Offene Grenzen - eine offene Umfrage

Alles ohne Bezug zum Stottern: zum Blödeln, für Kochrezepte, über Gott und die Welt
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Michael13
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Offene Grenzen - eine offene Umfrage

Beitrag von Michael13 » 1. November 2008 14:58

Ein Hallo an alle ForumsnutzerInnen,

in einem Thread über "stotternde Nazis", ausgelöst durch eine Rezension des Buches "Scherbenpark" von der Autorin Alina Bronski in der Wochenzeitschrift "Die ZEIT", entsprang eine recht interessante Diskussion.

Ich habe mir Gedanken gemacht bzw. fielen sie mir ein und ich möchte gern ein Frage in den Internet-Raum stellen, die ich zur freien Diskussion (keine Multiple-Choice-Umfrage) geben möchte:

Könntet ihr Euch vorstellen, dass von heute auf morgen alle bundesdeutschen Grenzen offen wären und jeder Weltenbürger in Deutschland leben und im Bedarfsfall auch ALG II beantragen könnte?

Ich freue mich über eure Gedanken und Ideen ... Alles Gute, Micha.

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Ernst-Martin
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Re: Offene Grenzen - eine offene Umfrage

Beitrag von Ernst-Martin » 1. November 2008 19:58

Michael13 hat geschrieben: Könntet ihr Euch vorstellen, dass von heute auf morgen alle bundesdeutschen Grenzen offen wären und jeder Weltenbürger in Deutschland leben und im Bedarfsfall auch ALG II beantragen könnte?

Ich freue mich über eure Gedanken und Ideen ... Alles Gute, Micha.
1)
Selbstverständlich nicht von heute auf morgen, lieber Micha ... es müßten ja erstmal die Staatsverträge geschlossen werden!

2)
Oder meinst Du damit vielleicht ein weltweites Groß-Deutschland .... über alles, denn ALG gibt ja eigentlich nur für deutsche Staatsbürger und den Varianten.

Menschen ohne Grenzen und freier Warenverkehr, einheitliche Steuern, 1 Sprache und keine Schwerter, sondern Pflugscharen .... wäre dies nicht das Paradies?

Willst Du uns mit dieser Frage vom Paradies träumen lassen?

Weiterhin die besten Ideen
wünscht Dir
§prost
Ernst-Martin,
der Lechgeist
--------------------------------
... die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere -
ja, wenn man sie läßt!
Peter Alexander

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Re: Offene Grenzen - eine offene Umfrage

Beitrag von Michael13 » 28. November 2008 02:47

Hallo lieber Ernst-Martin, hallo liebe ForumsNutzerInnen,

ich möchte deine Frage gern beantworten, Ernst-Martin ... hat einige Zeit gedauert, doch das Thema eilt ja nicht wirklich, auch wenn ich es für eine dringende Frage unserer Zeit halte.
Ernst-Martin hat geschrieben:
Michael13 hat geschrieben: Könntet ihr Euch vorstellen, dass von heute auf morgen alle bundesdeutschen Grenzen offen wären und jeder Weltenbürger in Deutschland leben und im Bedarfsfall auch ALG II beantragen könnte?
1) Selbstverständlich nicht von heute auf morgen, lieber Micha ... es müßten ja erstmal die Staatsverträge geschlossen werden!
2) Oder meinst Du damit vielleicht ein weltweites Groß-Deutschland .... über alles, denn ALG gibt ja eigentlich nur für deutsche Staatsbürger und den Varianten.

Menschen ohne Grenzen und freier Warenverkehr, einheitliche Steuern, 1 Sprache und keine Schwerter, sondern Pflugscharen .... wäre dies nicht das Paradies?

Willst Du uns mit dieser Frage vom Paradies träumen lassen?
Gleich zuerst zum Thema "Großdeutschland" ... Nein, das meine ich ganz sicher nicht ... und wenn dann nicht in einer Art, wie wir es aus der Geschichte kennen. Es besteht für mich keine Frage darin, dass die deutschen Irrwege des 20. Jahrhunderts der Geschichte angehören sollten. Dennoch können meinetwegen überall auf der Welt Deutsche leben ... genauso wie jede andere Nationalität auch.
Es geht in erster Linie um den bzw. die Menschen. Momentan leben wir durch die mentalen Staatsgrenzen in selbst erstellten Gefängnissen, es wird unterteilt in Ausländer und Inländer. Was z.B. völlig absurd wird, wenn wir bedenken, dass bis 1989 auch der DDR-Bürger für den BRD-Bürger theoretisch noch ein "Ausländer" war. Und wer würde heute z.B. Carla Bruni als Ausländerin bezeichnen? Bei Menschen mit polnischem* Pass fällt das den meisten recht schnell ein ... komisch, oder?

Wie haben uns unsere eigenen Kopfgefängnisse geschaffen und ja, es ist durchaus ein Traum, den ich da ausspreche ...

Wir leben auch noch lange nicht in einer wirklichen Marktwirtschaft bzw. bestehen hier so viele Regelungen (Subventionen etc.) und Lobby-Arbeiten, dass alles ebenso eine Art Gefängnis für uns wurde. Die sog. erste Welt lebt immer noch auf Kosten der anderen Staaten ... und letztlich komme ich bei der Frage raus, wie wir selbst leben wollen und was wir uns selbst antun würden? Welche Rechte wollen wir selbst haben? Gestehen wir diese auch anderen Menschen ein? Das sind durchaus sehr globale Fragen, doch sie beginnen tagtäglich beim Nachbarn gegenüber?

Hindernisse für eine wirklich freie Welt stellen meist unsere verdrehten Eigeninteressen dar ... und da unterscheiden sich die Menschen nur sehr bedingt, das ist nahezu unabhängig von der Staatsangehörigkeit, der Kultur, der Rasse oder oder ...

So weit, so gut ... auch wenn viele Fragen offen blieben, hoffe ich, dass wenigstens einige beantwortet werden konnten und freue mich auf weitere Anregungen ...

Allen alles Gute, Micha.

* Rechtschreibung geändert, 30.11.2008, 15:25 Uhr
Zuletzt geändert von Michael13 am 30. November 2008 15:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Ernst-Martin
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Re: Offene Grenzen - eine offene Umfrage

Beitrag von Ernst-Martin » 30. November 2008 02:07

Michael13 hat geschrieben:Hallo lieber Ernst-Martin, hallo liebe ForumsNutzerInnen,

Hindernisse für eine wirklich freie Welt stellen meist unsere verdrehten Eigeninteressen dar ... und da unterscheiden sich die Menschen nur sehr bedingt, das ist nahezu unabhängig von der Staatsangehörigkeit, der Kultur, der Rasse oder oder ...

Allen alles Gute, Micha.
Lieber Micha,

die "verdrehten Eigeninteressen" ..., das hast Du treffend forumliert!

Doch ich fürchte, ohne sie geht es nicht:

1)
als erstes fällt mir dazu die Bibel ein:
bereits vor 2.000 Jahren wurde dieses Phänomen schriftlich festgehalten im 1. Buch Moses 3, 15 nach dem Adam in den verführerischen Apfel gebissen hatte:
"Feindschaft" will ich zwischen Euch setzen ...
zwischen Mann und Frau (!),
zwischen Deinen Nachkommen und ihren Nachkommen ..."

2)
Gemeint ist natürlich der Wettbewerb:
- die Dame wählt ihren Partner aus - nicht umgekehrt.
- die Jäger-Gruppen konkurrieren um das größere Wild bzw. Schafherden, um ihr eigenes Überleben leichter zu sichern (heute sind es die Firmen, Staaten usw.)

immer werden die Schächeren auf der Strecke bleiben.

Auch wenn es nur 2 Staaten auf diese Erde gäbe - auch sie wie bereits in der Steinzeit werden miteinander in Wettbewerb treten: zuerst um das Erdöl, dann ums Wasser ...., die Medizin ...um die hübscheren Damen ...
Der Kommunismus versuchte, aus diesem Kreis herauszukommen ... bis er merkte, daß er mit dem Wettbewerb mehr Steuern einziehen könne ...
und der Überwachungsstaat auch nicht förderlich ist (damit meine ich jetzt nicht Dr. Schäubles Vorstoß zur Schleierfahndung auch im Internet - nach einer Schamfrist für die Wähler kommt sie ja doch ... oder die Mafia & Co. freut sich wie gerade zur Zeit die Variante "Piraten vor Somalia", denen man jetzt mit den klassischen militärischen Mitteln beikommen möchte ...).

3)
Das "Paradies" ist - auch nach der Bibel - ein gern gehegter Wunschtraum ...
offene Grenzen - sie werden nicht wirklich weiterhelfen; der Wettbewerb wird bleiben ...
die Fehlentscheidungen der Damen bei der Partnerwahl auch ... (die Leidtragenden sind die Kinder!).

Weiterhin die besten Ideen für Dich und Deiner "Jagdgruppe" hier ... und §prost
Ernst-Martin,
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Re: Offene Grenzen - eine offene Umfrage

Beitrag von Michael13 » 30. November 2008 15:56

Hallo lieber Ernst-Martin,

also zunächst, Gratulation für mein persönliches "Forumwort 2008" ... du verwendetest "forumliert" :)

Das kommt quasi von forumlieren, oder? Mit anderen Worten, etwas zu einem bestimmten Sachverhalt in einem Forum formulieren :) ... ganz ehrlich, ein Freudscher Verschreiber, der Geschichte schreiben könnte ...

Doch zum eigentlichen Sachverhalt:
Die Bibel wurde vor mehr als 2000 Jahren geschrieben, immer wieder uminterpretiert (welche Interessen standen dahinter und vom wem?) usw. ... Vor 10, 15 Jahren dachte ich, wer Christ ist, glaubt an Gott und ist damit per se irgendwie ein besserer Mensch ... als so ein atheistisch aufgewachsener Mensch und "Ossi" wie meiner einer :)

Nun, weiß ich eins: diese Annahme war ein Irrtum. Genauso wie die Kommunistischen Parteien auf dieser Welt nicht alle gleich gute Kommunisten als Mitglieder haben ... meist ganz im Gegenteil. Die wirklichen Kommunisten wurden entweder aus der Partei ausgeschlossen oder in anderen Fällen gleich ganz vom Leben ausgeschlossen (hoffe, dieses Wortspiel wurde verstanden :)) ... Genauso machen das die Oberhäupter der Christen, Juden, Moslems und wie sie alle heißen ... bzw. deren Mitläufer. Darüber hinaus findet das auch bei Unternehmen jeglicher Art, Vereinen usw. statt ... das ist ein "ganz normaler" Prozess.

>immer werden die Schwächeren auf der Strecke bleiben.

Dieser Aussage stimme ich nur bedingt zu, denn es liegt einfach daran, dass sich die sog. Schwächeren ihre Schwächen von den Stärkeren vordefinieren ließen und lassen. Das hat einen ganz einfachen simplen Grund: bewusster oder unbewusster Machterhalt.
Ich erinnere mich sehr gern und genau an ein Gespräch im Familienkreis, als ein Mann zu seiner Ehefrau sagte, dass Frauen natürlich weniger Geld verdienen würden, weil sie ja aufgrund der monatlichen Menstruation auch einige Tage weniger produktiv sein könnten (sinngemäß wiedergegeben). Seine Frau war schlagfertig genug, um ihm zu antworten, dass doch die meisten Männer viel mehr Tage im Monat quasi ausfallen, weil sie ständig Frauen hinterherlaufen würden usw.

Genauso ist das auch beim Stottern ... die meisten stotternden Menschen fühlen sich benachteiligt, ausgegrenzt, isoliert usw., weil sie sich ihrer eigenen Stärken, welche aus dem Stottern folgen können, nicht bewusst sind. Folglich sehen sie sich als benachteiligt, "nicht gesellschaftsfähig" usw. ... und definieren sich praktisch ihre eigene Welt ...
Und damit es einfach bleibt, wird dann die Gesellschaft noch dafür verantwortlich gemacht.

Natürlich gibt es immer Menschen, die geistig sehr stark verengt sind und uns manchmal das Leben schwer machen, doch nichtsdestotrotz liegt es an jede/r selbst wie sie oder er sich selbst wahrnimmt ... und einmal abgesehen davon, ist jede/r auf bestimmten Gebieten mitunter geistig stark beschränkt ...

Der Rest zum Thema irgendwann später ... dieser Beitrag hat die gefühlte Länge eines lesbaren Beitrags m.E. bereits erreicht. :)

Allen alles Gute, Micha.

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Re: Offene Grenzen - eine offene Umfrage

Beitrag von Ernst-Martin » 30. November 2008 17:14

1)
Michael13 hat geschrieben:Hallo lieber Ernst-Martin,

also zunächst, Gratulation für mein persönliches "Forumwort 2008" ... du verwendetest "forumliert" :)
Ich freue mich auch, daß mir dies wieder mal eingefallen ist!
Eigentlich habe ich mir nur gedacht, daß Du Deine "verdrehten Eigeninteressen" eigens für das forum erfunden hast. ..

2)
michael13 hat geschrieben: Die Bibel wurde vor mehr als 2000 Jahren geschrieben, immer wieder uminterpretiert (welche Interessen standen dahinter und vom wem?) usw. ... Vor 10, 15 Jahren dachte ich, wer Christ ist, glaubt an Gott und ist damit per se irgendwie ein besserer Mensch ... als so ein atheistisch aufgewachsener Mensch und "Ossi" wie meiner einer :)

Nun, weiß ich eins: diese Annahme war ein Irrtum.
Da hast Du vollkommen recht!
Die Bibel wurde im Laufe der Zeit an die Tätigkeiten des Menschen angepaßt. Kennst Du eigentlich noch die wilden Passagen aus dem althochdeutschen Text?
Eigentlich wurden ja nur die Gesetze des Moses auf dem "Sinai-Feldzug" dort schriftlich festgehalten - immerhin mußte er einen Stamm von ca. 3.000 Menschen führen!
... und ich staune, welche Einzelgesetze dazu erlassen worden sind!
Die 10 Gebote gibt es in der Grundform sicher schon länger, z.B. als der Stamm nur ca. 20 Familien beinhaltete (Steinzeit), um ein halbwegs friedliches Miteinander zu ermöglichen.

3)
michael13 hat geschrieben: >immer werden die Schwächeren auf der Strecke bleiben.
Dieser Aussage stimme ich nur bedingt zu, denn es liegt einfach daran, dass sich die sog. Schwächeren ihre Schwächen von den Stärkeren vordefinieren ließen und lassen. Das hat einen ganz einfachen simplen Grund: bewusster oder unbewusster Machterhalt.
Ich erinnere mich sehr gern und genau an ein Gespräch im Familienkreis, als ein Mann zu seiner Ehefrau sagte, dass Frauen natürlich weniger Geld verdienen würden, weil sie ja aufgrund der monatlichen Menstruation auch einige Tage weniger produktiv sein könnten (sinngemäß wiedergegeben). Seine Frau war schlagfertig genug, um ihm zu antworten, dass doch die meisten Männer viel mehr Tage im Monat quasi ausfallen, weil sie ständig Frauen hinterherlaufen würden usw.
Das hast Du Dir aber gut gemerkt, lieber Micha!
Du hast sogar noch die halbwegs schreibfähige Begründung im letzten Satz geliefert ...
Mich würde interessieren, warum die bösen Männer anderen Frauen "hinterher laufen" ...?
Meinst Du damit die Eingangsfrage: "offene Grenzen ..."?
Beim Verhältnis Chef zu Sekretärin glaube ich nicht an Machterhalt - es sind ja zu unterschiedliche Tätig- und Fähigkeiten!
Gleiche Arbeit - gleicher Lohn, sofern der Wettbewerb dies zuläßt.


4)
michael13 hat geschrieben: ...
Genauso ist das auch beim Stottern ... die meisten stotternden Menschen fühlen sich benachteiligt, ausgegrenzt, isoliert usw., weil sie sich ihrer eigenen Stärken, welche aus dem Stottern folgen können, nicht bewusst sind. Folglich sehen sie sich als benachteiligt, "nicht gesellschaftsfähig" usw. ... und definieren sich praktisch ihre eigene Welt ...
Und damit es einfach bleibt, wird dann die Gesellschaft noch dafür verantwortlich gemacht.
Ich habe noch nie die Gesellschaft dafür verantwortlich gemacht - eher den Wettbewerb.
Aber: unter den Blinden ist der Einäugige König ... stammt glaube ich, ähnlich auch aus der Bibel? Es sollten dort tröstende Worte sein.

5)
michael13 hat geschrieben: Natürlich gibt es immer Menschen, die geistig sehr stark verengt sind und uns manchmal das Leben schwer machen, doch nichtsdestotrotz liegt es an jede/r selbst wie sie oder er sich selbst wahrnimmt ... und einmal abgesehen davon, ist jede/r auf bestimmten Gebieten mitunter geistig stark beschränkt ...
Allen alles Gute, Micha.
Ich habe gelernt, Menschen, die mir das Leben vermiesen, aus meinem Leben zu streichen - man lebt dann leichter.
Mit der Selbstwahrnehmung ist es so eine Sache ... ich halte die Wahrnehmung der anderen für treffender - siehe Eugen Roth: "Die optische Täuschung".

Sonst würden wir ja im Paradies leben - mit offenen Grenzen!

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