Alle reden wir von der selben Sache --oder doch nicht?

Verbesserungsvorschläge und Kritik zum Forum allgemein, zur Struktur der Foren, zur Netiquette oder auch einfach nur mal ein Lob ;-)
Andreas Weiser
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Alle reden wir von der selben Sache --oder doch nicht?

Beitrag von Andreas Weiser » 9. November 2006 16:39

Es geht um Stottern und Schule !! :!: !!

Um mir mal etwas Frust :evil: abzuschreiben habe ich hier unter Lob und Tadel angefangen. Um nicht evt. neue Emotionen zu produzieren.

Nächstes Jahr am 09.02.2007 gibt es in Friedberg ( in der Wetterau) einen Infonachmittag für Lehrkräfte.

Da unsere früheren Aktionen nur seeeeehr wenig Resonaz gefunden haben, bin ich einen neuen Weg gegeangen . Direkt mit dem Schulamt in Verbindung zu treten. Und siehe da die Schulamtsdirektorin war sehr begeistert. Es wurde sofort ein Termin festgemacht und der Infonachmittag in das Fortbildungsprogramm der Region Wetterau/ Hochtaunus aufgenommen. Ob die anzusprechenden Lehrer darauf anspringen und es für sie als sinnvoll anzusehen ist werden wir sehen.
Es gibt immerhin 5 Fortbildungspunkte!

Wenn es die Teilnehmerzahl erlaubt können auch Nichtlehrer anwesend sein.
In wie fern die Lehrer unser Problem als Problem ansehen wird sich zeigen. ( an der Teilnehmerzahl)

Und weil ich das alles für sehr wichtig ansehe, habe ich hier mal ( unter 3 verschiedenen Themen ) eine Ankündigng verfaßt. Damit, wenn man vielleicht nicht hier schaut , aber dann eventuell mal da, und auf die Information aufmerksam wird.
Es soll auch Lehrer geben die sich in diesen Foren umsehen.

Und was muß ich nun feststellen. Unter meine eigenen Beiträge anzeigen sind alle unter dem Thema >>Termine. Auch nicht schlecht , Aber vielleicht nicht so günstig. Vom Moderator bekam ich vor einiger Zeit eine Mail das ja die Beiträge alle ähnlich wären.
Stimmt.
Dem Andreas habe ich dann meine Auffassung zugeschickt. >> Es geht um die Sache, und da sollte es nicht unerlaubt sein unter verschiedenen Rubriken diese Info an den Mann , die Frau zubringen.
So meine Meinung.
Gibt es nun Unterstützung ohne Ende oder siegt wieder mal die Bürokratie?? Und darf nicht sein was vielleicht nützt?

Was ist wichtig ?? Den Versuch etwas Gutes zu machen. Oder das Forum biltzeblank zu halten.

Wenn sich jemand darann stören sollte das da schon wieder diese Info ist, na--- wir sind alt genug, dann klicken wir eben woanders hin. So mache ich das jedenfals.

Eine andere Sache wäre das wenn damit komerziell Umsatz gemacht werden würde, dafür ist Günter Jauch aber zuständig. ..........

Gruß ANdreas
Die Zukunft ist unsere Chance --
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Ralf_D.
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Beitrag von Ralf_D. » 9. November 2006 19:46

Lieber Andreas Weiser,
ich finde es schon ein wenig dreist, wie Du Dir hier das Recht herausnimmst, für eine bestimmte Sache (Infonachmittag am 09.02.07 in Friedberg zum Thema Stottern und Schule) gleich 4 Beiträge unter 3 verschiedenen Rubriken einzustellen,wobei alle Beiträge auch noch vom Inhalt fast identisch sind.

Ich kann gut nachvollziehen, dass Dir die Sache sehr am Herzen liegt und Du auf entsprechende Resonanz hoffst....
Aber meinst Du, Du bist der einzige hier, der mit einem wichtigen Anliegen kommt?
Was glaubst Du, wie unser Forum aussehen würde, wenn jeder user, der eine Ankündigung für eine wichtige Sache machen möchte, dies unter allen möglichen Rubriken schreiben würde??

Wir haben hier nicht ohne Grund verschiedene Subforen eingerichtet, und möchten auch die Mitglieder anhalten, ihre Beiträge in das jeweils passende Forum zu schreiben. Das hat auch nix mit "Bürokratie" zu tun, sondern dient einzig und allein der besseren Übersichtlichkeit.

Gruß
Ralf
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Tarantandy
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Beitrag von Tarantandy » 9. November 2006 21:38

Lieber Andreas,

ich schließe mich Ralfs Äußerung an. Dein Engagement ist natürlich zu loben, und es ist schade, dass es bisher nicht die erhoffte Resonanz fand. Allerdings bitte ich dich auch, uns nicht die Verantwortung dafür zu geben.

Unser Job als Moderatoren in diesem Forum ist es, das Forum im Sinne der User übersichtlich zu halten, und darum bemühen wir uns.
Alle registrierten User können mittels des orangenen Kennzeichens sehr schnell sehen, wenn ein neuer Beitrag im Forum gepostet wird.
Und auch für alle anderen (d.h., auch Besucher, also z.B. Lehrer, die nur einmalig auf das Forum sehen) ist klar auf der Oberfläche an Datum und Uhrzeit erkennbar, wenn neue Beiträge geschrieben wurden. Auf diese können sie dann sogleich zugreifen.

Wir wollen keinen Irrgarten haben, wie es in einem unserer Vorgängerforen die Regel gewesen ist, in dem der Moderator die Entwicklung einfach hat laufen lassen und der nie ansprechbar gewesen ist. User sollen vielmehr zügig ihr gewünschtes Anliegen finden können, wenn sie zu einem bestimmten Thema etwas suchen.
Deswegen unser Bemühen um Übersichtlichkeit - und nicht, weil wir Bürokratiefans sind.

Liebe Grüße

Andi.

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Re: Alle reden wir von der selben Sache --oder doch nicht?

Beitrag von Ernst-Martin » 9. November 2006 22:56

Andreas Weiser hat geschrieben:Es geht um Stottern und Schule !! :!: !!

In wie fern die Lehrer unser Problem als Problem ansehen wird sich zeigen. ( an der Teilnehmerzahl)
Lieber ANdreas,
:lol:
Ein Termin ist nun einmal 1 Termin - worüber regst Du Dich eigentlich auf?
8)
Informiere uns doch bitte - unter Stottern allgemein - welche Lehrer (Fach, ...Klasse) bei Deinem Aufklärungs-Nachmittag welche Fragen gestellt haben!
Hat sich auch die Agentur für Arbeit dafür interessiert (Chancen bei der Vergabe von Lehrstellen)?
:roll:
Sollte unser "Wanderprediger" anwesend gewesen sein, grüße ihn doch bitte von mir ....
:idea:

Das Wichtigste, was machen die Lehrer an Deiner Schule, um uns zu helfen - noch immer einen totschweigen?
Ernst-Martin,
der Lechgeist
--------------------------------
... die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere -
ja, wenn man sie läßt!
Peter Alexander

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Beitrag von Andreas Weiser » 10. November 2006 08:42

Ok-Ok .

Ich beabsichtige nicht irgend jemenden eine Schuld zuzuschreiben. Wo leben wir denn?!

Dennoch erlaubt mir das ich die Sache mit anderen Augen sehe, durch- aus akzeptiere ich euere Maßnahmen.

Die Sache mit der Arbeitsagentur werde ich gleich aufnehmen .
da hat der Disput doch ( noch ) etwas Gutes.


Schönes Wochenende

Gruß
ANdreas

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Beitrag von transit » 22. Februar 2008 01:28

Da dieser Threadtitel am besten zutrifft, schreibe ich meine Mitteilung hier.

In der nächsten Zeit werde ich hier im Forum lesen, um bzgl der Mitteilungen der BVSS auf dem Laufenden zu bleiben.
Ich werde mich jedoch nicht mehr aktiv an den schriftlich geführten Diskussionen beteiligen.
Der Umgang miteinander sowie die Moderation haben sich leider so zugespitzt, dass selbst ich mich nicht mehr wohl fühle. Daher ziehe ich die Konsequenz.

LG Isabel

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Jaspis
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Was ist die "Sache"?

Beitrag von Jaspis » 22. Februar 2008 15:59

Hallo Isabel,

ich kann Dich verstehen, ich stand ja in den letzten Tagen, wie Du weißt, selbst vor diesem Schritt, da ich die aktuelle Art der Moderation im Musik-Thread einfach nicht mehr akzeptieren kann. Aber in diesem Falle haben der Admin und grasendes Schaf mein Vertrauen in das Mod-Team als Ganzes erst mal wieder hergestellt.

Vielleicht sollte die Anzahl der Moderatoren und ihr Einsatz einfach relativ auf die Anzahl tatsächlichen Schreiber verringert werden**, dann könnte sich der Fokus vielleicht wieder auf das eigentliche Thema -Stottern- richten. Z.Zt. scheint das Wichtigste die Einhaltung der Netiquette zu sein, die wiederum vom Admin- und Mod-Team erstellt wurde/wird.

Was also ist der eigentliche Sinn dieses Forums? Erfahrungsaustausch, BV-Info-Börse, Moderatorentraining, ...? Im Moment weiß ich keine Antwort darauf...

Gruss, Karen

EDIT 17:42: ** Upps, sehe gerade, dass sich da schon was getan hat...
Zuletzt geändert von Jaspis am 22. Februar 2008 17:42, insgesamt 1-mal geändert.

---***---
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Re: Was ist die "Sache"?

Beitrag von ---***--- » 22. Februar 2008 16:48

Hi,
Karen hat geschrieben:Was also ist der eigentliche Sinn dieses Forums? Erfahrungsaustausch, BV-Info-Börse, Moderatorentraining, ...? Im Moment weiß ich keine Antwort darauf...
Das Forum ist das, was wir daraus machen.

Die Moderatoren sind normale Nutzer. Die zusätzlich auf die Einhaltung der Netiquette achten und im Wesentlichen die Struktur des Forums überwachen - dass Themen im dafür vorgesehenen Thread diskutiert werden, ein Thread nicht aus dem Ruder läuft, auch Streitereien schlichten, wenn das denn möglich ist, Nutzer vor Angriffen anderer schützen, wenn diejenigen sich nicht selber schützen können, insgesamt für eine konstruktive Atmosphäre sorgen. Das ist auch das Ziel der Netiquette, was sonst?

Der Moderatorenjob ist wie die Arbeit einer Putzfrau, auch wenn das manche hier anders sehen wollen. Anderen hinterherräumen. Ich finde es respektlos, irgendwo Zeug hinzuschmeißen, weil die Putzfrau ja eh kommt und es wegwischen muss. Oder nicht auf das Threadthema zu achten, weil ja ein Mod da ist.

Was ein Mod tut, kann immer anders gesehen werden. Jemand, der die Struktur des Forums und das Ziel: Austausch über Stottern prinzipiell nicht beachten will, ist wahrscheinlich grundsätzlich am falschen Platz. Ansonsten möchte ich grundsätzlich für mehr Vertrauen plädieren! Jeder macht Fehler, andere sehen manches anders. Das ist doch überall so und kein Grund, ständig misstrauisch zu sein oder alles und jeden in Bausch und Bogen zu verdammen.

Seit gestern gibt es einen neuen Mod: Sphinxis. (Herzlich willkommen!) Joachim und Heiko sind nicht mehr als Mods aufgeführt. Zeit für einen Neuanfang?
Bitte, macht als Nutzer den Mods doch ihr Engagement nicht so sauer. Versuchen wir, nicht jede Entscheidung nur kritisch auf Fehler zu durchleuchten und Fehler, wenn sie denn auftreten, im Respekt dem Menschen gegenüber anzusprechen? Und Entscheidungen der Mods zu respektieren und zu akzeptieren. Und konzentrieren wir uns als Nutzer auf das, was wir hier Inhaltliches zum Thema Stottern diskutieren wollen, oder lassen es, wenn es grade nichts zu diskutieren gibt. "Das Forum" als Diskussionsthema ist auf Dauer nicht ergiebig.

sG Mechthild

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Re: Was ist die "Sache"?

Beitrag von Jaspis » 22. Februar 2008 17:34

Mechthild hat geschrieben:Der Moderatorenjob ist wie die Arbeit einer Putzfrau, ... Anderen hinterherräumen.
Wenn das die Sicht ist, die die Mods und Ex-Mods auf ihre Arbeit haben... dann wäre das traurig.
Ich verstehe einen Moderatorenjob als "Dienst am Forum und für die User", als einen positiven Servicejob, bildlich eher in der Rezeption angesiedelt als in der Putzkammer, empfangend und nicht hinterherlaufend und -räumend.

Gruss, Karen

---***---
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Beitrag von ---***--- » 22. Februar 2008 18:12

Hi Karen,

gibt es denn einen "positiven" Servicejob?
Leute an der Rezeption sind für mich Menschen, die professionell freundlich und zuvorkommend sein müssen und jeden Wunsch des Kunden erfüllen und jeden Ärger, den der anderen und persönlichen, schlucken müssen. Diese Vorstellung von Moderator finde ich traurig.

"Dienst am Forum" trifft es auch für mich, "am User" eher weniger, zumindest nicht am einzelnen, der/die einzelne sollte doch für sich selber sorgen und kann auch mitdenken. "Putzfrau" als Bild für einen undankbaren Job, bei dem Außenstehende gerne die Nase rümpfen, und für Aufgaben, die kein hohes Ansehen haben, aber notwendig sind.

sG Mechthild

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Moderator=positives oder negatives Jobbild?

Beitrag von Jaspis » 23. Februar 2008 14:19

Mechthild hat geschrieben:Leute an der Rezeption sind für mich Menschen, die professionell freundlich und zuvorkommend sein müssen und jeden Wunsch des Kunden erfüllen und jeden Ärger, den der anderen und persönlichen, schlucken müssen.
Wenn sie wirklich professionell an die Sache herangehen (können), müssen sie nichts schlucken.
Mechthild hat geschrieben:"Putzfrau" als Bild für einen undankbaren Job, bei dem Außenstehende gerne die Nase rümpfen, und für Aufgaben, die kein hohes Ansehen haben, aber notwendig sind.
Also, ich hoffe und wünsche, daß das nicht wirklich das Bild ist, was Moderatoren von ihrem Job hier haben. Dann sollten sie es vielleicht doch besser sein lassen, freiwillig und ehrenamtlich sollte sich das keiner antun.

Dann reden wir vielleicht eher nicht von der selben Sache, wie der Eingangsbeitrag ja fragt.

Gruss, Karen

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Beitrag von Michael13 » 23. Februar 2008 15:11

Wenn ich mir mal erlauben darf, mich in Eure (Mechthilds & Karens) Diskussion über die Aufgabe der/des Moderatoren, kurz "einzuklinken" ...
Ganz gleich, welche Arbeit es ist, wenn sie ohne Liebe gemacht wird, sondern primär als Pflicht gesehen wird, dann wird jede Arbeit bitter. Insofern war es schon immer von Vorteil, wenn Menschen ihre Arbeit mit Herzblut und nicht mit reinem Kopfverstand machen konnten. Der Kopf sieht nur die Arbeit und in diesem Fall den Mehraufwand (ist ja letztlich ein unbezahltes Ehrenamt) und dann wird vieles natürlich etwas bitter im Mund ...

Nun ja, etwas besser drückte dies schon vor einigen Jahrzehnten der US-libanesische Dichter Khalil Gibran in "Der Prophet" aus:
Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe.
Und wenn ihr nicht mit Liebe,
sondern nur mit Widerwillen arbeiten könnt,
lasst besser eure Arbeit und setzt euch ans Tor des Tempels
und nehmt Almosen von denen, die mit Freude arbeiten.

(Quelle: http://www.i-bahmueller.de/xprophet/#Von%20der%20Arbeit)


Mit anderen - meinen eigenen - Worten: Wenn Euch die Arbeit keine Freude macht, dann lasst es besser bleiben und überlasst die Arbeit anderen, die Freude daran finden.

Allen alles Gute, Micha.

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Worum es hier geht?!

Beitrag von Jaspis » 23. Februar 2008 18:57

Hallo Micha,
die Aufgaben der Moderatoren werden hier nicht vordergründig diskutiert und diesen Spruch kennen wir auch schon ;-)
In diesem Thread wird gefragt, welche "Sache" wir jeweils meinen und ob es wohl für alle dieselbe ist, oder eben nicht? Das Bild vom Mod-Job scheint für Mechthild und mich zumindest nicht das gleiche sein.

Ich wünsche Dir, daß Du immer eine sinnvolle, freudebringende Arbeit findest und wenn es dabei um Erwerbsarbeit geht, sie Dich und Deine Familie ernährt. Denn das verbirgt sich ja auch hinter dem Begriff "Arbeit" und da können Viele nicht die Frage nach Freude und Sinn stellen.

So, mein Familienjob ruft, mal macht er Freude, mal nicht, einfach bleiben lassen geht auch hier nicht ;-)

Karen

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Beitrag von Michael13 » 23. Februar 2008 19:46

Hallo liebe Karen, liebe/r LeserIn,

ich denke, doch das wir hier alle von der selben Sache sprechen ... nämlich von Dingen, die man mit Liebe tut oder nicht. Ganz verkürzt, heißt das, machst du eine Sache mit Liebe, merkst du das auch, wenn nicht, dann auch. Und ob mensch Dinge mit bzw. in Liebe tut, ist eine Frage des Wollens ... nicht wenige verwechseln Liebe dann schnell mit einer Art Ego-Trip, doch auch das merkt mensch dann recht schnell :)

Insofern hatte mein letzter Beitrag durchaus etwas mit dem übergeordneten Thema zu tun ...

In diesem Sinne, allen alles Liebe, ciao Micha.

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Beitrag von Tarantandy » 23. Februar 2008 22:46

Hi Micha,
Michael13 hat geschrieben: Ganz gleich, welche Arbeit es ist, wenn sie ohne Liebe gemacht wird, sondern primär als Pflicht gesehen wird, dann wird jede Arbeit bitter.
nenn es doch statt "Liebe" besser "Idealismus", und dann passt das besser zu ehrenamtlicher Arbeit. Wie der Übernahme eines Mod-Postens hier im Forum.

(Wer antwortete auf die Frage, ob er Deutschland liebe mit dem Satz: "Ich liebe meine Frau"?)

Es freut mich sehr, dass eine Person wie sphinxis nun neu ihre Zeit dafür einsetzen will, hier Moderatorin zu sein. Ich hoffe, ihr (und den anderen aktuellen Mods) wird immer ihr Idealismus angerechnet - bei aller Kritik, die ggf. auftauchen und nötig werden kann.

Lieb Gruß

Andi.

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