Bachelorarbeit zum Thema Stottern und Lebensqualität

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JoanaPoselt
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Bachelorarbeit zum Thema Stottern und Lebensqualität

Beitrag von JoanaPoselt » 2. März 2012 23:38

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind zwei Studentinnen der Hogeschool Zuyd in Heerlen (NL) und beschäftigen uns zurzeit im Rahmen unserer Bachelorarbeit mit dem Thema Lebensqualität bei stotternden Erwachsenen.
Wir sind auf der Suche nach freiwilligen Teilnehmern, die bereit sind zwei Fragebögen rund um das Thema Lebensqualität auszufüllen. Das Ausfüllen der Fragebögen nimmt circa 15 Minuten in Anspruch und kann bequem am PC erfolgen (einfach per Mausklick ankreuzen bzw. Schriftfeld anklicken und Antwort aufschreiben). Die Fragebögen können wir Ihnen per Email zukommen lassen. Diese können Sie uns ebenfalls per Email zurückschicken und bei Interesse können wir Ihnen im Juli gerne unsere fertige Bachelorarbeit zukommen lassen. Die Daten werden selbstverständlich anonym behandelt und werden ausschließlich im Rahmen unserer Bachelorarbeit verwendet.
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele von Ihnen unsere Fragebögen ausfüllen würden. Bei Interesse können Sie sich gerne unter der Emailadresse "joana.poselt@web.de" melden.

Viele Grüße und herzlichen Dank,
Anne Schovenberg und Joana Poselt

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T_homas
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Re: Bachelorarbeit zum Thema Stottern und Lebensqualität

Beitrag von T_homas » 3. März 2012 00:28

Ich fülle nix aus,bin kein Versuchsobjekt!Ave.
„Das Leben ist wie ein Fluss! Mal schnell, mal langsam, mal klar, mal dreckig, mal niedrig, mal hoch, immer in Bewegung und jeden Moment anders!“ Quelle: -asiatische Weisheit-

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Re: Bachelorarbeit zum Thema Stottern und Lebensqualität

Beitrag von stotternzuerich » 3. März 2012 10:07

T_homas hat geschrieben:Ich fülle nix aus,bin kein Versuchsobjekt!Ave.
Die Studie ist wahrscheinlich kein Versuch, sondern eine Befragung. Es ist dein gutes Recht, nicht an der Studie teilzunehmen. Dass du das öffentlich hier herausposaunst, finde ich unfair gegenüber den beiden Studentinnen bzw. Forscherinnen.

Viele Grüsse,
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Re: Bachelorarbeit zum Thema Stottern und Lebensqualität

Beitrag von T_homas » 3. März 2012 12:36

Wollte den TE nicht angreifen,deswegen steht ja auch Gruß dort.
Wenns so aussieht,Sorry.
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Re: Lebensqualitätsarbeit zum Thema Stottern und Bachelor

Beitrag von F.J.Neffe » 11. März 2012 21:56

Vielleicht regt das mal zu einer REFLEXION unserer wissenschaftlichen Arbeit an.
Bei Befragungen muss man wieder mal eine "Kunst" üben, auf die man von klein auf bei uns dressiert wurde: sich einfügen in vorgegebene SCHABLONEN.
Es ist doch überauffällig, wie sehr man heute alles für uns über SCHABLONEN a) eruiert und b) wiederum für uns aufbereitet. Für mich als Ich-kann-Schule-Lehrer ist diese Wissenschaft immer extremer einseitig. Sie findet fast nur noch auf der Papierebene statt. In der und durch die Wissenschaft weiß man immer mehr und kann offensichtlich immer weniger.
Die ständige Wissensvermehrung macht aber keinen Sinn, wenn am Ende immernoch weniger Können dabei herauskommt.
Wir verstecken unser Nichtkönnen schon ziemlich lange und immer mehr hinter wissenschaftlichen Hyperaktivitäten.
Die Kernfrage für mich als Ich-kann-Schule-Lehrer heißt: "Was hilft alles Wissen, wenn man nicht kann?"
Ich handle verantwortlich als Könnenschaftler. Ich finde etwas heraus, verifiziere meine Erkenntnis in der Praxis, und wenn ich damit wenigstens 1 Problem lösen konnte, geht es im Wissen weiter.
Ich fordere also alle Wissenschaftler und solche, die es werden wollen, zur Könnenschaft heraus.
Wissen(schaft) ohne Können(schaft) ist noch nicht mal eine halbe Sache.
Was die Studentinnen und ihre Arbeit betrifft, hoffe ich somit viele zu begeistern, dass sie ihnen weit über ihre vorgegebene Schablone hinaus helfen.
Bringt mal erst Euch und dann sonst noch was in Bewegung!
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
[i]"Nicht der Wille ist der Antrieb unseres Handelns sondern die Vorstellungskraft." [/i] Émile Coué

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Re: Bachelorarbeit zum Thema Stottern und Lebensqualität

Beitrag von JoanaPoselt » 13. März 2012 23:02

Hallo zusammen,

erst einmal vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Bachelorarbeit. Da das Postfach unter der oben angegebenen Emailadresse im Zeitraum vom 6.3. bis einschließlich zum 10.3. voll war, konnte ich Ihre Emails leider nicht empfangen. Aus diesem Grund bitte ich all die, die uns in diesem genannten Zeitraum eine Email gesendet haben, dies erneut zu versuchen.

Vielen Dank,
Joana Poselt

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