Umgang miteinander

Verbesserungsvorschläge und Kritik zum Forum allgemein, zur Struktur der Foren, zur Netiquette oder auch einfach nur mal ein Lob ;-)
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Boggi
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Umgang miteinander

Beitrag von Boggi » 9. März 2008 12:49

Hallo alle zusammen,
Nachdem ich mir nun einige Beiträge durchgelesen habe, wundert es mich nicht das einige befürchten, das Forum könnte zerbrechen.
Der Umgang miteinander ist eher ein gegeneinander. Beiträge werden zerflückt mit gut oder schlecht bewertet. Manche Beiträge sind durchsetzt mit Zitaten anderer Leute mit angefügten Bewertungen.
Jeder Stotterer ist sicher durch den Grad seiner Empfindlichkeit zu einem leichten oder schweren Stotterer geworden. In so einem Forum will er vieleicht über sein Leiden, seine Gefühle sprechen. Äußert er dann seine Meinung zu Therapien oder der Gleichen wird er sehr schnell belehrt oder bekommt welche ans Schienbein.
Ich bin zu meinem Stotterleiden auch noch zu einem Alkoholiker geworden, was auch dadurch sicher begünstigt wurde,das ich angetrunken ziemlich gut sprechen konnte. Als ich mit dem Trinken aufhörte ging ich zu der Selbsthilfegruppe der ,,Anonymen Alkoholiker".
In dieser Gruppe gab es strenge Regel für den Umgang miteinander.
Jeder durfte seine Meinung nur aus seiner Sicht äußern. Kein anderer hatte das Recht ihn wegen seiner Äußerungen zu kritisieren. Es durfte niemand persönlich angegriffen werden. Selbst wenn jemand Straftaten begangen hatte durfte ihn niemand dafür kritisieren.
Durch diese offene Atmosphäre hat man viel vom anderen erfahren und konnte viel lernen.
Wenn ich aber Angst haben muß gleich wieder ein auf die Glocke zu kriegen von einem Oberlehrer, dann werde ich schön die Klappe halten.
Oder wenn ich kritisiere werde, suche ich beim anderen auch nach Fehlern, um sie ihm verzuwerfen, das vergiftet die Atmosphäre.
Durch die Angst vor Kritik werden sich auch nur Leute äußern, die sich dieser auch gewachsen fühlen.

Gruß Boggi

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Beitrag von Jaspis » 9. März 2008 15:23

Hallo Boggi,
das tut mir leid, dass Du die Diskussionen hier so empfindest, dass Du kritisiert wirst, wenn andere auf Deine Beiträge eingehen. Ich hatte mich über Deine ersten Beiträge sehr gefreut, weil ich Dich ja im Arbeitskreis auf dem letzten Buko kennengelernt hatte. Deshalb hatte ich auch gleich geantwortet, so als Signal "Schön, dass Du hier dabei bist! :-) "

Das Zerpflücken von anderen Beiträgen beim Zitieren empfinde ich eher als "technische" Spielerei, die aber auch zu etwas mehr Übersicht führen kann. Ich selbst sehe die Zitate eher als Stichwort, auf das sich die/der Antworter/in bezieht, nicht als Bewertung. Im Einzelfall kann das aber sicher auch mal so rüberkommen.

Aber ist es nicht auch eine Chance zur Emanzipation, sich den Fragen zu einem seiner Beiträge zu stellen und auch eine Diskussion in Kauf zu nehmen? Das ist doch hier im schriftlichen Umfeld viel einfacher, man muss nicht sofort antworten oder auch gar nicht.

Ich selbst schreibe, wenn ich antworte, auch oft "nur" meine eigenen Gedanken auf, Erfahrungen, die ich gern weitergeben möchte oder die ich zur Diskussion stellen will. Ohne den Sinn einer Bewertung. Hier in solch einem Forum sollte es doch eigentlich gar nicht verschiedene Level geben, keiner sollte sich nur bewertet fühlen und keiner sollte nur bewerten. Alle sollten gleichberechtigt sein im Erfahrungsaustausch.

Siehst Du ein solches Forum mehr dazu da, nur allein seine Gedanken aufzuschreiben, aber keine Antworten und Rückfragen zu bekommen? Auf diese Idee bin ich selbst nie gekommen, vielleicht gibt es einfach verschiedene Vorstellungen über so ein Forum? Wenn ich in ein Forum etwas hineinschreibe, erwarte ich eigentlich auch eine Antwort.

Ich denke, Boggi, Du solltest keine Angst haben hier "bewertet" zu werden. Vielleicht wirst Du ja auch gut bewertet?! ;-) Ich finde Deine Beiträge z.B. sehr interessant und gut zu lesen! Ist es nicht letztlich egal, was andere über Dein Schreiben denken, wenn es Dir selbst gut tut? Ich selbst gehe manchmal so "egoistisch" an die Sache, sorry. So nach dem Motto "Schreibe Dich frei, dann spricht es sich auch freier!"
Na ja, übertreiben sollte das aber auch keiner, da hast Du recht!

Alles Gute und viele Grüße, Karen

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Beitrag von Michael13 » 9. März 2008 16:42

Hallo lieber Boggi, liebe Leser,

ich weiß, was Du meinst, Boggi ... und sage dies auch mit dem Bewusstsein, dass ich selbst manchmal mit einigen "die harte Schiene" fahre ... Das abzuwägen ist nicht immer einfach, da gehört viel Selbstbeobachtung dazu. Häufig bekommen wir es ja auch selbst gar nicht mit, wenn wir uns nicht gerade sozial verhalten und eigentlich mehr das Gegen- statt Füreinander pflegen.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann mensch da nichts erzwingen. Gewisse Dinge können angesprochen werden und immer mal wieder erwähnt werden (so wie du auf den Umgang mit deinem Beitrag hinwiest) und irgendwann wird mensch eben dann vielleicht mal müde und sucht sich etwas anderes/neues.

Ich halte Regeln für sehr wichtig, doch nicht ohne vorher zu hinterfragen, wer diese Regeln aufgestellt hat und wie er bzw. sie sich selbst daran hält. Nicht selten erlebe ich da ein "Wasser reden und Wein trinken" ... daher halte ich mich selbst besser mit Regeln aufstellen zurück und versuche mich selbst zu "überprüfen". So lese ich meine Beiträge auch immer nochmals durch. Nicht nur, weil ich möglichst keine Rechtschreibefehler hinterlassen möchte, sondern auch um mich mal als Leser zu sehen, d.h. Schritt 1 als Schreiber, Schritt 2 als Leser. Manchmal weiß ich dann schon, dass dieses oder jenes so oder so rüberkommen kann, doch da sind der Computersprache einfach Grenzen gesetzt. Spätestens bei Konflikten wären Telefonanrufe am günstigsten ... das Forum ist ja auch hauptsächlich ein "Sich-Finden-Medium" :) ... "Sich-Finden" in mehrfacher Hinsicht.

Nun gut ... ich werde wieder etwas länger und hoffe, dass du meine Gedanken so verstehen konntest, wie ich sie meinte ...

Alles Gute und noch viel(e) Freu(n)de im Forum, Micha.

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Beitrag von Boggi » 9. März 2008 18:45

hallo Karen, hallo Michael,
ich hatte bei meinem ersten Beitrag nicht den Eindruck, von jemanden kritisiert worden zu sein, nicht das ihr denkt, das ich überempfindlich reagiere. Aber bei anderen Diskusionen hatte ich schon den Eindruck, das es nur noch darum ging, dem anderen einen reinzuwürgen. Wenn das dann ,, Neulinge" lesen könnten sie eventuell abgeschreckt werden, ihre Meinung hier zu äußern.
Ich will natürlich Reaktionen auf meine Beiträge haben, aber man kann einen Satz verschieden beginnen. Ich kann sagen,, Ich bin überhaupt nicht deiner Meinung, du mußt das so und so machen." oder ich kann sagen,, Bei diesem Thema habe ich folgende Erfahrungen gemacht".Wenn man mehr von sich selbst spricht, fühlt der andere sich nicht angegriffen und nimmt manche Belehrung besser an. Und noch ein Satz zur Redefreiheit.In der Selbsthilfegruppe der ,,Anonymen Alkoholiker"sagte mal jemand,, Ich benutze die Gruppe als Mülltonne, alles was mir im Kopf zum Thema Alkohol rummschwirrt, kann ich hier loswerden".

Gruß

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Beitrag von Stotterbegabter » 9. März 2008 21:53

Hallo Boggi,

kritisiert wird immer und überall. Ich fänds eher seltsam, wenn es nicht so wär. Aus Kritik und anderen Meinungen enstehen Diskussionen, die wiederum sehr viel bringen können.

Es wird ungemütlich, wenn man zu Beleidigungen greift oder gar den Schwachpunkt des Kommunikationspartners gewollt trifft. Aber solche Leute habe ich hier noch nicht erlebt. Eher Leute, die gerne recht haben und gerne präsentieren wollen, was sie alles wissen. Dagegen ist doch nichts zu sagen. Ist doch menschlich und macht fast jeder.

Wir Stotterer sind auf Grund unseres Sprechens von verschiedenen Erlebnisen geprägt, die uns vielleicht besonders sensibel gemacht haben im Bezug auf Kritik und kühlen Umgangsmanieren.

Ich denke Standpunkte müssen klar präsentiert werden. Das einzige, was dabei zu wahren ist, ist der Respekt vor dem Gegenüber. Ansonsten kann man sich austoben und seine Meinungen und Gedanken an die Leute bringen. Dafür ist so ein Forum ja da.

viele Grüße

Jens, Stotterbegabter
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Beitrag von Tarantandy » 10. März 2008 13:12

Hi Boggi,

ich muss dir zum Teil Recht geben. Es gab Zeiten, in denen mich der Umgangston hier auch nur noch genervt hat, und möglicherweise hast du gerade diese Beiträge nach gelesen. Ich bin aber froh, dass sich das wieder gelegt hat und hoffe das beste.

Lieb Gruß!

Andi.

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Beitrag von grasendes Schaf » 10. März 2008 19:41

Hallo Boggi

Erstmal wilkommen hier im Forum

Wie Andi schon geschrieben hat, es gab eine Zeit, da gings hier ziemlich turbulent zu, wie im echten Leben eben auch. Wenn zwei komplett unterschiedliche Meinungen aufeinander treffen, kann es durchaus zu " Zickereien" kommen, oft geht es dann auch nicht unbedingt fair zu. Ich finde es wichtig, dass man dann in solchen Situationen einen kühlen Kopf behält und sich nicht alles so zu Herzen nimmt. Zwar gelingt mir das auch nicht immer, aber ich arbeite daran :wink: .
Ich denke wenn jeder bereit dazu ist, dem anderen auch mal seine Meinung zu lassen, dann trägt das schon sehr viel zu einem guten Klima bei.

Gruß, gS
"Seid doch nicht so unverantwortungslos"

---***---
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Beitrag von ---***--- » 10. März 2008 20:55

Hi Boggi,

was Du angesprochen hast, sagen, schreiben einige Leute, die ich kenne, die nicht hier schreiben wollen. Danke, dass es endlich einmal ein Neuer wie Du auch so anspricht!

Ich hatte deshalb auch schon einmal einen Thread dazu aufgemacht http://forum.bvss.de/viewtopic.php?t=955, vielleicht passen die beiden ja zusammen?

Ich glaube auch, dass das Forum hier aus unterschiedlichsten Bereichen und Themen besteht, bei einigen Themen, die Theorien über Stottern z.B.?, gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen, die Sichtweisen haben mit persönlichen Erfahrungen zu tun, die Theorien und die Diskussionen empfinde ich aber eher als unpersönlich. Und da wird heftig diskutiert. (Manchmal denke ich, es ist leichter, sich theoretische Gedanken zu machen als sich konkret mit dem eigenen Stottern und dem eigenen Schmerz auseinanderzusetzen.)

Ich finde es sehr schade, wenn Leute sich nicht trauen könnten, hier zu schreiben, aus Angst, kein Verständnis oder sogar Ablehnung zu bekommen. Aber nur Mut! Hier darf und soll jeder von seinen Erfahrungen schreiben. Je mehr Leute aktiv sind, umso höher ist die Chance, dass sich Gleichgesinnte finden.

Einen großen Haken hat das Forum: wir hören und sehen hier nicht, wie der andere stottert, wir können nicht mit dem Sprechen üben. Da ist eine reale Selbsthilfegruppe halt doch weit überlegen.

sG Mechthild

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Re: Umgang miteinander

Beitrag von Michael13 » 27. Oktober 2008 02:35

Ein Hallo an alle,

das Thema "Umgang miteinander" wurde ja relativ lange nicht mehr behandelt, vielleicht auch weil sich einige Diskussionspunkte auf andere Ebene verlagert haben.

Dennoch habe ich nach meiner ersten Kolumnen-Schreib-Erfahrung im Dresdner Internetforum "exmatrikalutionsamt" wieder mal einen Vergleich haben können.
Also, freundlicher geht es hier schon zu*, doch manchmal habe ich das Gefühl, dass ein offener, wenn auch manchmal etwas rau(h?)erer Umgangston uns Stotternden gar nicht schaden würde ... :) ...
Also, sozusagen "hart, aber herzlich" ... ich glaube, dieses "hmm, ich weiß nicht, es könnte verletzen ... also schreibe ich es lieber nicht oder oder ..." führt mitunter vielleicht sogar dazu, dass die Verletzungen eher subtil geschehen und somit viel länger in uns herumspuken ...
Ich nehme mich da selbst gar nicht aus ... versuche das durchaus selbstkritisch zu sehen.

Hmm, so weit, so gut ... das alles so als Gedanken zum Wochenanfang sozusagen ...

Alles Gute, Micha.

* Wort ergänzt, 30.11.2008, 15:52
Zuletzt geändert von Michael13 am 30. November 2008 15:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Umgang miteinander

Beitrag von Ernst-Martin » 30. November 2008 02:22

Michael13 hat geschrieben:Also, sozusagen "hart, aber herzlich" ... ich glaube, dieses "hmm, ich weiß nicht, es könnte verletzen ...
Hmm, so weit, so gut ... das alles so als Gedanken zum Wochenanfang sozusagen ...

Alles Gute, Micha.
Dies erinnert mich an den Stammtisch ...
... und ohne Meinungsverschiedenheit kommt hier kein Gespräch zu stande.
Die Grenzen hierzu sollte der § 185 des StGB abstecken.

Die Meinungsverschiedenheiten habe ja auch ihr Gutes (wenn sie nicht verletzend wirken):
der eine kann von dem anderen etwas lernen ... auch wenn die Mentalitäten aufeinander prallen.
z.B. wenn ein Schüler eine Mathe-Hausaufgabe nicht lösen kann - ist er da nicht froh um den Rat (die Lösung) von anderen?

Aber Boggi hat schon recht: es geht auch "weniger hart" und dafür "mehr herzlich" ...

§prost
Ernst-Martin,
der Lechgeist
--------------------------------
... die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere -
ja, wenn man sie läßt!
Peter Alexander

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Re: Umgang miteinander

Beitrag von Jaspis » 24. Februar 2010 20:40

Mechthild und JonnyHell, Ihr gebt hier ein richtig goldiges Pärchen ab! Man ist fast versucht, noch ein paar Dummy-User zu installieren, damit Ihr immer jemanden zum Draufhauen habt (und denen würde es auch nicht so weh tun). Ich bezweifle so langsam, dass Eure knallharte Art hier um Umgang mit Usern wirklich Euren Kampf gegen Diskriminierung und Stigmatisierung unterstützt. Mit einem fairen und verständnisvolleren Umgang miteinander könnte man auch ein Zeichen nach außen setzen!
Mit freundlichem Gruß,
Karen

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Re: Umgang miteinander

Beitrag von ---***--- » 24. Februar 2010 20:51

Karen hat geschrieben:Mechthild und JonnyHell, Ihr gebt hier ein richtig goldiges Pärchen ab! Man ist fast versucht, noch ein paar Dummy-User zu installieren, damit Ihr immer jemanden zum Draufhauen habt (und denen würde es auch nicht so weh tun). Ich bezweifle, dass Eure knallharte Art hier um Umgang mit Usern wirklich Euren Kampf gegen Diskriminierung und Stigmatisierung unterstützt. Mit einem fairen und verständnisvolleren Umgang miteinander könnte man auch ein Zeichen nach außen setzen!
Mit freundlichem Gruß,
Karen
Wo ist hier der faire und verständnisvolle Umgangston?
Jetzt also noch ich zum Draufhauen.
Arme Argumentation.
:no:
Karen, ich bin diesen Stil leid. Sieh Du Dir bitte erst mal an, wie Du mit anderen umgehst.
Mich kannst Du ja nicht angehen, ich würde zu stark stottern, um irgendetwas zu einer Diskussion beitragen zu können.

In der Netiquette fehlt offensichtlich eine Liste der Themen, die Tabu sind. Für deren Ansprechen man gesteinigt wird.

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Re: Umgang miteinander

Beitrag von Tarantandy » 1. März 2010 13:40

Hallo Karen,

wir können und wollen dieses Posting von dir nicht dulden.
Du beschimpfst hier Mechthild und Jonny. Als ob es ihnen nicht um die Sache ginge, sondern darum, auf andere User "drauf zu hauen". Und die beiden als "goldiges Pärchen" zu bezeichnen, das ist Spott.
Beides verstößt gegen die Netiquette, und wir wollen unsere User vor solchen Angriffen schützen. Bitte unterlasse das zukünftig.

Im Namen aller Moderatoren

Andi.
Karen hat geschrieben:Mechthild und JonnyHell, Ihr gebt hier ein richtig goldiges Pärchen ab! Man ist fast versucht, noch ein paar Dummy-User zu installieren, damit Ihr immer jemanden zum Draufhauen habt (und denen würde es auch nicht so weh tun). Ich bezweifle so langsam, dass Eure knallharte Art hier um Umgang mit Usern wirklich Euren Kampf gegen Diskriminierung und Stigmatisierung unterstützt. Mit einem fairen und verständnisvolleren Umgang miteinander könnte man auch ein Zeichen nach außen setzen!
Mit freundlichem Gruß,
Karen

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