Erstellen einer Patienteninformation (Uni Bremen)

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stdudies_bremen_PH
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Erstellen einer Patienteninformation (Uni Bremen)

Beitrag von stdudies_bremen_PH » 24. April 2013 20:15

Liebe Forumsmitglieder,

wir sind Public Health Studenten der Uni Bremen und wollen eine Patienteninformation zum Thema "Therapiemaßnahmen für das Krankheitsbild Stottern im Kindesalter" erstellen. Für diese Patienteninformation wollen wir einen Comic entwerfen, um Eltern aufzuklären und Kindern gewissermaßen die Angst vor dem "anders sein" zu nehmen.

Wir werden eure Antworten selbstverständlich anonym verwenden; auch wird kein direkter Bezug zum Forum hergestellt. Wir versprechen uns von dieser Anfrage die Interessen und Wünsche von direkt Betroffenen berücksichtigen zu können um somit eine bessere Patienteninformation zu erstellen. Dafür haben wir Fragen formuliert:

1) Was haltet ihr von der Idee das Thema in einem Comic aufzuarbeiten, um Eltern und Kindern eine Hilfe mit den wichtigsten Informationen zu bieten?

2) Welche Therapieangebote kennt ihr bereits und mit welchen habt ihr bereits persönlich Erfahrungen gesammelt?

3) Wo habt ihr euch zusätzlich zur ärztlichen Beratung informiert?

4) Zu welchen Therapieangeboten hättet ihr gerne weitere Informationen?

5) Welche Therapiemaßnahmen wünscht ihr euch in unserer Patienteninformation?

6) Habt ihr sonstige Anregungen oder Ideen, die sie äußern möchten?


Wir danken schon jetzt für eure Mithilfe.
Wenn ihr fragen habt, könnt ihr uns gerne anmailen: patienteninformation-stottern-unibremen@gmx.de

Gruß

Merle, Julia, Jörn und Sebastian
Zuletzt geändert von stdudies_bremen_PH am 14. Mai 2013 20:39, insgesamt 1-mal geändert.

Wotan Fritz
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Re: Erstellen einer Patienteninformation (Uni Bremen)

Beitrag von Wotan Fritz » 11. Mai 2013 17:59

Hallo ihr vier!

mein Sohn (4) ist selber betroffen und seid ca. einem Jahr in Behandlung. Als ich das erstemal wegen seinem stottern beim Artz gewesen bin, war ich von der Fülle der Information des Arztes überfordert und habe mich danach erst einmal im Internet und in verschiedenen Foren weiter über die Therapieformen informiert.

Eure Idee finde ich sehr gut, da mein mein Sohn sehr gerne Bücher liest. Ihr solltet jedoch darauf achten, nicht zu viele Information zu verwenden und eine einfache kindliche Sprache zu verwenden. Vielleicht solltet ihr euch mal informieren, ob es zu diesem Thema schon etwas in diese Richtung gibt oder ob es für eine andere Krankheit schon ein Buch gibt. Daran könntet ihr euch dann vielleicht orientieren. Gut finde ich auch die Idee, für die Eltern Information mit in das Comic einzubauen!

Bei meinem Sohn wird die Kassler Stottertherapie angewendet. Es sind ganz gut Erfolge zu verzeichnen. Er muss einmal die Woche zur Therapie. Dort wird dann versucht den Sprachfluss und die Sprachbildung zu verbessern.

Als Inhalt für den Comic würde ich mir wünschen, dass einmal die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten vorgestellt werden (nur für die Eltern) und vielleicht auch einmal die unterschiedlichen Erfolge darzustellen! Vielleicht wäre es auch ganz gut, nicht so viele Fachbegriffe zu verwenden, da man beim Arzt schon häufig nur Bahnhof versteht =) Für die Kinder wäre es ganz schön zu verstehen, dass es nichts schlimmes ist zu stottern. Und den Kinder zu zeigen, dass sie ganz normal sind.

Lieben Gruß

Wotan

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