Alte Diskussionsthemen und Unterforen

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stotternzuerich
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Alte Diskussionsthemen und Unterforen

Beitrag von stotternzuerich » 12. Februar 2012 23:27

Zwei Verbesserungsvorschläge:

Erstens: Ich würd's gut finden, wenn Diskussionsthemen, zu denen keine neuen Beiträge geschrieben werden, irgendwann geschlossen werden. Das ist in vielen Internetforen gängige Praxis. Ich lese ständig Nachrichten, die einige Jahre alt sind, nur weil jemand kürzlich noch einen Beitrag dazu geschrieben hat. Es macht auch keinen Sinn, auf Nachrichten zu antworten, deren Autor längst nicht mehr im Forum ist oder sich nicht mehr für ein bestimmtes Thema interessiert.

Zweitens: In den meisten Unterforen gibt es praktisch keine Aktivität. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass es sie nicht mehr braucht. Meiner Meinung nach würde es Sinn machen, alle stotterbezogenen Themen (mit wenigen Ausnahmen, z.B. Termine, Englischsprachiges) in einem einzigen Unterforum zu sammeln. Dieses Unterforum würde dann wieder lebendig aussehen.

Grüsse,
Stottern in Zürich
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Eberhard
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Re: Alte Diskussionsthemen und Unterforen

Beitrag von Eberhard » 14. Februar 2012 14:05

Dieses Forum ist inzwischen zu einem fast unerschöpflichen Fundus zur Erforschung des Stotterphänomens geworden. Man sollte auf keinen Fall irgendetwas löschen oder der Öffentlichkeit entziehen, soweit die Autoren ihre Beiträge nicht selbst entfernen wollen. Allenfalls könnte man das Forum aufteilen in einen aktuellen Bereich und einen Archiv-Bereich, dem die Themen angesiedelt wären, zu denen seit einem bestimmten Zeitraum keine Beiträge mehr erfolgt sind.

Die Autoren offenbaren hier mehr über ihr Problem, als es ihnen vielleicht klar ist. Uns so wundert es mich, dass anscheinend z. B. noch kein Neuropsychologe auf die Idee gekommen ist, die Beiträge in diesem Forum gründlich zu untersuchen.

Stattdessen erforscht man lieber irgendwelchen Blödsinn, wie die bedauernswerte Studentin, die ihre Abschlussarbeit über die hormonellen Ursachen das Stotterns schreiben sollte.

Eberhard, zur Zeit in Wallisellen
Nichts ist wirkmächtiger als das Selbstbild, mit dem einer durch die Welt läuft. Noch dazu, wenn er es für seine wahre Natur hält.

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Re: Alte Diskussionsthemen und Unterforen

Beitrag von stotternzuerich » 14. Februar 2012 14:55

Löschen fände ich auch keine gute Idee, höchstens - wenn das technisch machbar wäre - Inhalte nur noch über die Suche verfügbar zu machen. Falls Letzteres technisch nicht möglich wäre, würde ich einen Archiv-Teil gut finden. Ich finde es nicht gut fürs Forum, wenn es 'eingeschlafen' wirkt.

Mein Vorschlag war v.a., einen Schreibschutz für alte Diskussionsthemen (sagen wir, keine neuen Beiträge seit 2 Monaten) einzuführen.

Stottern in Zürich,
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Re: Alte Diskussionsthemen und Unterforen

Beitrag von stotternzuerich » 14. Februar 2012 15:08

Eberhard hat geschrieben: Die Autoren offenbaren hier mehr über ihr Problem, als es ihnen vielleicht klar ist. Uns so wundert es mich, dass anscheinend z. B. noch kein Neuropsychologe auf die Idee gekommen ist, die Beiträge in diesem Forum gründlich zu untersuchen.
Die Neuropsychologen könne ja ohne Gehirn-Daten nichts machen. Aber eine Inhaltsanalyse wär mal nicht schlecht.
Stattdessen erforscht man lieber irgendwelchen Blödsinn, wie die bedauernswerte Studentin, die ihre Abschlussarbeit über die hormonellen Ursachen das Stotterns schreiben sollte.
Diese Forschungsfrage finde ich - ohne die Details zu kennen - gar nicht abwegig. Da eine entsprechende Theorie sicherlich existiert, finde ich es gerechtfertigt, dass sich jemand damit auseinandersetzt, so lange es unvoreingenommen geschieht.

Ich dachte bei der Anfrage eher an diese Theorie:
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschwind- ... ura-Modell

Grüsse aus Ö
Stottern in Zürich

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Re: Alte Diskussionsthemen und Unterforen

Beitrag von stotternzuerich » 14. Februar 2012 15:12

Noch ein Nachtrag: Eine andere Möglichkeit für den Umgang mit alten Diskussionsforen wäre es, sie alle in dasselbe Subforum zu verschieben. Da es sich um alte Beiträge handelt, würde das keine grosse Unordnung verursachen.

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