10 69 52