Veränderungen im Forum der BVSS

Verbesserungsvorschläge und Kritik zum Forum allgemein, zur Struktur der Foren, zur Netiquette oder auch einfach nur mal ein Lob ;-)
Erwin
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prinzipien über personen stellen

Beitrag von Erwin » 12. Januar 2008 06:49

prinzipien über personen stellen

kritik

jede kritik ohne verbesserungsvorschlag läuft ins leere. zum streiten braucht es immer mindestens zwei. zum lachen auch. die leute gehen dahin wo gelacht wird und wo es wesentlich werden kann

wesentlich ist dass ein dialog möglich wird. die dinge diskutierbar machen. solange die einen den anderen um die ohren hauen, wegen dir finden wir keine freunde, keine selbsthilfe oder so, solange kann das nichts werden.

die personen die selbsthilfe verkaufen wollen die lachen sich doch kaputt. während wir hier streiten stecken sie sich die taschen voll. das braucht kein mensch.
die wölfe und die schafe. während wir hier mühle spielen. spielen die anderen schach. oder ist es umgekehrt - wer weis das denn heute noch. das troll(ige) verhalten von matthias kremers pretorianergarde, das hat was. allso immer schön über benimmregeln streiten. ..........und ihr könnt es noch nichtmal. ihr habt versagt. ihr habt den laden nicht im griff.

vorschlag

hängt die beratung woandershin. wer hindert pro-voce, roland pauli oder andras starke den daran, auf ihren webseiten beratungs-gästebücher einzurichen. so schwierig ist das doch garnicht. die links zu diesen gästebüchern kann man doch auf der bvss seite unter dem titel coaching hinterlegen. nach der nächsten vorstandswahl, muss darüber neu diskutiert werden. bis dahin. ach ja das habe ich vergessen. günstig wäre wenn die opposition, die bessere selbsthilfe nicht wieder verschläft. ich meine eine wahl, so bald wie möglich - und keine aklamtion.

googeln: ralph nader, usa. ernst herhaus, münchen

erwin geier
Zuletzt geändert von Erwin am 12. Januar 2008 14:43, insgesamt 1-mal geändert.

transit
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Beitrag von transit » 12. Januar 2008 14:27

Hallo,
Erwin hat geschrieben:Jede kritik ohne verbesserungsvorschlag läuft ins leere. [...] die leute gehen dahin [...] wo es wesentlich werden kann

wesentlich ist dass ein diiolog möglich wird.
Zum Ziel eines Dialoges auf Augenhöhe :
Reinhold hat geschrieben:Für mich ist ein Forum wie ein Selbstbedienungsladen, ein Ort, wo ich durchaus verschiedene Meinungen lesen kann und mir selbst ein Bild von einer Situation machen kann. Ich erwarte hier keine Fachberatung, sondern ich verschaffe mir einen Überblick über die Meinung anderer.

Der Anspruch des Vorstands, über das Vehikel Forum professionelle Beratung zu machen in allen Ehren, aber dem Vorstand muss klar sein, dass er hier viel Verantwortung übernimmt, gerade auch bei der Zusammenstellung des Fachberaterteams. Insbesondere muss gewährleistet sein, dass das in der Vergangenheit in der BV oft beobachtete sektiererische Gebaren einzelner Richtungen außen vor bleibt. Letztendlich könnten hier auch kommerzielle Interessen eine Rolle spielen. Hier die Balance zu finden, stelle ich mir sehr schwer vor.
LG Isabel

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Re: Veränderungen im Forum der BVSS

Beitrag von ---***--- » 12. Januar 2008 21:29

Hallo Leser und Schreiber,

als Eröffnerin des Threads möchte ich an das Ausgangsthema erinnern, die angekündigtenVeränderungen im Forum. Norberts und meine Fragen bezogen sich auf die Veränderungen im Sub-Forum "Erste Hilfe und Kontakte für Eltern, Angehörige, Freunde", das ja in ein eigenes Eltern-Subforum aufgeteilt und die Beratung von der Fachberatung der BVSS mitübernommen werden soll (ergänzend zur derzeitigen telefonischen und schriftlichen Beratung), Beratung, für Eltern stotternder Kinder, keine Therapie.

Neulich habe ich den Film Ratatouille gesehen, gegen Ende schreibt der gefürchtete Gourmet-Kritiker Anton Ego

In many ways, the work of a critic is easy. We risk very little yet enjoy a position over those who offer up their work and their selves to our judgment. We thrive on negative criticism, which is fun to write and to read. But the bitter truth we critics must face is that, in the grand scheme of things, the average piece of junk is more meaningful than our criticism designating it so.

But there are times when a critic truly risks something, and that is in the discovery and defense of the new. The world is often unkind to new talents — new creations. The new needs friends.


übersetzt etwa:
In vieler Hinsicht ist die Arbeit eines Kritikers leicht. Wir riskieren sehr wenig und genießen doch eine Stellung über denen, die ihr Werk und sich selbst unserem Urteil ausliefern. Wir laufen zur großen Form auf bei negativer Kritik, bei der es Spaß macht, sie zu schreiben und zu lesen. Aber die bittere Wahrheit, der wir Kritiker ins Auge sehen müssen, ist, dass im großen Zusammenhang das durchschnittliche Stück Schrott bedeutsamer ist als unsere Kritik, die es so bezeichnet.

Aber es gibt Zeiten, da riskiert ein Kritiker wahrhaftig etwas, und das ist, wenn er das Neue entdeckt und verteidigt. Die Welt ist häufig grausam zu neuen Talenten – neuen Schöpfungen. Das Neue braucht Freunde.


Sind wir hier im Forum Köche oder Kritiker?
Ich hoffe, gute Köche und bei neuen Ideen anderer faire Kritiker,

schöne Grüße
Mechthild

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Beitrag von Michael13 » 13. Januar 2008 02:04

Hallo liebe Mechthild, liebe LeserIn,

warum sind wir nicht Köche und Kritiker? Warum diese Trennung? ... Am besten ist es doch, wenn man (frau, mensch) sich selbst kritisieren kann, denn dann ist sie/er nicht so sehr auf die Kritik anderer angewiesen. Rein-Negativ-Kritiker wird es immer geben, doch diese leben nicht selten nur ihre eigenen Probleme aus, in dem sie selbige auf andere projizieren.

In diesem Sinne sagt Gute Nacht, Micha (nach eben absolvierten 35 Minuten Nachhauseweg - mit müden Augen, doch noch frischem Geist :))

---***---
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Beitrag von ---***--- » 13. Januar 2008 02:13

Hallo lieber Michael,
Michael13 hat geschrieben:warum sind wir nicht Köche und Kritiker?
Mechthild hat geschrieben:Ich hoffe, gute Köche und bei neuen Ideen anderer faire Kritiker,
Müde Augen?
:wink:
schlaf gut!
Mechthild

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Beitrag von Michael13 » 13. Januar 2008 02:24

Hallo liebe Mechthild,

kurz vorm Schlafengehen noch eine kurze Richtigstellung ... zum Verständnis meines vorhergehenden Beitrages.
Mechthild hat geschrieben:Hallo lieber Michael,
Michael13 hat geschrieben:warum sind wir nicht Köche und Kritiker?
Mechthild hat geschrieben:Ich hoffe, gute Köche und bei neuen Ideen anderer faire Kritiker,
Mechthild hat geschrieben:Müde Augen? :wink:
Vielleicht, jedoch noch gut genug, um meine eigenen Sätze so zu verstehen wie ich sie gemeint hatte :) ...
Michael13 hat geschrieben:Am besten ist es doch, wenn man (frau, mensch) sich selbst kritisieren kann.
Du bezogst dich m.E. auf das Kritisieren anderer ... ich in meiner Aussage auf das eigene Kritisieren (Reflektieren).

Verstehst du, was ich meine?

Alles Gute und ... Schlaf du auch gut, Micha.

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Beitrag von transit » 13. Januar 2008 11:34

Mechthild hat geschrieben:Sind wir hier im Forum Köche oder Kritiker?
Ich hoffe, gute Köche und bei neuen Ideen anderer faire Kritiker,
Ich habe deine Sätze gestern leider auch so verstanden wie Micha es darlegt, Mechthild.
Es erinnert mich an den-, oder diejenige,n, welche,r vor einiger Zeit die Spaltung in Indianer / Häuptlinge benannt hat. Ich habe vergessen, wer es war. Die Diskussion ist mir jedoch unangenehm in Erinnerung.

LG Isabel

Norbert

Beitrag von Norbert » 13. Januar 2008 11:56

Das mit den Indianern war ich - was fandst Du denn so unangenehm an der Diskussion? ich hatte das eigentlich als eine der besten und "nachdenkendmachenden" in Erinnerung, an der ich hier teilgenommen habe.

Gruss

N

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Beitrag von transit » 13. Januar 2008 12:06

Die subjektiv geführte Teilung einer Gruppe in zwei Lager halte ich persönlich dem Ziel des Gemeinschaftssinnes für abträglich.
Vielleicht ist meine Vorstellung der Gleichheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit auf Grundlage des humanistischen Menschenbildes - und das meine ich auch so - selbst bzgl der Forengemeinschaft utopisch.

Ja, "nachdenkendmachend", wie du sagst, Norbert, war auch mE die Diskussion damals. Siehst du denn eine Parallele zu der aktuellen Metapher, oder ist es etwas ganz anderes ?

LG Isabel

Norbert

Beitrag von Norbert » 13. Januar 2008 12:17

transit hat geschrieben:Die subjektiv geführte Teilung einer Gruppe in zwei Lager halte ich persönlich dem Ziel des Gemeinschaftssinnes für abträglich.
Vielleicht ist meine Vorstellung der Gleichheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit auf Grundlage des humanistischen Menschenbildes - und das meine ich auch so - selbst bzgl der Forengemeinschaft utopisch.
Danke fuer die Antowrt.

Mein Wunsch war eher darzustellen, dass es doch automatisch und beobachtbar, also eher objektiv, 2 Gruppen gibt. In der BV gibt's die Aktiven (Haeuptlinge), und das sind Leute wie Matthias, oder auch wie Du die sich hier im Forum engagiert, und dann gibt's die 1300 von 1400 Mitgliedern die eher passiv sind. Beide Gruppen sind unabdingbar fuer die Gemeinschaft der BV. Beide Haltungen halte ich fuer legitim, denn es wuerde mir z.B. nie in den Sinn kommen, einem passiven Mitglied dieses Recht abzureden: ich habe ja keine Ahnung warum diese Haltung so ist.

Diese Unterscheidung ist ja auch poroes, d.h. es kann jeder unbeschwert von der Rolle als Haeuptling in die des Indianers wechseln und umgekehrt. Sorgen machen wuerde es mir nur, wenn dieser Wechsel (v.a. vom Indianer zum Haeuptling) nicht oder nur erschwert moeglich waere, z.B. durch Kuengelei o.ae.

Liebe Gruesse

Norbert

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Beitrag von ---***--- » 13. Januar 2008 12:24

Schönen Sonntag, Ihr Lieben,

jetzt werde ich nun doch meine eigenen Worte auslegen :freak2

Sind wir hier im Forum Köche oder Kritiker?
Ich hoffe, gute Köche und bei neuen Ideen anderer faire Kritiker,


Ein guter Koch, jemand, der/die auf einem Gebiet gut ist, kann dies nur mit einer Portion Selbstkritik/Selbstreflexion sein. Hier im Forum kochen wir gemeinsame Gerichte, und manchmal kommen neue Ideen von jemanden innerhalb, manchmal von "außerhalb". Das Neue hat es schwer, auch hier im Forum, weil es leicht ist, alles zu zerpflücken und zu sagen: das wird nix. Ob jemand nun selber kochen kann oder nur Kritiker ist, bleibt sich bei den Ideen anderer gleich, der Koch wird vielleicht noch die Aufregung und die Unsicherheit nachempfinden können, die ein neues Projekt, noch nicht ganz reifes Projekt, mit sich bringt.

Um nun wieder an's Thema zu erinnern: ich appelliere an alle, die zum Thema schreiben wollen, es in Selbstreflexion zu tun und auch einmal als Freund des Neuen. Andere Leute haben tatsächlich auch Ideen zur Gestaltung des Forums und wollen etwas beitragen. Das hat nichts mit einer Teilung in zwei Gruppen zu tun, manchmal kocht der eine, mal der andere, dann wieder man selbst, das ist frei, gleich, brüderlich.* Für mich.

Der Film war übrigens sehr nett, Ratatouille.

sG Mechthild

*in dem Sinne, in dem Norbert es grade geschrieben hat, posts haben sich überschnitten

Norbert

Beitrag von Norbert » 13. Januar 2008 12:59

Mechthild hat geschrieben:manchmal kocht der eine, mal der andere, dann wieder man selbst, das ist frei, gleich, brüderlich.* Für mich.
Oder schwesterlich. Don't you oppress me!

http://www.mwscomp.com/movies/brian/brian-07.htm

:D

N.

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Beitrag von transit » 13. Januar 2008 13:03

Norbert hat geschrieben:Diese Unterscheidung ist ja auch poroes, d.h. es kann jeder unbeschwert von der Rolle als Haeuptling in die des Indianers wechseln und umgekehrt.
? .... im Idealfall.

Zurück zu Mechthilds Aussage "Sind wir hier im Forum Köche oder Kritiker?":
Mechthild hat geschrieben:Sind wir hier im Forum Köche oder Kritiker?
Ich hoffe, gute Köche und bei neuen Ideen anderer faire Kritiker,
Mechthild hat geschrieben:Das hat nichts mit einer Teilung in zwei Gruppen zu tun, manchmal kocht der eine, mal der andere, dann wieder man selbst, das ist frei, gleich, brüderlich. Für mich.
Danke für deine Auslegung, Mechthild. Hast du deinen Vergleich auf den Inhalt oder die Struktur des Forums bezogen, oder auf Beides?
Mechthild hat geschrieben:In many ways, the work of a critic is easy. We risk very little yet enjoy a position over those who offer up their work and their selves to our judgment. We thrive on negative criticism, which is fun to write and to read. But the bitter truth we critics must face is that, in the grand scheme of things, the average piece of junk is more meaningful than our criticism designating it so.

But there are times when a critic truly risks something, and that is in the discovery and defense of the new. The world is often unkind to new talents — new creations. The new needs friends.


übersetzt etwa:
In vieler Hinsicht ist die Arbeit eines Kritikers leicht. Wir riskieren sehr wenig und genießen doch eine Stellung über denen, die ihr Werk und sich selbst unserem Urteil ausliefern. Wir laufen zur großen Form auf bei negativer Kritik, bei der es Spaß macht, sie zu schreiben und zu lesen. Aber die bittere Wahrheit, der wir Kritiker ins Auge sehen müssen, ist, dass im großen Zusammenhang das durchschnittliche Stück Schrott bedeutsamer ist als unsere Kritik, die es so bezeichnet.

Aber es gibt Zeiten, da riskiert ein Kritiker wahrhaftig etwas, und das ist, wenn er das Neue entdeckt und verteidigt. Die Welt ist häufig grausam zu neuen Talenten – neuen Schöpfungen. Das Neue braucht Freunde.
Den Film habe nicht gesehen.
Der von dir herangezogene Text bezieht sich mE auf die Situation des Kritikers : auf die Konstruktivität einerseits und aber auch auf die Schwierigkeiten, bzw Wirkungslosigkeit, wenn auch gerechtfertigter, Kritik, andererseits.

Insofern verstehe ich nicht ganz, wo du die Gegenüberstellung "Köche oder Kritiker" liest. Ein aus dem inhaltlichen Zusammenhang gerissenes Zitat ist vielleicht auch schwer auf eine andere Situation zu übertragen, für diejenigen, welche den Film, somit den genauen Kontext, auf welchen du dich beziehst, nicht gesehen haben.

LG Isabel

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Beitrag von transit » 13. Januar 2008 13:33

OffTopic, aber ich greife nur auf, sorry, ist einfach zu herrlich :
Mechthild hat geschrieben:Neulich habe ich den Film Ratatouille gesehen
[quote=""Norberts Link, s.o.""]Larks' tongues. Wrens' livers. Chaffinch brains. Jaguars' earlobes. Wolf nipple chips. Get 'em while they're hot. They're lovely. Dromedary pretzels, only half a denar. Tuscany fried bats.[/quote] Mahlzeit :smile .


Ach, schwesterlich ? Norbert :wink: ?
[quote=""Norberts Link""]FRANCIS: Why are you always on about women, Stan?
STAN: I want to be one.
REG: What?
STAN: I want to be a woman. From now on, I want you all to call me 'Loretta'.
REG: What?!
LORETTA: It's my right as a man.
JUDITH: Well, why do you want to be Loretta, Stan?
LORETTA: I want to have babies.
[/quote]
Tja, und die ganze Tragik wird deutlich :[quote=""Norberts Link""]REG: What's the point of fighting for his right to have babies when he can't have babies?!
FRANCIS: It is symbolic of our struggle against oppression.
REG: Symbolic of his struggle against reality.
[trumpets]
[clap clap clap]
[/quote]

:smile Schönen Sonntag, muss weg.
Isabel

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Beitrag von ---***--- » 13. Januar 2008 14:53

Ein sonntagnachmittägliches Hallo an alle!
Norbert hat geschrieben:Don't you oppress me!
You want to have babies?!
:D
:thx: for that link, Loretta!

:knuddel: ich liebe diesen Film!
transit hat geschrieben:Hast du deinen Vergleich auf den Inhalt oder die Struktur des Forums bezogen, oder auf Beides?
Auf Beides.
transit hat geschrieben:wo du die Gegenüberstellung "Köche oder Kritiker" liest
... und ich verstehe nicht, wo das „oder“ herkommt, zwei Rollen, Haltungen, die jede/r einnimmt, einnehmen kann. Klarer? Eigener Thread, PN?

Zurück zum Thema des Threads! 3. Versuch (und mein letzter, versprochen):
Veränderungen im Forum der BVSS.

lG Mechthild

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